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Badische Fundberichte: amtl. Nachrichtenbl. für die ur- u. frühgeschichtl. Forschung Badens — 23.1967

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https://doi.org/10.11588/diglit.44899#0125

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Römische Straßenverbindungen durch den Schwarzwald

117

Römische Straßenverbindungen durch den Schwarzwald
Von Rolf Nierhaus, Madrid *)
Vorbemerkung
Vorliegender Aufsatz ist der Wiederabdruck eines Beitrages zur Festschrift für Friedrich
Huttenlocher, der erstmals im Spätjahr 1963 gleichzeitig in den „Berichten zur Deutschen
Landeskunde“ Band 31, Heft 2, S. 253—283, und — mit derselben Paginierung — in dem
Sammelwerk „Studien zur südwestdeutschen Landeskunde; Festschrift zu Ehren von
Friedrich Huttenlocher anläßlich seines 70. Geburtstages“, herausgegeben von K.H. Schrö-
der (1963), beide erschienen im Selbstverlag der Bundesanstalt für Landeskunde und
Raumforschung in Bad Godesberg, publiziert worden ist. Der Wiederabdruck erfolgt mit
ausdrücklicher Genehmigung des Direktors der genannten Bundesanstalt und Herausgebers
der „Berichte zur Deutschen Landeskunde“, Herrn Prof. Dr. E. Meynen (Bad Godesberg),
sowie mit freundlichem Einverständnis von Herrn Prof. Dr. K. H. Schröder (Tübingen)
als dem Herausgeber der Huttenlocher-Festschrift. Beiden Herren sei für ihr liebenswür-
diges Entgegenkommen auch an dieser Stelle der verbindlichste Dank des Verfassers wie
der Schriftleitung der „Badischen Fundberichte“ ausgesprochen.
An der ursprünglichen Fassung des Aufsatzes wurde fast nichts geändert. Lediglich einige
stilistische Verbesserungen wurden angebracht. Außerdem zeichnete R. Gerbig vom Staat-
lichen Amt für Ur- und Frühgeschichte in Freiburg die Karte neu und trug dabei die im
Anhang zum Wiederabdruck zusätzlich erwähnten Örtlichkeiten nach. Indessen bietet der
Wiederabdruck eine willkommene Gelegenheit zu einigen ergänzenden Bemerkungen, fast
alle ausgelöst durch zahlreiche Zuschriften nach Erscheinen des Aufsatzes. Diese Zuschrif-
ten, die mitunter ausführliche Diskussionsbeiträge zu Einzelfragen und Angaben von nicht
verwerteter Literatur enthielten, ließen das lebhafte Interesse erkennen, das das Thema
rings um den Schwarzwald wie im Schwarzwald selbst fand; sie brachten allerdings auch
schmerzlich zu Bewußtsein, wie schwierig es ist, ein topographisch scharf umrissenes Thema
wie das vorliegende von einem weit entfernt gelegenen Ort aus zu bearbeiten. Die in den
letzten Jahren erschienene einschlägige landeskundliche Literatur mußte mir an meinem
jetzigen Wohn- und Dienstsitz Madrid zwangsläufig zum Teil entgehen. Um so herzlicher
möchte ich allen danken, die mich durch Mitteilung übersehener Literatur, durch Erörte-
rung strittiger Einzelfragen oder auf welchem Wege sonst immer gefördert haben. Im
Anhang (S. 147 ff.) werden wenigstens einige dieser Einzelfragen zur Sprache kommen.
Sie alle zu behandeln, war unmöglich; doch soll das den Dank an diejenigen, deren
Anliegen hier nicht erörtert werden können, nicht mindern.
'•) Anmerkung der Redaktion: Inzwischen ist Herr Dr.Nierhaus als apl.Professor und Abteilungs-
vorsteher für provinzialrömische Archäologie beim Seminar für Alte Geschichte an die Univer-
sität Freiburg gekommen.
 
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