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2

„Die Kunstauktion“

Gemälde

von

Su

Meißener Porzellan

aus <

Altdeutsche und

K'r, ß1
.t)C' VI

niederländische Gemälde

Gemälde

2, 4, 5,

Porti

I

am .

12

AMSTERDAM C

D. A. HOOGENDIJK & CO

Keizersgracht 640

E

^rorbesicl

34, Rue Lafayette — 58, Rue Jouffroy (Bd. Malesherbes) Paris

Ge

der Dresdener johanneumsaukfion erworbene
Tiger. Von besonderen Gruppen Kaendlers
sei noch auf eine Liebesgruppe des bekann-
ten tanzenden Bauernpaares und die Gruppe
einer Dame mit ihrem Kavalier hingewiesen.

beiden kleinen Altarflügel mit Bartho-
und Barbara aus der Frühzeit des
an Joos van Cleve geschulten Bartho-
Bruyn d. Ae. nahe.

, Vorb
> Rue du S

Arcf
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Me LEI
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Objets de Colletion
Tapisseries - Peintures

io
10
10
11
11
11
12
12

Berlin, Vorb., 5. Dez.
Die Sammlung des Kommerzienrats Otto
Held, die von Cassirer-Helbing am
5. Dezember versteigert wird, darf unter den
noch bestehenden Berliner Privatsammlungen
einen hohen Rang beanspruchen. Ein großer
Teil der Gemälde ist weiteren Kreisen durch
die von Paul Cassirer 1915 veranstaliete „Aus-
stellung von Werken alter Kunst aus Berliner
Privatbesiß“ bekannt geworden. Mit ganz
außerordentlichem Geschmack und sicherem
Instinkt für Qualität hatte es der Sammler ver-
standen, aus einer Reihe von 52 einzelnen Wer-
ken der Malerei eine Gemäldesammlung zu-
sammenzuseßen, der es weder an innerer Ge-
schlossenheit noch an einer ganz persönlich
betonten Note, deren Charakteristikum viel-
leicht die Betonung des Dekorativen und
Farbig-Malerischen bildet, mangelte. Diesem
Charakter sind denn auch die drei einzigen,
nicht nordischen Gemälde der Sammlung
untergeordnet: Die großzügige, malerisch un-
endlich reiche Komposition einer heiligen
Familie von M o r e 11 o , die reife, hochbarocke
Darstellung der hlg. Katharina von Murillo
und die manieristisch reizvolle italienische Ma-
donna in Landschaft aus der Zeit um 1580.
Ein Hauptwerk der Altkölner Malerei stellt
die Altartafel des Meisters des Marien-
lebens dar, die aus der Sammlung Weber
in Hamburg stammt und in der Literatur aus-
führlich besprochen ist. Bedeutendes Beispiel
des spätgotischen Barock ist die 1521 datierte,

lieh der Böttger-Periode enthält. Ganz vor-
züglich ist die Abteilung der Höroldt-
Malereien, worunter sich einige ganz frühe
Stücke befinden. Fond-Porzellane, diese
wichtige Gattung der Meißener Geschirre,
kommen in allen üblich gewesenen Farben vor.
Daneben findet sich manches an Hausmaier-
arbeiten. Stücke mit Johanneumsmarken so-
wie ein signierter Teller von Kanonikus Busch
verdienen Erwähnung. An besonders hervor-
ragenden Einzelwerken erwähnen wir: eine
groteske, figürliche Kanne von Kirchner,
zwei Affenkannen, ein Faß auf Gestell, eine
Uhr, ein Tinienzeug in französischer Gold-
bronzefassung aus der Mitte des 18. Jahrhun-
derts, eine Kaminuhr und eine Flötenvase mit
chinesischen Figuren und der Marke AR.
Weniger zahlreich, aber von besonderem
Interesse, sind die Porzellan -Figuren: so
die ziemlich große Gruppe von verschiedenen
Tierfiguren aus der italienischen und französi-
schen Komödie, die großen Figuren zweier
Apostel von K i r ch n e r , den Evangelisten
Markus von K a e n d 1 e r und der große, auf

in dieser
Ausgebot
S.

