Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur — 28.1912-1913

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l NOCHMALS DAS BISMARCK-NATIONALDENKMAL |

5 braucht Engelmann nur noch eins: den großen „Die Behauptungen des Herrn Hellwag im Okto- |

D Auftrag. Er hatte die Forderungen der Zeit berheft über den Verlauf des Bismarckwettbewerbes, S

< . . , , , -m , • welche die offenbare Absicht verfolgen, die Maion- n

j> und der hohen Kunst begriffen, als er mit einer tät des Preisgerichtes als Mitschuldige an dem un- %

fast übermenschlichen Anstrengung aller Kräfte gerechten Ausfall der Auftragsvergebung hinzu- V

sich von dem Barock des Begas zur Antike stellen, wurde bisher von ihm in keiner Weise &

wandte. Und so verknüpft sich sein Werk mit \eiter begründet oder richtig gestellt. Da die ge- £

r „ , .... ehrte Redaktion meinem Verlangen auf Abdruck (9

der Tradition des Bodens, auf dem erkämpfte, der von mir im Dezember 1911, im Mai und Ok- |

mit den besten Namen des alten Berlins, mit tober 1912 öffentlich erhobenen Feststellungen aus Q

Schadow und Rauch. den Akten, die ich auch vor Gericht zu beweisen g

bereit bin, wegen zu großen Umfanges versagt, H

- muß ich, darauf verweisend, folgendes kurz an dieser p

Stelle zum Ausdruck bringen: V

NOCHMALS DAS BISMARCK-NATIONAL- Der Verlauf des Preisgerichtes in Düsseldorf b

DFNKMAL und das Protokoll dieser Sitzungen entsprechen voll y

und ganz den im Ausschreiben gegenüber den 1

Zu dem Aufsatz von Fritz Hellwag (s. S. 44) Bewerbern eingegangenen Verpflichtungen. Diese
sendet uns Herr Professor Josef Flossmann nach- Tatsache wird in keiner Weise durch die von einer
stehende Erklärung: kleineren Zahl von Preisrichtern unternommenen

•! richard engelmann 's die drei grazien. brunnen-

< gruppe. marmor (1911) *3

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