Deutsche Kunst- und Antiquitätenmesse [Editor]
Die Weltkunst — 6.1932

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DIE WELTKUNST

Jahrg. VI, Nr. 26 vom 26. Junijj^

AubfionsVorb erlebte

Bücher, Handzeichnungen
Berlin, Vorb. 29.—30. Juni
Max Perl versteigert in der Auktion 174
wiederum ein sehr schönes und reiches Material
an alten und modernen Büchern, ferner Ge-
mälde, Handzeichnungen und Graphik von
Künstlern des 16.—20. Jahrhunderts.
Möbel, Kunstgewerbe,
Gemälde
München, Vorb. 4.—6. Juli
Der Kunstbesitz Dr. M., der durch die
Galerie Hugo Helbing in München vom
4.-6. Juli versteigert wird, bildete weniger
eine „Sammlung", als die künstlerisch ausge-
wogene, von hohem Stil- und Qualitätsgeiuhl
getragene Ausstattung des Hauses eines
Kunstliebhabers. Der persönlich gebundene
Geschmack verlangte weniger nacn großen
Namen als nach einem einneitlichen Niveau,
das hier in selten reiner Weise eingehalten ist.
So fällt es schwer, auf Einzelstücke hinzu-
weisen. Trotzdem können unter den Möbeln
die merkwürdigen französischen Spät-
renaissancestühle, die Feulner in der Einleitung
des Katalogs der Zeit Henri III zuschreibt,
ferner einige italienische Kredenzen, Tische
und Tischchen der verschiedensten Epochen,
ruhige französische Louis XVI-Möbel von
guter Qualität, dazu Augsburger Kandelaber
und Appliken hervorgehoben werden. Dazu
kommen silbervergoldete deutsche Becher,
Ananaspokale, ein gotischer, eisengeschmie-
deter Leuchter, einige gute Plaketten. Unter
den Uhren sind die besten die (wahrscheinlich)
Münchner Spätrenaissance-Uhr, die wohl von
Veit Schaufl signiert und 1567 datiert ist, und
die montierte Louis XV-Uhr mit dem Chan-
tilly-Elefanten. Von dem Porzellan sind her-
vorzuheben die frühen Meißner Tassen, von
den Fayencen die hispanomauresken aus spät-
gotischer Zeit, die Urbinoplatten und die
Venezianer Vasen. Unter den Bildern wiegen
die Niederländer vor, van Oost, Mierevelt,
Moucheron, Palamedes, Snayers. Weiter sind
zu nennen der kräftige Genrekopf von
Kupetzky (Nr. 317) und der sentimentale
Mädchenkopf von Greuze (Nr. 312). Von den
Skulpturen sind die besten die von Schubring
als Florentiner Renaissancearbeit bestimmte
sitzende Maria und der schöne stehende
Johannes d. T. des späten 15. Jahrhunderts.
Judaica
München, Vorb. 12.—14. Juli
Am 12.—14. Juli wird eine durch Umfang
wie innere Bedeutung bemerkenswerte Ju-
daica-Sammlung durch Hugo Helbing,
München, versteigert. Sie ist das Ergebnis
langjähriger intensivster Arbeit des Herrn S.
Kirschstein, Berlin, der auf diesem Gebiete
die größte Autorität besitzt. Seinem Bemühen
ist es zu verdanken, daß viele jüdische Gegen-
stände, die durch den Verfall von kleineren Ge-
meinden in Verlust zu geraten drohten, zu-
sammengehalten wurden. Der Katalog wurde
von Herrn Theodor Harburger, einem be-
kannten Spezialisten auf diesem Gebiet, mit
größter Sorgfalt bearbeitet und eingeleitet. Er
beginnt mit den jüdischen Kultgeräten für
Haus und Synagoge in einer selten reichen
Auswahl und Qualität, zum Teil sind die
Gegenstände durch Inschriften, Stempel usw.
genau zu lokalisieren. Alle verschiedenen
Bedürfnisse des jüdischen Rituals sind dabei
berücksichtigt, Becher, Gewürzbüchsen, Lam-
pen, Menorahs, große Leuchter, Lederschüs-
seln, Amulette, Thoraschmuck, Decken, Wim-
pel, Bucheinbände usw. Besonders erwähnens-
wert ist die Synagogeneinrichtung aus Schön-
fließ (Neumark) mit dem Thoraschrein, der
Vorlese-Estrade, den Betpulten usw. Die Hand-
schriften-Abteilung umfaßt Thorarollen, Me-
gilloths usw., als größte Seltenheit eine reich
illuminierte Megillah-Esther, welche von A.
Goldschmidt um 1400 angesetzt wird. Eine
Reihe anderer Megillahs ist ebenfalls mit reiz-
vollen Malereien verziert. Ein Unikum dürfte
die Haggadah, italienisch um 1430, sein, aus
ganz kleinen zusammenfaltbaren Pergament-
blättchen bestehend. Handgeschriebene Gebet-
bücher von dem Ende des 15. bis in das
19. Jahrhundert, Mohelbücher, Zierblätter, Kab-
balistika schließen sich an, ferner eine Anzahl
farbiger Traubriefe. Die Geschichte des be-
rühmten David Oppenheim (1664—1736) ist
durch zusammengehörige Urkunden erläutert.
Autographen
London, Vorb. 27. Juni.
In der Autographenauktion bei S o t h e b y
vom 27. Juni werden ganz außerordentlich
kostbare Stücke zum Ausruf kommen: Eine
Serie von Briefen Aubrey Beardsleys nebst
einem Ölporträt des großen Zeichners von
Sickert (Nr. 38ff.), ein Album der Schrift-
stellerin Jane Towers mit handschriftlichen
Eintragungen von Charles Lamb u. a. Aus
dem Besitz ihrer Enkelin stammen auch die
angezeigten Briefe und Manuskripte von
Dickens, Keats, Lamb, Richardson, Scott,
Thackeray, Stevenson usw. Aus dem Besitz
von Miss. E. Wood Reed kommt die hervor-
ragende — 1723 im Druck erschienene -— Kom-
position Händels (Nr. 126 a), dessen Auto-
graphen zu den größten Raritäten zählen. Von
Richard Wagner liegt die Handschrift des
Siegfried-Idylls vor, die im Besitz von Hans
Richter war (Nr. 128). Hervorragend ist auch
der Bestand an historischen Autographen. Wir