Man
Versteigerung
sie z. T. Früh-
die
zum

Ausx
f
eine
gefäße,
Colu
1

früher Jörg Breu zugeschriebene Verkündi-
gung des Augsburgers Leonhard Beck,
dessen eigenwillige Persönlichkeit erst in
allerleßfer Zeit von Buchner schärfer umrissen
wurde. Zeitlich stehen diesem Werk die 1518
daiierten und monogrammierten Bildnisse
eines Ehepaars von Hans von Kulmbach
und die
lomäus
deutlich
lomäus
An frühen niederländischen Gemäl-
den findet man den dreiteiligen Altar mit
heiliger Familie von einem Antwerpener
Meister um 1520, der früher unter der Sammel-
bezeichnung „Bles“ geführt wurde, ferner das
Bildnis eines Mannes vor Landschaft, das dem
sog. Antwerpener Meister von 1518 zugeschrie-
ben wird, und die beiden großen Altarflügel
mit Stifterbildnissen aus der Nachfolge des
Marten van Heemskerck.
Zahlenmäßig liegt das Schwergewicht in
den niederländischen Werken des 17. Jahrhun-
derts. Wenn auch hier, wie in der Sammlung

moderner Meister

Französische Impressionisten
Auktions-Vorberichte . . .
Auktions-Kalender ....
Preisberichte .
Ausstellungs-Kalender . . .
Auktions-Nachberichte (Smlg. Murray,
Bibliothek Bode, Smlg. Th. E. Simon,
Kaulbach).9,
V. Tischler-Ausstellung .
Kunst im Rundfunk.
Literatur.
Hessische Fayencen. Von Dr. O. Bloch .
Pariser Galerien. Von F. O. de C. . . .
Nachrichten von überall.
Ausstellungen
Unter Kollegen.
Anekdoten von Walter Bondy . . .

Sammlung Freiherr Friedrich
von Born-Budapest
Berlin, Vorb. 4.-5. Dez.
Rudolph Lepkes Kunst-Au c -
tions-Haus in Berlin bringt am 4. und
5. Dezember die Porzellansammlung des Ba-
rons Friedlich von Born-Budapest zur Ver-
steigerung, die innerhalb der europäischen
privaten Porzellan-Sammlungen sowohl durch
ihren Umfang wie ihre innere Geschlossenheit
von besonderer Bedeutung ist. Handelt es sich
doch, obwohl eine Anzahl hervorragender
plastischer Arbeiten Wiens und der süddeut-
schen Manufakturen vorhanden sind, im gan-
zen um eine äußerst qualitätvolle und groß-
artige Repräsentation des Meißener Porzel-
lans der Früh- und Blütezeit. Besonders reich-
haltig ist die Gruppe der Geschirre, die zahl-
reiche Arbeiten der frühesten Zeit einschließ-

ALTE MEISTE^
Ankauf • Verkal1

Frans van Mieris, Kavalier und Küchenmagd
Holz, 21 : 17 cm — Galerie eines Wiener Sammlers — Kat. Nr. 5
V ersteigerung bei R u d olph Lepke, Berlin,
am 3. D e z e m b e r 1929
Frans van Mieris, Chevalier et servante
Bois, 21:17 cm — Galerie d’un collectionneur Vi ennois — No 5 du Cat.
Vente chez Rudolph Lepke, Berlin, le 3 Decembre 192g

