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4

DIE WELTKUNST

Jahrg. VI, Nr. 28 vom 10.

Islam. Kunst, Zeichnungen
Amsterdam, Vorb. 12.—14. Juli
Die interessante Sammlung islamischer
Kunst aus dem Besitz von Mehmet Emin Bey
in Stambul wird am 12. Juli bei R. W. P.
de Vries versteigert. Zum Ausgebot ge-
langen vor allem alte Drucke, Manuskripte,
Miniaturen, Stickereien und kunstgewerbliche
Arbeiten.
An den beiden folgenden Tagen werden alte
und moderne Zeichnungen, z. T. aus der Pa-
Nachberichte

riser Sammlung Max Lifschitz stammend, mit
einer Reihe bester Namen zum Verkauf ge-
bracht.
ItalienischesKunstgewerbe
London, Vorb. 22. Juli
Teile der Florentiner Sammlung Achille
Clemente werden am 22. Juli durch S o t h e b y
& C o. versteigert. Neben Möbeln, Textilien,
Bronzen und Plaketten interessieren insbeson-
dere einige Renaissance-Skulpturen des frühen
15. Jahrhunderts.

Bücher, Manuskripte, Inkunabeln

Luzern, Nachb. 14.—15. Juni
(Vorb. in Nr. 20, S. 2)
Seit langem gab es kein Ereignis auf dem
Büchermarkt, das die Bibliophilen aller Länder
so in Bewegung gesetzt hätte, wie die Ver-
steigerung von vier berühmten Bibliotheken in
Luzern durch die Firma H. Gilhofer
& H. Ranschburg. Die Bibliothek der
Russischen Zaren in Zarskoje-Selo vereinigt
mit der Bibliothek Dr. Albert Figdors, Wien,


Karl Kluth, Portrait G. Schiefler
Ausstellung — Exposition — Exhibition:
Deutscher Künstlerbund, Königsberg i.

und des Herzogs Albrecht von Sachsen-
Teschen, des Gründers der Albertina in Wien
kamen zusammen mit den Inkunabeln einer
Stiftsbibliothek zur Ausbietung. An der Auk-
tion nahmen Interessenten aus Frankreich,
England, Deutschland und der Schweiz den
größten Anteil (insbesondere das Berliner
Antiquariat Altmann).
Unter den Einzelminiaturen aus alten Manu-
skripten brachte Nr. 30, eine Bolognesische
Miniatur aus dem Ende des 13. Jahrhunderts,
darstellend Christus als Weltrichter, 1450 sfr.
Die Architecture francaise von Blondel, das
klassische Werk der französischen Architektur
des 18. Jahrhunderts mit 500 Kupferstichtafeln,
wurde für 1300 sfr. nach Frankreich verkauft.
Das schöne Möbel-Buch von Boucher-fils wurde
für 1800 sfr. von einem Luzerner Händler er-
worben. Das Hauptstück dieser Architektur-
Abteilung „L’Architecture francaise“ des Jean
Mariette ging mit 3100 sfr. an die Firma
Flammarion nach Paris. Es handelt sich hier
um ein Prachtexemplar aus der Bibliothek des
Herzogs Albrecht von Sachsen-Teschen.
In der Abteilung der Geographie brachte
die berühmte Weltkarte des Mercator aus dem
Jahre 1569, eines der vier bekannten Exem-
plare, 6300 sfr. Diese große Kostbarkeit wurde
für Holland erworben.
Die Editio Princeps der Historiae Natualis
des Plinius, Venedig 1469, eine der seltensten
Klassikerausgaben des 15. Jahrhunderts, die
nachweislich nur in 100 Exemplaren gedruckt
wurden, erreichte einen Preis von 8500 sfr.
Sehr begehrt waren die französischen

