Heidelberger Zeitung — 1865 (Januar bis Juni)

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Obrigkeitliche Bekanntmachungen und Privat-Anzeigen.

GroKH. Amtsgcricht Heidclberg.

Nr. b210. Uofer Fahudungs Ausschreiben vour 18.
v. Mls. Nr. 4109 nchmeu wir anmik zuriick, da Heinrich
Neisurger dahirr eingelirserk wurde.

H-ideld-rg, den 3. März 18SS.

Großh. AmtSgencht :

H. Süpfle. 5 S t

Schlagwaldholz-Versteigerung.

AuS hieslgrm Stadtwald, Diftrilt lli. Felsenberg,
Schlag Nr. 17, vcrstcigcrn wir auf dem Rathbaus
skrcitag dcn lo Mar, d. I., Morgens 9 Uhr,
deu Holz- und Rindenertrag von circa 15Vi Mor-
gen Wald (4 Loosc), daffclbe b-trägt ungesähr 40
Klaftcr Riudcn und 1SÜ Klaster Holz.

Waldmeistcr Schwarz von hicr uud Waldhuter
Heiler von Klriuge.mind werdcn auf Vcrlaugen
den Schlag vorziigen. .

Neckargcinüud, den 27. Fcbruar 1805.

(2) Menzcr. _

Bez. Amt Heidclberg, Gemcindc Doffenheim.

Holzversteigerung.

Künftigen Moniag den 6. d. M., Vormittags
9 Uhr

anfangend, läßt die Gemrinde im Diftrikt M. Äb-
theilung I. Ziegelhölle, Schlag 15, 36 Eich-

stämme, welche sich zu Bau- und Nutzholz eignen,
auf der Hiebstclle offentlich an die Meistbietenden

Doffenheim, den 1. März 1865.

Bürgermeistcramt.

Schmich-

(2) Weiß, Rathschr.

Epfenbach, Bezirksamt Sinsheim.

Die hiesigc, 1200 Srelen zählende Gemeinde
wünsckt, daß ein praktiscker Arzt seinen Wohnsitz
dahier nehme. Es werden demselben aus der Ge-
meindekasse 250—300 fl. jährliches Aversum, so
wie 2 Klaster Holz aus dem Gemeindewald zuge-
fickert.

Die lusttragenden Herren Aerzte wollen sich ge-
sälligst an ben Gemeinderatb wenden.

Epfenbach, den 1. März 1865.

(3) Wolf.

Holzversteigerung.

Münckzell. Am
Dienftag den 7. März
d. I., Vormittags 10

Wirthschaft^des Friedrick
Flatterer in Münckzell aus
dem Distrikt Mühlwald

_ und Langenthal

2 starke und 6 schwächere Eichstämme
4 starke Buchstamme,

1 Erlen- und 1 Larchenstämmchcn,

26 Klafter bucheneS Sckeit- und Prügelholz,
9V» ,/ gemiscktes bto.

5V, „ vucheneS Stockholz und
5925 Stück buckene Wellen.

Zur Zahlung wird Frist bis Martini d. A. be-
willigt.

Lobenfeld, den 28. Februar 1865.

Grundherrl. von Uerküll-Moltke'sches Rentamt
Münchzell:

(2) Bollin.

Eichenschälrinden-Versteigemng.

Wiesloch. Am Mittwoch den 13. März
1865,^Nachmittags 2 Uhr, versteigern wir auf

3000 Gebund Eichenschälrinden,

wozu Llebhaber eingeladen wlrden.

Wi-Sloch, dcn^, März^,8«5,

M Schw-infutth^ R-thschr,

Holz-Versteigerung

Aus dem Distrikt Vtehgrund der cvangelischrn
Ktrchenwalbungen brt Schönau werden wir
Mittwoch den 15. d. Mts.,
Vomittags I« Uhr,

^ WirthShauS zum „Löwen" in Schönau folgende
Gehölze loosweise versteigern: G

222 Stück buchene u. birkene Wagnerstangen,
6V» Klafter buchene Klappern,

,'^Vr „ gemiickte Klappern und

33,145 Stück gemlschte Wellen.

Heidelberg, ben 3. März 1865.

. Großh. Pflege Sckönau:

(1) Kircher.

Mehrere ganz neue, stark in Eisen
abgebundene Faß, von 2^/, bis 10
Dhm, sind zu verkaufen im

BrerneneS.

Mull und Batist, glatt und faeonirt,
Tuschentücher, glatt und gestickt,

Stoffe zu Unterröcken und Kordel-Röcke,
Thibets und Orleans,

Schwarzen Tafft empfiehlt

, 8ilU0N

Für Auswanderer

Jede Woche mehrere inal Bcsörderung mit Post-, Dampf- und Dreimastersegel - Schiffen

über Havre, Bremen, Antwerpe», Hamburg und Liverpool nach New-Uork.

