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Badische Fundberichte: amtl. Nachrichtenbl. für die ur- u. frühgeschichtl. Forschung Badens — 3.1933/​1935(1936)

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https://doi.org/10.11588/diglit.27454#0101

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einzelnen Steinen in der obersten erhaltenen Schicht des Mauerwerks fan-
den, können nur mit groher Vorsicht für eine Rekonstruktion des Oberbaues
in Anspruch genommen werden. Es liehe sich öann etwa an einen Lehmfach---
werkbau denken. 2Iber obwohl diese Reste von reinerem Lehm zu sein schie-
nen als der lehmige Schutt ringsum, war bei öer Dodenzusammensehung an
der Fundstelle ein einwandfreies Arteil über die Herkunft dieser Lehmreste
nicht zu gewinnen. 2luf die Möglichkeiten der Rekonstruktion kommen wir
unten zurück.

Abb. Z4. Riegel

Einzelfunde.

Stein.

Die Einzelfunde gelangten als Leihgabe des Erzb. Diözesanmuseums in
die städt. Sammlungen Freiburgs, wo sie konserviert und inventarisiert wur--
öen (2lug. Mus. mit Nr.).

Pfeileraltar aus Sandstein mit Weihinschrist. 2luf öer Oberseite Opfer--
schale zwischen Doluten unö kleinem Giebel nach vorn. Gesims unö 2lblauf
stark profiliert. Gesamthöhe 1,2O m, Dreite der oberen Deckplatte 0,56 m,
Tiefe 0,47 m, Dreite öes Pfeilers 0,35 m, Tiefe 0,32 m, Duchstabenhöhe 0,055
und 0,045 m. Dgl. 2lbb. 34. Jnschrift: Oeo Invicto / Vioror / /cbn803n / li
fsn^u8 La(n) / 6^i6u8?^/ 6.6. Gefunöen mit der Schriftseite schräg nach oben
im Jnnern des Gebäudes vor öer Schwelle zur Rische. Zeile 4 und 5 stark be--

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