Originalausgaben des 16. Jahrhunderts, be-
sonders die Ausgabe des Clement Marot,
dessen Adolescence clementine aus dem Jahre
1532 für 2400 sfr. einen Liebhaber fand. Die
Oden des Ronsard, Paris 1550, wurden für
1600 sfr. verkauft. Eines der Glanzstücke der
Auktion war das Cabinet du Roy, eine Samm-
lung von Kupferstichen, die im Auftrag Lud-
wig XIV. hergestellt wurden. Diese Sammlung
war in 26 roten Maroquin-Bänden gebunden
mit dem Wappen Ludwig XIV. und
mit der Widmung „Donne par le Roi
ä M. le Comte de Bily en 1786“. Die
Bände dieses vom König gewidmeten
Exemplars sind wahrscheinlich von
dem berühmten Buchbinder Padeloup
hergestellt. Herr Besombes aus Paris
erwarb dieses Exemplar nach hartem
Kampf für 6700 sfr.
Janinet, Vues de Paris, eine Serie
von 73 in Farben gedruckten Kupfer-
stichen, gingen mit 700 sfr. an Herrn
Goldschmidt nach London.
Eine große Anziehungskraft übte
auch die komplette Folge der Werke
des Piranesi aus. In 32 reich ver-
goldeten Bänden der Zeit lag das voll-
ständige Werk des berühmten
römischen Stechers vor. Dieses
Exemplar war dadurch besonders
kostbar, daß es von Papst Pius VI.
dem Herzog von Sachsen-Teschen als
Geschenk gegeben war. Es erreichte
einen Preis von 5500 sfr.
Das gestochene Werk des Antoine
Watteau, eines der schönsten und
seltensten französischen Kupferstich-
werke des 18. Jahrhundert — das
Exemplar der Versteigerung enthielt
186 gestochene Tafeln in zwei Leder-
bänden der Zeit — erreichte einen
Preis von 8200 sfr.
Eine besondere Überraschung
bildete die Abteilung der französischen
romantischen Literatur des 19. Jahr-
hunderte in Originalausgaben. Eine
fast komplette Serie der Erstausgaben
von Honore de Balzac brachte das
Doppelte bis Dreifache der Schätzun-
Pr. gen. Baudelaires Fleurs du Mal
ging auf 300 sfr. Die Erstaus-
gabe von Stendhal, Le Rouge et le
Noir, wurde für 840 sfr. von einem fran-
zösischen Privatsammler erworben.
Sehr begehrt war auch das Kartenspiel des
Peter Flötner, das vollständigste aller er-
haltenen Exemplare (Abbildung in Nr. 20
der „Weltkunst“). Dieses aus 47 feinen ko-
lorierten und mit Gold gehöhten Holzschnitten
bestehende Spiel stammt aus dem Besitze des
Francesco d’Este, der im Gefolge Karl V. auf
den Reichstag nach Regensburg zog und sich
dabei auch in Nürnberg auf hielt. Das Stück
wurde erfreulicherweise für die größte Spiel-
kartensammlung der Welt, für die des Ger-
manischen Museums in Nürnberg, durch Herrn
Nebehay für 2350 sfr. ersteigert.
Von den Urkunden und Autographen
brachte ein von Beethoven eigenhändig ge-
schriebenes und signiertes Dienstzeugnis für
ein Stubenmädchen 900 sfr. Eine eigenhändige
Sepiazeichnung von Goethe, darstellend den
Hirschensprung in Karlsbad, mit eigenhändiger
Widmung an die Herzogin Dorothea von Kur-
land, ging auf 1300 sfr. und wurde von einem
Schweizer Sammler erworben. Eine äußerst
wertvolle frühe Kaiserurkunde Heinrichs II.
des Heiligen aus dem Jahre 1019 fand für
1350 sfr. einen Liebhaber. Ein eigenhändiger
Brief Karls V. an Papst Clemens VII., ge-
schrieben im Jahre 1433, ging mit 950 sfr. nach
England. Eine der größten Kostbarkeiten der
Autographen, ein eigenhändiger Brief Raphaels
mit voller Unterschrift erzielte den Preis
von 2350 sfr.
Vollständiger Preisbericht neben-
stehend.

LITERATUR
Bücher
Rembrandt-Radierungen
Catalogus van de Verzameling Etsen van Rem-
brandt in het Bezit van I. de Bruijn en J. G.
de Bruijn-van der Leeuw. 289 S., 2 Tafeln.
Den Haag, Martinus Nijhoff, 1932.
Die Sammlung de Bruijn ist zweifellos die er-
lesenste, in den letzten Jahren zusammengestellte
Kollektion von Rembrandt-Radierungen. Die Voll-
zähligkeit wie die Erlesenheit der Drucke hat sie
denn auch prädestiniert, auf der diesjährigen
Rembrandt-Ausstellung in Amsterdam das graphi-
sche Schaffen des Künstlers zu repräsentieren.
(Vgl. die ausführliche Würdigung der Sammlung
durch Dr. W. Mautner auf Seite 2.) In dem vor-
liegenden, mit größter Sorgfalt gedruckten und
ausgestatteten Katalogband hat der Sammler
selbst seiner Liebe für den großen holländischen
Meister ein Denkmal gesetzt, das weniger von
wissenschaftlichen Ambitionen spricht als viel-
mehr das rein künstlerische Erlebnis in den
Vordergrund rückt. Den einzelnen Katalog-
nummern werden die Zitate aus der bisherigen
Rembrandtliteratur beigefügt, die sich mit den
betreffenden Blättern befaßt hat und es ist nicht
uninteressant, vergleichsweise die verschiedenen
Urteile über ein und dasselbe Werk neben¬

