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Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt (61) — 1919 (September bis Dezember)

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https://doi.org/10.11588/diglit.3728#0372
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<S Die Erinnenllig ist daS cinzige Paradies, ^
K worauö ivir nicht vcrtrieben werden konnen. A
L Jean Paul

Sonnenfinsternis

Noman von Else Stieler-Marshall
LopvriLkit b)' 0re1liIeinötLo. O.m.b.N. 1.eip2iL 1916
(31. Fortscizung)

Däs; cr nremals recht -u ihr rede.n konute, da-

fiir trug- sie wohl Sorae. Sie hütete sich, allein

vom Hofe hinweqzus^hen. Immer wcrr eines Ün
'.

te n

sie zu richten^vcvsuchte, fand er die Eva taub und
stumm. Nie mehr sönnte sie :hm Rede und Ant-
wott.

Die Schinach, die ungerächte Schmach brannte
sie wtr cin Schandmal. Wenn er das wüsite, d^.
iZreun/d^auf dam Hochschorn. mie befieckt sie war
durch unfauberr HaNd. er. dec -so HHmmlisch r^m
und hoch war'... er hätte sie vielleicht daruin inih-
achtet.

Oft, wenn sie ait stillen' Mntertagen dal->im
der Mutter ' mtt Mdölarbeit' «esenüber sH,
flainmte .es rn Ihred dunklen Augen auf, wie
döse Laist. ihr'e Händd brllten sich Anler der Lein- ^
umud heinr'ich zu'Füusteit. dir Nkgel krallteu sich in
die Handteller, bis es schmer,;te. Wenn diese Fing'er
so den Hals des Verfluchten uiElaimImern könn-
ten und ihn zuschnüren, imiiier fsster. irniner fe-
ster —

Dcr Zorn voin Atordhöf wuchs viefengrosi in
seinein letzten 'Kiside.

. Still und traurig. beobachkete die saiifbe Bäue-
rin ihv> Tochtcr. F'ragen wcllte sie nicht... sie
wuhte, fie würde rauho ungute Anbwort bekom-
mcn. Als sie ihre kleinen V'.iben hatte begraben
miisien, einen wke den anderen als kleines Wo-
chenkind. hatte inr bitterlievb.e-n Mutterschmerze
ein Gedanke der Abergläubisch'rn Trost aegeben:
es sollb^ und niufste so sein. Das Schicksal wollte

deu alten Fluch vom Mordhofe sterben lasien'mit
fetnen SAineir.

Nnr eine Tochter durfte dem Hofe noch er-
bliihen.

Viel scheue verhallene Zärtliclsteit hatte sie im
Herzen, die sre ihättze verfchwenden mögen und die
sie lebenslang bograbcn musite, denn Mann und
Kind wuhten nichts dainit an.;ufangon und sie
wäre ihnen nur unbeq>uem gewefen.

Nun wufstr die forgende Bäuertn längst, dah
der Fbuchgorn nicht mit dem MauneÄftranmi>e aus-
sterben würde. Ausleben wird er. leben in Eva.

Der alte Antou wusite das auch. Cr
war ein stiller Beobachter und machte
sich ül>er alles seine Gedauken. die er der Bäue-
rin mittolilte. Ein Troster war er nicht. Er ver-
stand es gut, der ^rau das kuiniiievvolle Herz noch
fchwerer zu mscheu nvtt feiner düsteren Eewisiheit.

Ein unfrdhes Leiben war es. Der Bmuer trug
nic auch nur einen schwachen Schein cines Lä-
chelns in dem vor Hcvargewirr kaum recht erkenn-
baren Antlit; und das fcki-war-: Eesunikel zwischen
den oerwi.lderten Wtmpern war schreckhafft stech'iid
wie etnes Blihes Aufflummen.