eiridrücke zu erfassen. Die Konturen und die
Substanz des Gegenstandes sind hier noch
nicht so in nebelig-flüchtigen Schimmer auf-
gelöst, wie auf dem englischen Bilde, aber
es deutet sich doch die kommende Epoche in
dem starken Vibrieren der Farbströme an.
Camille Pissarro ist mit zwei inter-
essanten Gemälden vertreten, von denen das
ältere, 1875 datierte Werk, eine „Gänse-
hüterin“, das spätere, von 1896, die „Corneille-
Brücke in Rouen“ (Abbildung in Nr. 46, S. 2)
darstellt. Auch hier wieder ist es interessant
zu sehen, wie sehr das frühe Bild von der Ten-
denz zum konstruktiven Aufbau bestimmt ist
und wie der Baum in der Mitte des Bildes
das Bildganze beherrscht, während bei dem
späteren Bild ein Ausschnitt gegeben ist, der
anscheinend nach beiden Seiten hin fortgeseßt
werden könnte, ohne daß dem einen oder
anderen Element des Bildes eine ausschlag-
gebende Rolle zufiele.
Auguste Renoir ist mit einem schönen
Frühwerk aus der Mitte der 60er Jahre ver-
treten: einem Mädchenbild von 1864, das in
seiner Dreiecks-Komposition einen monumen-
talisierenden Einschlag zeigt (Abbildung
Seite 1).
Besonders umfangreich ist Alfr. Sisley
zur Stelle, und zwar mit Arbeiten aus den
70er und 80er Jahren. Das früheste Bild stellt
eine „Schneelandschaft“ (1874) dar, das zweite
eine „Landstraße nach Louveciennes (1878),
die beiden anderen: die Brücke von Moret
im Herbst und Sommer (1888).
Von Edgar Degas enthält die Sammlung
das Frühwerk einer „Römischen Bettlerin“ von
1857. Hier ist Degas, ganz im Gegensaß zu
seinen späteren, klassisch gewordenen
beiten, noch sehr fest in der Farbgebung
monumental in der Linienführung.
Von Gustave Caillebotte finden
einen Marktplaß (1883) und die Brücke
Argenteuil, — von Armand G u i 11 a u m i n
zwei gute Arbeiten: Holländische Marine und
Felsen von Agay.
Eine Perle der Sammlung wieder ist das
zarte und malerisch reiche Bild der „Weißen
Landstraße“ (Saintry, bei Corbeil) von Co-
rot, das in der Literatur behandelt worden
ist. Der ganze Zauber seiner Palette spricht
aus der duftigen Wiedergabe und zugleich
romantischen Beziehung der leicht angedeu-
teten Bäume mit zartem Grün. Dies Bild ver-
mittelt einen ausgezeichneten Eindruck von
der bedeutenden stimmungskräffigen Kunst
Corots.
Die Sammlung Maurice B.D., deren Werke
wir vollständig hier aufführten und skizzierten,
ist, wie man sieht, quantitativ klein, aber sie
bringt in diesen ausgesuchten Arbeiten her-
vorragende Repräsentationen der großen im-
pressionistischen Malerei Frankreichs,
darf auf das Resultat dieser
um so mehr gespannt sein, als
werke hohen Ranges enthält,
Qualität nur noch ganz selten
kommen.

ci naiiciuauicn unuciii, ucin i inj"- nO'erste'p-
^geschriebenen Tondo der Anbet11
- 8 am Miti
j Commis
Me EL
16, Rue <