einandergestellt zu sehen und damit einen wesent-
lichen Beitrag zu dem reizvollen Problem „Rem-
brandt im Spiegel der neueren Kunstwissenschaft“
zu erhalten. D-
Kataloge
Karl & Faber, München
Zu wirklich billigen Preisen bringt der als
Räumungskatalog bezeichnete Katalog Nr. 50 des
Antiquariats Karl & Faber-München kunstge-
schichtliche Werke. Wir finden folgende
Abteilungen unter Stichworten besonders gut ver-
treten: Aegypten (3 ff.) ; Auktionskataloge (Nr. 29
bis 200); Sammlungskataloge (Nr. 201 ff.); Ber-
lin, Bilderhandschriften mit den großen öster-
reichischen Verzeichnissen (Nr. 316 und 317);
Buchillustrationen (Nr. 367 f.); China und Japan
(Nr. 402 f.); Dürer (514 f.); Holland (Nr. 893 ff.);
englische Kunst (Nr. 867 f.); Miniaturen (Nr.
1043 f.); Ornamentik (Nr. 1067); Palaeographie;
Rembrandt (Nr. 1190 f.); Rom (Nr. 1226 f.); Typo-
graphie (Nr. 1372 f.); unter Nr. 1343 ist eine sehr
umfangreiche Serie der Straßburger Studien zur
deutschen Kunstgeschichte und der Studien zur
Kunstgeschichte des Auslandes einzeln aufgeführt.
Deutscher Buch-Club, Hamburg
Der Deutsche Buch-Club-Hamburg kündigt in
seinem Antiquariatskatalog Nr. 7 deutsche Lite-
ratur in Originalausgaben, Werke moderner
Kunst, sowie kunstgeschichtliche Bücher an.

Zum Einträgen in den Katalog
Ble wichtigsten Preise aui den Auktionen bei:


Internationales Ifunst-
iind Auhtlonshaus Berlin
21. Juni 1932
Aus süddeutschem Fürstenbesitz

Nr. RM
I. Deckeldose, Vermeil-Silber. 230.—
2 Mokkakanne, Vermeil-Silber. 220.—
3 Gestell mit 12 Teelöffeln, Vermeil-Silber 350.—
4 Teekanne, Vermeil-Silber. 520.—
9 Mokkakanne, Vermeil-Silber . . . . . 230.—
10 Milchkanne, Vermeil-Silber. 300.—
11 Samowar, Vermeil-Silber. 1000.—
12 Kastenuhr Louis XVI. 140.—
14 Fayencefigur: Stehender Chinese auf
Sockel. 100.—
16 Miniatur von Heinrich Füger .... 2450.—
19 Ovales Marmor-Relief: Fürst Dalberg . 600.—
20 Barock-Sammel-Kommode. 300.—
24 Frans Francken II, Anbetung der
hl. 3 Könige. 200.—
24a van Goyen, Dünenlandsehaft .... 300.—
24b Adr. Isenbrant, Madonna. 460.—
26—27 Wilhelm von Kobell, Französische
Truppen vor München. 1000.—

1*1« 1*1. Ader, 1*1. A. Sciioeller, Paris
28. April 1932
Moderne Gemälde

Nr.
ffr.
Nr.
ffr.
Nr.
ffr.
12
4 050.—
63
6 100.—
90
1 300.—
13
1 000.—
64
4 100.—
91
3 050.—
31
1150.—
65
1 000.—
92
5 200 —
46
4 020.—
72
1 000.—
94
2 500.—
47
3 100.—
74
1 350.—
95
1100.—
48
12 100.—
75
1 000.—
98
2 500.—
50
7 000.—
77
19 000.—
99
4 150.—
5.1
2 200.—
«3
2 510.—
107
1 605.—
55
1 050.—
84
2 200.—
111
1 900.—
57
1 000.—
86
2 900.—
112
1 950.—
58
1 320.—
87
1 000.—
113
1 550.—
59
1100.—
88
1 820.—
114
1 400.—

1*1« F1. Ader, 1*11*1. Giraud-Dadin und
uirico noepli, Paris
30. Mai bis 1. Juni 1932
H. D.: Liturgische Bibliothek
Herzog Robert von Parma

