Kraus, Franz Xaver [Hrsg.]
Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden (Band 5): Die Kunstdenkmäler des Kreises Lörrach — Tübingen u.a., 1901

Seite: 137
DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm5/0162
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
AMT UÜLLHI'.UF. ■ ihìerki';i:kn!-:x.

137

Am Eingang der Kirche Grabsteinevon 1673 und 1684 (Epitaph einer Pfarrersfrau).
Im Innern Epitaph eines Pfarrers (Jeremias Gebhardus).

Architektonik ;h bumer'Kimïwerth ein freistehendes Steinhans mit Zinnengiebeln,
Freitreppe und Vordach, an der Lang- und Schmalseite mit dreifach gekuppelten Fenstern
"versehen. Seine Lage an der grossen Dorfstrasse und dem mit dieser gleichlaufenden
Bache trägt zu seiner malerischen Wirkung viel bei (vergi. Fig. 72). (D.)

OBEREGGENEN

{*■

iNit

egge

Prähistorisches. Auf dem östlich vom Dorfe sich erhebenden Ambrennte:
Buck ist um den Gipfel ein Ringwall (Erdwall und Graben) gezogen. Ebenso sx
dem nordöstlich gelegenen Grünetk (vergi, den Art. Blauen S. 98). (W.)

Pfarrkirche. (Fecbt jjji
Amtsbez. Miillh. S. 196; &-'
vergi. Martini Diöz. Miillh.
I 75, 112.) Das Langhaus
erneuert, über dem spät-

tfmaçgftu-

Kirche sind äfaMpüafhi

eingelassen: 1) i6-u Michel SmtÈer diser Zeit Vogt su Obereckenhen:

stein eines Vogts und seiner Familie von 1683 und i723; 3) Epitaph von iE

Im Innern ein Epitaph von 1712.

Hänser.

In Obereggenen hatte Bürglen einen Dinghof C

: besonderm Vogt. Politisch

war der Ort altsausenbergisch und begegnet uns als solcher in dem Wittum, welches
loading ...