Fritsch-Wien, die ersten Namen fehlen, so ist
die ganze Kunst des Jahrhunderts doch auf
breiter Basis in einer Reihe außerordentlicher
Werke repräsentiert. Hier müssen in erster
Linie Ferdinand Bois „Brustbild eines Jüng-
lings mit Federbarett“ aus der Frühzeit des
Meisters um 1640 — 45, Govaert Flincks be-
zeichnetes Bildnis einer jungen Dame, das
signierte und 1630 datierte sißende Mädchen
von Jacob Gerritsz C u y p , Salomon Kö-
nincks prächtiges Greisenporträt, das be-
zeichnende, barocke Brustbild einer Dame von
Nicolas Maes, der weiterhin noch mit dem
1675 datierten Bilde „Kleines Mädchen mit
Hund" vertreten ist, Pots Interieur, Terborchs
um 1655—58 zu datierender „Liebesantrag“
und Versproncks Dreivierfelfigur einer
jungen Frau genannt werden. Diesen Arbeiten
schließt sich eine umfängliche Reihe hervor-
ragender Landschaften an: von Jacob
van Ruysdael die 1649 datierten „Dünen-
hügel mit zwei Eichen“ aus alten englischen
Sammlungen und die voll bezeichnete „Wald-
landschaft“, von ). S. van Ruysdael eine Land-
schaft mit Kühen und Schafen, von Salomon
Ruysdael der 1662 datierte „Strand von
Scheveningen“. David Teniers d. J. ist mit
einer in ihrer scharfen Helldunkelwirkung
phantastisch anmutenden Gewitterlandschaft
mit Schloß vertreten, Aert van der Neer mit
einer schönen Kanallandschaft bei Mondschein,
Franz de M o m p e r mit einer nicht nur künst-
lerisch wertvollen, sondern auch durch das
Sujet besonders interessanten Ansicht von
Paris mit Blick auf den Pont Neuf und Notre
Dame, Jan H a c k a e r t mit einer italienischen
Landschaft, Goyen mit einer späten Ge-
witterlandschaft und Jan van der Heyden mit
einer antiken Ruinenlandschaft mit einwand-
freiem Pedigree. — Eine drille, in sich ge-
schlossene Gruppe bilden die Stilleben:
so Jan F y t s „Hund neben Jagdbeute“ und
dessen „Diana mit Nymphen bei der Jagd-
beute", Hon decoe fers farbig einzig-
artiges „Vogelkonzert" von 1670 und das
große Stilleben mit Vögeln von Jan Wee-
n i x. — Von weiteren Künstlern, die in der

jtihrg.III, Nr. 47 vom 24. November jMhrg-. I
Sammlung vertreten sind, nennen wir 33”J
Lorenz Strauch, D, D. Sanivoort, F. A. Pa', >
Oudry, F. Millet, Duchätel, Decker, van Ae'5
Dirck van Bergen und Jan Bofh.
Den Gemälden schließt sich eine nicht 33'(
fängliche, aber bemerkenswerte Abteilung v j
Wandteppichen und Porzellanen aj
linier den ersteren erwähnen wir den äuße3(
dekorativen Brüsseler Gobelin aus dem ers1 ,
Drittel des 16. Jahrhunderts mit der Darstell111'! p
des Triumphes der Liebe, von dem sich cl., _
schmälere Variante im Louvre befindet, wa.Jov. 25
rend wir bei den Porzellanen in erS A '
Linie auf die Meißener Figurenporzell3,1’r *•2<
unter denen sich eine lange Reihe ArbelltJov. 2t
von Kändler befinden, sowie auf figürlichste* v. 2c
Porzellan der Manufakturen von W1
Hoechst (8 Modelle von Melchior), Nymphc ez‘3
bürg, Frankenthal, Ludwigsburg u. a. 3l''*ez. 4-i
weisen. >ez. 5
‘ez. 5
>ez. 6-
niederländischer Meiste? ‘ ’
*ez. 14