Nr.
ffr.
Nr.
ffr.
Nr.
ffr.
1
3 100.—
97
1 500.—
207
7 900.—
2
5 000.—
98
3 250.—
210
1 050.—
4
3 000.—
99
1 250.—
211
1 500.—
5
5 000.—
100
1 520.—
212
1 000.—
6
1 050.—
103
2 500.—
222
8 500.—
10
1 050.—
104
6 050.—
226
12 720.—
14 13 800.—
104 bis
227
50 800.—
21
2 350.—
3 550.—
228
7 000.—
24
1 270.—
105
1 000.—
230
7 000.—
28
4 050.—
109
6 150.—
231
12 100.—
29
9 000.—
110
1 050.—
232
3 800.—
30
1 355.—
117
5 550.—
233
9 000.—
31
2 250.—
119
2 150.—
234
1 320.—
33
4 000.—
121
1 200.—
235
3 300.—
35
1 050.—
122
18 100.—
237
1 000.—
37
5 100.—
123
4 000.—
243
1 020.—
38
1 350.—
125
11 500.—
244
3 900.—
39
1 500.—
126
3 550.—
249
2 500.—
43
3 120.—
127
20 300.—
252
1 800.—
45
5 000.—
129
3 800.—
255
1 020.—
47
4 300.—
137
2 900.—
256
1 000.—
48
6 100.—
138 20 000 —
258
1 500.—
50
1 300.—
139
3 000.—
260
3 150.—
51
2 050.—
140
3 200.—
262
1 020.—
53
6 100.—
145
3 000.—
263
4 480.—
54
5 400.—
147
10 550.—
264
4 000.—
55
1 250.—
148
8 000.—
266
1 000.—
56
1 300.—
149
5 600.—
268
2 700.—
57
2 250.—
150
1 350.—
269
3 050.—
62
1 000.—
151
7 500.—
270
30 100.—
64
1 700.—
152
4 850.—
272
1 300.—
66
1 250.—
153
11 550.—
273
4 600.—
69
3 700.—
154
5 200 —
275
4 150.—
70
3 150.—
156
1 250.—
280
1 000.—
72 65 000.—
157
3 700.—
282
8 800.—
73 17 500.—
159
16 100.—
286
1 600.—
74
4 000.—
161
1 700.—
287
4 500.—
75
3 700.—
162
1150.—
288
1 550.—
76
2 650.—
168
1 000.—
293
3 100.—
77
2 350.—
171
5 500.—
295
1 020.—
80 bis
172
2 550.—
296
8 500.—
3 000.—
175
2 600.—
301
2 200.—
81
2 000.—
177
1 000.—
305
2 500.—
83
1 000.—
178
5 000.—
308
1 010.—
83 bis
179
1 300.—
311
1100.—
3 100.—
180
4 000.—
318
1100.—
84
2 600.—
181
6 500.—
320
1 000.—
86
2 400.—
183
1 400.—
323
2 200.—
88
7 100.—
188
2 210.—
324
1 500.—
90
5 900.—
191
3 000.—
329
30 000.—
90 bis
196
1 700 —
331
6 800.—
1 250.—
198
1 000.—
336
5 000.—
91
1 350.—
199 15 000.—
342
2 400.—
93
1 550.—
201 19 000.—
343 43 200.—
96
7 400.—
203
2 750.—
344
2 000.—

Zeitschriften
Kritische Berichte
Heft 4 der „Kritischen Berichte zur Kunst-
geschichtlichen Literatur“, Jahrgang 1930/31,
Dringt an erster Stelle eine Auseinandersetzung
von Nikolaus Pevner mit dem vor allem auch
aus soziologischen Gesichtspunkten hochinter-
essanten Buche des englischen Architekten Mar-
tin S. Briggs, „The architect in History“.
Wissenschaftlich sehr ergebnisreich und wichtig
für die Geschichte der Kölner Plastik ist Stan-
ges Besprechung der vom Deutschen Verein für
Kunstwissenschaft durch B. von Tiescho-
w i t z herausgegebenen Publikation des Chor-
gestühls des Kölner Doms.
L’Arte
Die altbekannte Zeitschrift „L’Arte“, seit eini-
ger Zeit in neuem Gewände gemeinsam von Adolfo
und Lionello Venturi und Anna Maria Bri-
z i o herausgegeben, hat sich zu der künstlerisch
und kunsthistorisch modernsten periodischen
Kunstpublikation Italiens entwickelt. Das reiche
Abbildungsmaterial auf Einzeltafeln ist außer-
ordentlich gut, im Inhalt wechseln theoretisch-
kunstwissenschaftliche Abhandlungen mit kunst-
historischen Neuentdeckungen und wichtigen Bei-
trägen über moderne Kunst, wie z. B. in Heft 5/6
des Jahrgangs 1931 der grundlegende Aufsatz
Gino S e v e r i n i s , „Processo e difesa di un Pit-
tore d’oggi“.

