Karlinger, Hans [Editor]; Bayern / Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schul-Angelegenheiten [Editor]
Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern (3,1): Bezirksamt Ochsenfurt — München, 1911

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I. B.-A. Ochsenfurt.





Urkundenbuch II, Stammtafel. Vgl. auch USSKRMANN, Episcopatus Wirceburgensis,
cod. probat., Nr. 122.) Weitere Wohltäter waren die Truchsesse von Baldersheim.
(KÜHLES, S. 45.)
Einen Umbau erfuhr das Spital unter Fürstbischof Julius, und zwar um 1595,
da sich sein Wappen und diese Jahrzahl an der Hofseite des Spitalbaues findet.
1862—64 wurde die Kirche neu gebaut (Realschematismus).
Einrichtung modern gotisch.
Glocken. 1. Ohne Inschrift. Spätgotisch. — 2. Gegossen in Würzburg, 1772.
Uber dem Eingang in das Spitalgebäude Sandsteinrelief mit den Wappen
des Fürstbischofs Julius sowie der Rosenberg und Truchseß von Baldersheim. Oben
Rundgiebel, seitlich Delphine. Uber dem Echterwappen die Jahreszahl und das
Steinmetzzeichen
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