>21ofan Soller war kein -basrr older härter
Mann. Aber er hatte allen Lebencmüt und jede
'Dafeinsfr-eudo trsf in die Finfternis sein-es Aber-
f-laubens begraben. Auch er war immer auif der
Lauer. -wann und gegen wen der unbeMinglich
cuif.odernde Zorn ihm die todbrlngende Waffe in
die Haitd drüchen würde. Nur ciu em.>rges Gefühl
wcrr neben diesem Mrk in seinem Her.'.en, die Liiebe
.-.u f.'inom Kinde. Doch -wuch sie- wär eine sinstere
Licbe,

dve .mchts van Zärtlichkeit. AÄrme oder

Weichheit wusste.

Ihre Munder tat sie immerhin. Wuchs die Wut
in iihm bis znr Sinnlofigkeit, sodaf; der Fluch nicht
mehr weit oon der Ersüllung schien... und Eva
war in d.:r Nähe, dann hatte es ketne Gsfahr.

Furch'tlos trat sie iu folchen Augenblicken vor
ihn hin. fasit: nach s-riner zum Schlase erhobcnen
Hand und sagte mit l-auter harter Stimme: »Bi:-
sinn dich, dü!"

B .gesnete dann sein slaclcrndes Auge ihrein
inhigen rätselvoll dunklcn Blick, so ftarb die Wut
in ihnr dahin, ein Erauen vor fick felber packte ihn.
cin SchlrMen rang sich aus lseiner Kehle, er
wandte sich und üinq in dis Eiu.famkei'k So ivar

Eva schon manches Mal sür Menfch oder Tier eine
Bofchuherin geavorden. —

Fcht in der arauen Zeit war der P?1er erst
recht «ein Segen im dunklcn Haufe.

Zwcrr der Fluch lag auch sür ihn sichtbar und
unabrvnndbar üb-r dem Hanfe. Er g^aubte daran,
doch fiirchtete cr sich niich!. Man glMibt ia auch
an den Teufel und fiirchtet sich nicht. weil der
weit fort in seiner Hölle siht. und man ist brwv und
tut kein Unrecht... und Eott weisi. wann das eiu-
mal eintrifft .. cHm End: aller Drnae.

Vis dahin hats noch lang: Zelt und das Le-
ben ist was Liebes, wenn so oolden die Sonne
sch-eint, die Ziegm und d:r Bock'Mit ihren Klin-
aelglöckchen jm Eeftein um cinen herfteigen. wenn
dre Väuerin abends eine feine Suppr -gerichl^t
hat und der Schlaf in der Nacht so wunderswohl
tut.

Koimnt wohl auch eiumal schlechtes Wetter,
drinnon wie drausien, wmn man nasi wivd bis aiuf
die Knochen und k appert vor Frost... oder wenn
i-ni Bauern die W:rt aufwacht und- seine Hand
nitscht -aus gegen den Peker .. und Ler musi fich
gar schcu verstecken und verkriochen. wenn des
Baarrn Aorn auf ihn wild ist, dasi nicht am Ende
er des Fluches Opfer werde.

Ei fa wohl, Wolkcn ftnd auch clnmal da. 3lbrr
^sthet Menfchen. was sinb denn Äie Wol'ken? Nichts
Fostes und Hnrtes, Dunst sind sie. leichte flüchtige
Schleier, sie ziehen iind oergehen nnd über ihäen
bvst.lht der heitere Himmi.st. si» müsien rhn doch ein-
.nval wieder freigeben. denn er ist das Bleibende.
Die Wolken sind Zugvögel. Es musi sein. dasi sie
eiumal Neaen brmgen, fonst wäre es aus miit der
Fuvchtbarkeit. Fn der Natur und auch im Men-
schenherzen.

Wenn die Wolken H.'rado einmal recht dick und
schwarz das heitere Hiinmelsblau verhängen, dann
machts der Poter wie Till lEul-enspiegel beim
mühseligen Vergaussteigen. der voller Vorsreude ift
oiuf den leichten fröhlichen Abstie-g.