Gilhofer & Ranschberg, Luzern

14.—15. Juni 1932

Bücher, Manuskripte, Inkunabeln

(Nachbericht nebenstehend)

Schw.Fr.
Nr.
Schw. Fr.
Nr.
210.—
132
22.—
287
120.—
133
20.—
288
1 500.—
134
190—
290
220.—
135
24—
291
260.—
136
45.—
292
820.—
137
62—
294'
510.—
139
125—
298
380.—
140
100—
300
350.—
141
12—
302
410.—
143
210—
303
70.—
144
25—
308
160.—
145
40—
310
220.—
146
65—
311
320.—
147
260—
312
180.—
148
36—
315
210.—
151
115—
316
330.—
152
55—
318
620.—
153
52—
319
105.—
154
65—
320
700.—
157
590—
323
60.—
158
20.—
323 a
200.—
159
160—
325
310.—
160
25—
327
1 450.—
161
32—
331
130.—
163
145—
334
260.—
164
60—
336
280.—
165
500—
337
390.—
166
48—
341
180.—
167
22—
342
220.—
168
2 000—
343
130.—
171
100—
344
1 300.—
172
240—
345
150.—
174
25—
346
800.—
175
20—
347
60.—
177
30—
348
46.—
178
22—
349
25.—
179
32—
350
3 100.—
180
25—
351
32.—
181
520—
352
110.—
182
95—
353
25.—
183
50—
354
55.—
184
32.—
355
75.—
185
85—
356
70.—
186
300.—
357
140.—
189
300—
358
80 —
193
1 650—
359
4 200.—
194
650—
360
200.—
196
1 500.—
361
230.—
197
65—
362
70.—
198
120—
363
28.—
202
600—
363a
28.—
203
120—
364
7.—
204
3 100—
365
32.—
206
105—
366
120.—
209
5 000.—
367
110.—
211
210—
368
45.—
213
8 500—
369
6 300.—
214
1 400—
370
200.—
217
130—
373
150.—
219
32—
374
22.—
220
110—
375
30.—
221
40—
376
95.—
222
60—
377
460.—
223
85—
378
55.—
224
75—
379
60.—
225
35—
380
195.—
226
170—
381
265.—
227
26—
382
120.—
228
5 000—
383
290.—
229
25—
384
120.—
230
22—
385
22.—
231
30—
386
300.—
233
15—
387
40.—
234
130.—
388
135.—
238
860.—
389
55.—
239
62—
390
110.—
241
30—
391
180.—
245
60.—
392
25.—
247
180.—
393
450.—
248
20—
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35.—
250
18—
395
90.—
252
105.—
396
50.—
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12—
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65.—
255
160.—
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18.—
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100—
400
20.—
260
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25—
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80.—
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18.—
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15.—
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28.—
286
420—
417


vom 10. bis 16. Juli
Mittwoch, 13. Juli
nm. (15.40) „Gestaltwandel

Unsere Preisnotierungen S,I,‘L
Zusdilagprelse ohne AUiÖel<


3-40
(Gerhart Pohl).
Freitag, 15. Juli
5.35 nm. (17.35) Jugendstunde.
Sprecher: Dr. Max Osborn.

Belvedere
Das neue Doppelheft 3/4 des Ä’
bringt an erster Stelle die FortsetzUb^jctj)
Hugclshofers Aufsatz über die ,,c
Gemälde in den französischen Museen“, 1 p>LJ
mit den wichtigen Bildern im Museum
befaßt. Ein wichtiger Beitrag von njscL,
Strauß behandelt „Hafnerarbeiten sch»
Herkunft“, F. H. Hofmann gibt kürz®, J'
schungsergebnisse zur Geschichte der k* j;! ,.
deutschen Porzellanmanufakturen und K11’ e
mann weist auf eine unbeachtete G{iu?ul1‘,e,r
nischer Knüpfteppiche des 15. bis 17. Ja11*pChuI,5>>
hin. Ausführliche kritische Buchbespr® „
und Nachrichten vom Kunstmarkt run
vielseRig^nTc^-eicl^llustincrL^HJi^^^^^
DIE KUNST UI RüNDE^
Aus dem Berliner WochenproS
 
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