Inhaltsverzeichnis
Seite
1
9
3
6
8

Komi
1

Du Haut-Moyen Antic
ä la Renaissan00 Xunst

Sammlung
Alexander Tritsch-Wien
Berlin, Vorb. 5. B
Die Sammlung Alexander Tritsch-Wien, -
am 5. Dezember bei C a s s i r e r - H e 1 b 11’1'°v-25
in Berlin versteigert wird, ist den Samrm3 iOv_ 2t
und Kunstfreunden durch die große, 1907 ^Ov 2-
schienene Publikation des Direktors a ,
Wiener Gemäldegalerie, Gustav Glück, r'|('*Ov- 2'
kannt. Wenn auch in der Zwischenzeit ein'- Mov. 2'
bedeutende Gemälde dieser gepflegten Sa3ljl10v 2]
lung bereits veräußert wurden, so bleibt
ein reicher und qualitätvoller Bestand karlL ez‘ 2 1
lerisch und kunsthistorisch bemerkenswef ..Öez. 4-
Werke der niederländischen Schulen dfj)ez 5
17. Jahrhunderts, die den Kern der
Steigerung bilden, dem sich einige "l'. ez- 6
tere Werke aus Berliner und HamburtFt)ez. 6_
Privatbesiß anschließen. Wenn in die5
Versteigerung auch die ganz großen N'a13'.^
fehlen, so finden wir doch die gesa113, ez. 1(
Entwicklung des Jahrhunderts in charakteri5 Aez. 1
sehen und bedeutenden Werken veransch3'12
licht.
Interessant sind zwei große Gruppenbild^ ez‘ 1*
Albert Cuyps „Prinz Friedrich Hein*1 i
von Oranien bei Heusden“ und das Famili^Ä ,, £
bild von Gonzales Coques, ein HaL,al'5_?
werk des außerhalb Englands ziemlich seife31.. '
Künstlers, dessen Landschaft nach der A1' ov-2!
nähme Glücks von Wouters herrühren dürl jN,
Ein reifes Werk van der Heists biwjj,
das monumentale „Bildnis einer älteren Fra3,
während Maes mit einem dekorativen, sP3*1 >
Porträt einer jungen Dame als Diana, Hc3^.
nekyn mit einem Frauenbildnis und '>1 •'
r e e 1 s e mit den Bildnissen eines Ehepa3
vertreten sind. Von Köninck findet 31 |
einen malerisch eindrucksvollen Studicnk3
einer alten Frau. Teniers d. J. ist mit 31
signierten Täfelchen, einem Bauernpaar, eiah
„Bürger bei der Mahlzeit“ und einem vlämisd1 J
Bauern, C o d d e mit einem aus Fürst)1;
I.iechtensteinschem Besiß stammenden „P
lanten Abenteuer“, Dusart mit dem
tungsleser" und einer 1688 datierten Bauet
mahlzeit, Hondecoeter mit einem Hahne 1
kampf, Palamedesz mit einer Wachst3^
aus der späteren Zeit, Jan Victors mit e>3 J 1
„Verstoßung der Hagar", die Glück zu ‘ _
besten Werken des Meisters rechnet,
treten. Durch eine schöne Waldlandsch3
wird Jan van der Meer, durch ein 1 .
cheninterieur van Vliet und durch Stille3, j
van den Hecke und W. Claesz He
repräsentiert. J
Unter den Werken aus anderem Besiß r:J
neben zwei italienischen Bildern, dem FilipP1'W.
Lippi zi , ' ’_ ■ ' .' 7
und einer venezianischen Vedute von C a n .
1 e 11 o, Adriaen Isenbrants schöne Mut’3 0
gottes mit dem Kinde hervor. Hier findet 31J
außerdem vier Landschaften van Goyellr(,
davon zwei signiert und die eine 1622 dai|e5|
ferner ein kleines Bauernbild von T e n i e 'jcA
das bereits von Waagen beschrieben 1Vur(j<L
und Werke von Flink, de Heern, Jan van
Capelle, Boel u. a. x»

Smlg. Jos. Passmann-Esse11
ne7j
Essen, Vorher. 6- |
Am 6. Dezember findet in E s s e n , H 0 h/
Kaiser hof, die Versteigerung der Sal3j/
lung Josef Passmann-Essen durch A.
heim-Berlin statt. Diese Sammlung, 3
die ein vorzüglich illustrierter K a ta er
orientiert, den Hans Rosenhagen mit eL,ejf
Einleitung versehen hat, ist vor längerer
entstanden, — in den 80er Jahren, gleich?1
mit Alfred Krupp fing J. Passmann zu 5 e|/
mein an. Er begann mit Arbeiten der Dü5 fCfl
dorfer Maler, wandte sich später den andc
(Fortseßung auf Seite 4) J
 
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