Die Form: Zeitschrift für gestaltende Arbeit — 8.1933

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Vom Holz

EINE BILDFOLGE, ZUSAMMENGESTELLT VON HEINRICH LAUTERBACH, BRESLAU



Nordwestdeutsches Heidegebiet, unter 10% Watdfläche

Waldkarte des Deutschen Reiches nach Professor E. Werth. — Aus
„Das Holz" von Dr. J. A. v. Monroy, VDI-Verl. Berlin, 1929.

Westdeutsches Buchengebiet, vorwiegend Hochwald, durchschnitt-
lich 28—33% Waldfläche

Westbaltisches Buchengebiet, durchschnittlich 5—13% Waldfläche ||ff|| °berrne'nisches Kiefern9ebiet, durchschnittlich 32—43% Waldfläche

Südbaltisches Kiefern-Laubholzgebiet, durchschnittlich 19—25% Mittelfränkisches Kieferngebiet, durchschnittlich 30—40 Wald-

Waldfläche fläche

Ostbaltisches Fichtengebiet, durchschnittlich 13—19% Waldfläche

Mittel- und süddeutsches Fichtengebiet, durchschnittlich 30—39%
Waldfläche (im höheren Gebirge gegen 100%)

Norddeutsches Kieferngebiet, durchschnittlich 14—21% Waldfläche Oberschlesisches Kiefern-Fichtengebiet, durchschnittlich 27-—37%

llilH Waldfläche

Norddeutsches Kieferngebiet, durchschnittlich 31—39% Waldfläche

Oberpfälzisches Kiefern-Fichtengebiet, durchschnittlich 37—45%
Waldfläche

Niederrheinisch-Westfälisches Eichengebiet, durchschnittlich 15 bis MM ij Südwestdeutsches Tannen-Buchengebiet, durchschnittlich 38—54%
22% Waldfläche Waldfläche

Mittel- und ostdeutsches Schwarzerdegebiet, durchschnittlich + 17,0° Juli — Isotherme

4—12% Waldfläche

Westdeutsches Buchengebiet, vorwiegend Mittel- und Nieder- T* 2,5 ' Januar—Isotherme

wald, durchschnittlich 30—40% Waldfläche

Westdeutsches Buchengebiet, vorwiegend Hochwald, durchschnitt- \ /\ 0,5U Januar — Isotherme

lieh 29—37% Waldfläche

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