verzeichnen einen Brief von Anna von Öster-
reich, Gattin Ludwigs XIII. (Nr. 132); Briefe
mit Unterschriften von französischen Königen
(Nr. 144ff.) und einen hochbedeutsamen Brief
der Marie Antoinette an die Prinzessin Zam-
balle (Nr. 174).
J^ukfwnsncich'berichte

Münzen
München, Nachb. 7. Juni
(Vorb. in Nr. 20, S. 5)
Die von der Münchener Münzenhandlung
Otto He Ibing Nachf. am 7. Juni veran-
staltete Münzauktion (Fürstl. Fürsten-
bergisches Münzkabinett, Donaueschingen)
verlief unerwartet günstig. Trotz der Ungunst
der Zeit konnte ein sehr großer Teil der an-
gebotenen Stücke abgesetzt werden, zum Teil
zu sehr ansehnlichen Preisen. So erzielte eine
Porträtmedaille auf Tetzel 1130 M., eine 25-Du-
katenklippe des Erzbischofs Max Gandolph von
Salzburg 875 M., ein Halbtaler des Wolfgang
von Montfort-Tettnang 1500 M., ein weiterer
Halbtaler desselben Herrn 850 M, ein 10-Du-
katenstück von Schwarzenberg 725 M. Auch
die geringwertigen und mittleren Stücke er-
zielten durchwegs beachtliche Preise.
Alte und neue Gemälde
Düsseldorf, Nachb. 11. Juni.
(Vorb. in Nr. 23, S. 2)
Die fünfte Versteigerung von Gemälden
alter und neuer Meister des Kunstauktions-
hauses Julius Stern fand am 11. Juni
unter starker Beteiligung statt. Das Interesse
konzentrierte sich vor allem auf gesicherte
Meisterwerke des 16. und 17. Jahrhunderts,
wobei der ausländische und Berliner Handel
den rheinischen Sammlern starke Konkurrenz
machte. So wurde die „Wachtstube“ von
Teniers d. J. für 2720 RM im Auftrage eines
mitteldeutschen Sammlers angesteigert. Die
beiden Landschaften des Pieter Molyn kamen
mit 1100 RM an einen Berliner, das Bildnis
eines betenden Mannes von Barthel Bruyn
(Abbildung in Nr. 22) mit 1580 RM an einen
Kölner Händler. Das reizvolle Gemälde von
Roelant Savery „Orpheus und die Tiere“ er-
warb mit 970 RM ein Düsseldorfer Kunst-
freund. Eines der bedeutendsten Stücke der
Versteigerung, „Der Flötenspieler“ des Jacob
Jordaens, für das sich ein großes rheinisches
Museum stark interessiert hatte, wurde un-
mittelbar nach der Auktion für 3500 RM von
einem rheinischen Sammler erworben. Von
der Münchener Malerei wurde das hervor-
ragende Bild „Im Frühling“ von Sperl mit
1700 RM einem westfälischen Sammler zuge-
schlagen. Wir erwähnen noch ein charakte-
ristisches Werk der englischen Historien-
malerei von der Hand des bekannten Alex-
ander Johnston, das mit 2040 RM verkauft
wurde.