General-Ägrntur :

M,. in Mannheim.

Nähere AuSkunft ertheilen folgende Agenten:

Zn Louis Köhter, in »>>> !»>>< >>»: Louis Wenzel, in

LI««, : A. Scheuermann, > HU»eIav»>»> >u>: A. Alerander, in I»>>-

>>>^>I>>>f> >>: Jos. Frank, in <»»>»»<!»: Carl Kraust, in <>>»» » ,» !»!-.<»»>!;
Eduard Zenkel, in ^>>«>>»»<»1«: Gebr. Dührenheimer, in <U<I>»>>c»»>:
Jak. Buttenwieser, in >»»»>>> >>»: Lcop. Marx, in Ia»I»^>!»»»<l><«l»-
!>» >»>: David Tchloß, in HH >»II»>><i»>I> I. L. Marx.__flf

Malzkeimen-Berkauf.

AuS einer großen Branerci habe ich cinige hunderl Ccntner schöne Keime zu billigem
Preise zu verkaufen und sind stekS voräthig

H-idelbcrg, westl. Hauptstraße Nr. 35. ffrüher Pflug).
Zch fühlc mich verpflichtet, meinen öff-ntlichen Dank der Aachener und Mün-

chener Feuerperficherungs-Gesellschaft sür dic noble Behandlung bei der
Fcststellung dcS mich betroffencn BrandschadenS anszusprechen und habe ich zu meiner ganzen
Zufriedenheit den »ollen Betrag «on dem Agenten der Gesellschaft H-rrn LvnrL Kvhxer hier
baar ausbezahlt bekvmmen.

Jch kann also diesc Gesellschajt Jedermann nur anempfchlen.

Hcidelbcrg, den 3, März 1885,

Daoid Hormuth sim.

Logis-Veränderung.

Unjern bisherigen werthen Kundcn, sowie eincm verchrlichen hiestgcn und auSwärtigen
Publikum zeige hiermit ergebenst an, daß ich von heute an mein Geschäft (allc in das Putz-
sach cinschlagende Arliket) allein fort betreibe, unter Zusicherung rceller Bedienung zu möglichst
billigen Prcijen,

HeVvottz AUedl»tzer, früher bei Md. Kömpel,

Hauptstraße im Laden deS Herrn Goldarbeiter Ueberle.

Bekanntmachung

Heidelberg, den 28. Februar 1865. ^

Stadt-BezirkSforstei:

Obermeyer. (2)

Museumsbibliothek.

Zum Zweck der Reriflon sind die entliehenen
Bücher von Mittwoch, den 1. März an bis
Dienstag, den 7. März iuel. in den gewöhn-
lichen Stunden zurückzuliefern.

Deutscher und ewiger

Rleesaamen,

in schöner Waare zu habcn bei (2)

I«»<llll8 Heel«.

Iunge Gaisen,

sowie Gaisselle kaufen fortwährend zu
guten Preisen.

Geliuli «Rr L»8«I«r,

s7^s östliche Hauptstraße 16.

Die Kranken- und Sterbekasse, sog. Bären-
kasse, beabsichtigt ihr gut crhaltenes Leichcntuch
zu verkaufen, Nähcre AuSkunft crtheilt Aaspar
Wagner, Bruimcngaffe Nr. 38. s3f

Ausznleihon 80» — Svv sl

Vormnndschaftsgeld in der Berg-
hcimer Straßc Nr, 39 ->, s3s

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cine Wohnung von vier Zimmern, Küche und
soustigcm Zugehör, sür einc kleine stille Fa-
milie, Nr, 38 östliche Hauptstraße, sHlls

Ein Logis von 8 Zimmcr nebst Zugehör
in dcr schönstcn Lage bcr Stadt auf Dstern
zu vermiethen, Wo sagl dic Erped, s49s

Einc freundiiche Familienwohnnng

Näheres bci Carl Schützendorf.

Anf kommende Ostcrn stnd noch
einige Wohnungeii in meinen beiden Häuscrn
am GaiSbcrgweg zu vermiclhen. NahereS in
den Häuserii selbst, ober westliche Hauptstraße
Nr. 120. sH

Z. F> S. Lnos.

Ein

gutcn Zcugnisskn vrrsehen tst, wünscht auf Ostern
eine passendc Stclle. Wo, sagt die Erped. d. Bl.

Zu vermiethen. Eine Wohnung, möb-
lirt oder unmöblirt, mit sünf Zimmer. ein
Dienstbotenzimmer, Küche, Keller, Holzraum,
mit Gartengenuß, gcgenüber Hotel Schrieder,
Gaisbergweg Nr. 1.
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