Beck, Paul [Editor]; Hofele, Engelbert [Editor]; Diözese Rottenburg [Editor]
Diözesan-Archiv von Schwaben: Organ für Geschichte, Altertumskunde, Kunst und Kultur der Diözese Rottenburg und der angrenzenden Gebiete — 20.1902

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Steinbach, Pfarrei im Komburgschen —
S. 1—4. 20—26. 50—54. 73—77.
St. Ense bi ns — S. Ol.
Strigel, Hans und Ivo, Künstlerfamilie —
S. 118. 125 4 26.
Stro in a yer, 1B. Ziav., Physikus in Wurzach
— S. 47.
8tucco-1u8lrn-Stil — S. l 54 155
Studierende ans Oberschwaben re. ans der
Freiburger Hochschule — S. 64.
Stuttgart, Hofkapelle — 15 16.
Theobald, St. — S. 173 174.
Thierberg, Konr. v., Deutschordensritter -
S. 162—165.
Tiepolo, Joh. Bapt. — S. 160.
Tr au erb rief von anno dazumal — S. 30. ,
Truchseß - Zeil - Wurzach, Graf Joseph v., .
Domherr, Kunstfreund, Galeriebesitzer, >36. St. !
der „Schwäb. Biographien") — S. 113—110. >
T r u ch sessengaleri e, die weil, zu W nrza ch w. i
von Beck — S. 113—126.
Türkenglocke, die — 06.
Plebers Meer, über den Rhein, über die
Donau schwören — L. 20 30.
Ulm — S. 26--20.
Ulmische Ku n st f o r s ch u n g — S. 120.
Ul mische Porträtmaler von Bach —
S. 77—70.

Veiel, Joh. Melch., Maler — s. 70.
Wald ner, Hans v. Ravensburg, Kunstschreiner
und Wagenbauer — S. 5>6.
Warthausen — S. 42—45. 61 62.
Weingarten, die Reichsabtei im französischen
Ueberfall — S. 54—57. 03—06. 140—144.
157—160. 181 — 185.
Weissenau, Prüm.-Kl. — S. 133—135. 150
bis 154.
Weller, Karl, Kritik von dessen „Landesge-
schichtsforschungen" — S. 30 31.
Wendelin, St., im Cylinderhut — S. 176.
Wiblingen, Benediktinerkloster — S. 10 bis
15. 00.
Wieland, Christ. Mart., Dichter — S. 37 38.
58 ff.
W1 eIan <1a n 3 , Wielandstudien von Beck.—
S. 58—64.
Wiesen steig — S. 144.
Wurz ach — S. 113 ff.
Zeno, St. — S. 173.
Zur Gesch. der Gegenreformation in
Steinöach und Gebsattel von Mayer.
S. 1—4. 20—26. 50—54. 73—77.
Zur Gesch. der Herrn v. Landau und des
Klosters Heiligkreuzthal O. Eist. — S. 14»
bis 150. 165—168.

Drnckschlerdrrichtignngnl und Zufuhr.
Setze auf S. 62, zweite Spalte, 23. Zeile von oben, dir statt die.
Setze auf S. 37, zweite Spalte, zweite Zeile von oben, nach adressierte: Ein weiteres Glied
dieser Familie, der i. I. 1752 zu Roßwag geb. Gottlob Dav. Hartmann war einer von LavaterK
Jugendfreunden; er hatte gegen Ende des I. 1773 L.s persönliche Bekanntschaft gemacht und liebte
ihn mit feuriger, fast eifersüchtiger Liebe. Im I. 1774 ging H. aus Sulzers Empfehlung als Pro-
fessor nach Mitau, wo er schon im folgenden Jahre starb, nicht ohne einen rühmlichen Dichter- und
Schriftstellernamen hinterlasscn zu haben.
Setze auf S. 46, erste Spalte, 27. Zeile von oben, nach beschäftigte: Schon frühzeitig hatten
sich Gaßners und Mesmers Wege etwas gekreuzt. Des ersteren Heilungen wurden nämlich gleich
nach ihrem Bekanntwerden mit der Mesmerschen Heilmethode identifiziert und wurde Mesmer im
I 1775 sogar von Wien nach München berufen, um G.s Kuren zu untersuchen. Die Negierung
verbot aber allen Ernstes, „in München ein Exorzismustheater aufzuschlagen". Nach Regensburg,
wo G. damals kurierte, zu gehen, konnte M. sich nicht entschließen, was man ihm dann dahin aus-
legte, als wäre er G. aus dem Wege gegangen. Ai. selbst erklärte die Heilungen G.s für Wirkungen
des Magnetismus (s. Zimmermann a. a. O. S. 63—67).
Setze auf S. 61, erste Spalte, 10. Zeile von unten, nach das Nichtige: In dem i. I. 1766 erst-
mals herausgegebenen „Agathon" soll Wieland im Dionysius den Herzog Karl Eugen von
Württemberg, bekannt durch die Herodesrolle, die er in der Jugendgeschichte Schillers spielt, gezeichnet
habeii, was zwar nach W.s eigenem Ausspruch (s. Böttiger, litt. Zustände und Zeitgenossen
S. 1,0) nicht mit Bewußtsein (?) geschehen sei, was aber der Herzog wohl empfand und weshalb
er auch Wieland bei seinem in Jena gemachten Besuche ignorierte.
Setze auf S. 123, erste Spalte, meü. nach München statt 1808: 1898.
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