PREISBERICHTE
Zum Einträgen in den Katalog
nie wlditlgsten Preise aul den Auktionen bei:

Max Perl, Berlin

25.-26. M a i 1932
Slg. P. Schmitz-Bremen

(Fortsetzung aus Nr. 24/25)

Nr.
Mark
Nr.
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Nr.
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780
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781
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Mark

Nr.

Nr.

Mark

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Hugo nelblng, München

Mark

fff'

24.

WIE KUNST IM RUNWfC?/
Aus dem Berliner WochenproS1'3

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Nr.

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1 600.—
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760.—
170.—
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140.—
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745.—
450.—
165.—
225.—
210.—
105.—
120.—
450.—



28. April 1932
Antike Kunst, Gemälde

Math. Lempertz, Köln
16. b i s 18. März 1932
Fayence-Sammlung Gustav Adolf
(Preise ab 100 M.)

350.—
230.—
1 350.—
290.—
410.—
630.—
250.—
150.—
200.—
200.—
245.—
175.—
420.—
1400.—
850.—
1100.—
220.—
225.—
380.—
250.—
250.—
200.—
210.—
240.—
240.—
235.—
360.—
420.—
670.—
245.—
180.—
210.—
190.—
450.—
180.—
175.—
150.—
120.—
180.—
200.—
310.—
310.—
380.—
440.—
220.—
175.—
130.—
150.—
235.—
325.—
120.—
120.—
500.—
570.—
230.—

230.—
200.—
180.—
120 —
365.—
170.—
115.—
145.—
365.—
245.—
195.—
180.—
180.—
250.—
235.—
230.—
195.—
175.—
130.—
145.—
105.—
150.—
1 050.—
320.—
280.—
150.—
275. —
150.—
650.—
300.—
250 —
290.—
195. —
196. —
125.—
150.—
135.—
300.—
180.—
620.—
125.—
145.—
165.—
340.—
150.—
130.—
120.—
150.—
165.—
260.—
250.—
276. —
125.—
150.—
200.—

vom 26 Juni bis 2. Juli
Montag, 27. Juni
nm. (17.50) „Von der bildenden

Hugo llcHiinö, München
9.—10. Juni 1932
Kunstgewerbe, Gemälde

20. Mai 1932
Gemälde des 19. Jahrhunderts

M a i 1932
Einrichtung J. Doppler

Me Ader. MM. Ferai, Catroux, Sdioel
Pape, Rousseau, Paris
20. / 21. April 1932
H. D.: Gemälde, Möbel

5-50
(Dr. Max Deri).
Mittwoch, 29. Juni
6.05 nm. (18.05) „Neues aus den tfil’
Museen“ (Geh. Reg.-Rat Prof. Dr.
Waetzoldt). , uß1
Sonnabend, 2. Juli
3.20 (15.20) Jugendstunde: „Museums
Sprecher: Dr. Adolf Behne.


Nr.
Mark
Nr.
Mark
Nr.
Mark
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21.—
1052
13.—
1218
21.—
892
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43.—
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897
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1061
10.—
1225
15.—
898
12.—
1064
20.—
1226
. 10.—
900
33.—
1065
11.—
1227
41.—
901
11.—
1066
18.—
1228
40.—
902
16.—
1067
30.—
1229
45.—
903
28.—
1068
32.—
1230
65.—
905
12.—
1072
51.—
1231
67.—
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27.—
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22.—
1232
58.—
907
14.—
1074
33.—
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1 300.—
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15.—
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12.—
909
11.—
1076
27.—
1235
13.—
913
12.—
1077
105.—
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36.—
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13.—
1080
395.—
1237
43.—
915
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1081
140.—
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135.—
916
13.—
1082
170.—
1239
240.—
917
20.—
1083
34.—
1240
195.—
919
47.—
1084
16.—
1241
135.—
923
11.—
1085
21.—
1242
13.—
925
22.—
1087
10.—
1243
85.—
926
16.—
1088
14.—
1245
75.—
933
12.—
1090
17.—
1246
11.—
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965
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Mark
Nr.
Mark
Nr.
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HO.—
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Mark
Nr.
Mark
Nr.
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Mark
1
Nr.
Mark
Nr.
Mark
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ffr.
Nr.
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Nr.
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224
In
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225
5*’
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40/1
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