So bleibt er immer froh.

Die b^ordhviflimte haben dcn Jungen in ihrer
schwerfälligen Art von Herzen üern. An der Bäue-
rin ist das schan zu merken, sie ist sa froh, wenn
die viele in ihr oerborgene Mütterlichkeit irgend-
wo oinen Durchschlupf findet. Ihre rcmhe Arbeits-
hand streicht dein Bnben oft eimnal.über den son-

negebleichten Schopf. sie weisi ihm »ttn liobes
zu sagen uud beim Eqeu schiebt sie chm heimb^
uoch.^n 'hren guten Bisien zu. denn er isi noch Ä
Wachsen und immer hungrig. ^

Voin Bauern seinem Gernhaben tst nickt
zu spüron, aber der Peter merkt doch, daü er
oolilten ist. wenn er an lanqen Winterabenden
sckuvatzen anbebt. Mi^ überkoimnt das ganz unL
wuht. 'inwendrg m sekner Seele springt ein lüm
ger sonnenklavcr Vvunnen so stärk >und lebend »
dah er auch einmal ülberfliehen muft.

Ein Träum^sr ist er gewih. der Neine Peter
gar vielleicht ein bihchen ein Dichter. Eine ^
Buckclraxe voll Ermnenmgen trägt cr an ied-!»
^lbend aus dom Eebirge niit heini. denn er erl^
unhoimltch viel... darin kribbelt und krabbelt --
bimt herimr imd unversehens seht sich ein seltsamek
Dmg uach dem anderen mif Peters inuntrre« «
«enröh'ein und reitet, hopphopp, zum Munde hen

Manchmal er,chrickt der Vub im tiefsten Her,-»
mnchm plöhlich.aufsällt. dah er ln diesem K^i?.'
das Wort fuhrt und er oerstummt mittm im
zahlen.

.. Der Vmler aber siht. die Sttrn in der Hand
mit uberichatteten Auge-n. raucht an der Ps-Iw
bMmmc,lt odrr nickt ganz behaglich und sLü
Peter strll. dann fährt er ihn an: .chä. haben dir

hciute dte Michtel das freche Lügenmauft zugenLht?
Hat dre Tannenhc-xe mit dem bösen Blick deine
Zunge selähnit?:

Dann merkt der kluae Peter. dasi >>r reden stll
un!d schwatzt wie der Wiüsenbach und sie kmscken
m Dergesienheit. dte Männer rauchend. die Bäue.
rin mit dgm Strickstrumpf liebrvoll lächs'nd und
dier alte Anton, der Gläübigste von allen. hat silr
alles eine Erklävung, findet für jesliches Tltng ei-
nen ivetsen Spruch.

Weit von den cmderen,-hmterm Licht, dch man
sie nicht recht fchen kann, sttzt Eoa auf der Ofen-
bank. wo sonst die Altenteiler ihr Pläbchen ha-
ben. Ihre Hände ruhen im Schohe. Si>r treibt ein
qualvolles Spiel m!it rhren fliehenden Gedanken.
Doch aft leinmal zicht die klare schöne. elgentüm-
lich geheimnisvolle Strmme des Küaben sie auch
in ihven Vcmn. Seine GSschichten spinnien sie stn
wecken auch wieder einmal ihr Lachen aus ^ines
Grabes Tiofe.

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„Die Schwäheritt
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Montag, 1v. Novemb
abendö 6'/2tthr

Außer Miete.

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Dienstag, 11. Novemb.,
abendS 7 Uhr

Aaßer Miete.

„Erdgeist".

Mittwoch, 12. Novemb.,
abends 7 tthr

7. Vorstellung Miete

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„ForlnnioS Lied"

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„Die Schwätzerin vou
Saragoffa".

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avends 7 Uhr

7. Vorstcllung Miete 8.

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„Die tanzends
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Schanzer u. Welisch

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