Heidelberger Zeitung — 1865 (Januar bis Juni)

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Heidelberger Inürmnental-Verein.
Frcitag, den 28. April 1865:

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8oirös kür Lg.uuntzrwn8iL

im qroßcn Lialc des Mnseums.

Änfana 7 Uhr.

Die Anschlagzcltcl desagen das Näherc.

Eintritttskarten L sl. 1. — sowie SubscriptionSkarte» fnr dic 3 Soireen ä fl. 2. —
sind bei dcn HH. Bangel u. Schmitt, L. Medcr und an der Casse zu haben.

Ell Htzistzuätz nnä ^.usvMätzrtzr

befördere ich von Mannheiw bis New'Aork durchauS durch Dampfboote und Eisenbah-
nen zn dem billigen Ucberfahrtsprcise von fl. 1V8.

Mannheim. '_Comad Hervld.

Wohnungs-Veränderung.

Meincn verehrlichcn Kunden die ergedenste Anzeigc, daß ich meine bisherige Wohnung
Steingasse Nr. 7 verlassen und nunmehr Kornmarkt Nr. 7 einen Laden eröfsnet habe.
Zugleich empsehle nebst SM" felbsiverfertigtcn Eorsetten, "W« eine große Auswahl
Erinoline« neuester kurissr k'upou mit b;eiten ächten Stahlreifen. Gefäll. Bestcllungen
Iverden promxtest besorgt und auch altc Corsetten schnellstens gcwaschen und reparirt.

(i) A Schmitt, Corsetten-Fabrikant.

verlieflerten weißen Brust-Syrup

dige Hrilung, so daß er allen Brustleidenden dieses einfache wohlschmeckrnde Hausmittel bestens em-
pfrhlen kann.

Stuttgart, den 7. Febrnar 1865. I. I. Bickel.



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Mil nur fi. 1. 3Ü kr.

für ein Viertel Loos, fl. 3. für ein halbes Loos und fl. 6. für ein ganzeS Loos (keine
Promesse) kann sich Jedermann bei der am 24. Mai d. I. bcginnenden Ziehung der von
der Regierung errichteten und garantirten

Frankfurter GelÄvrrtoofung,

in welcher Treffer von ev fl 200 V0O, 100,000, 30,000, 30,000, 23,000,
20,000, 13,000, 12,000, 10,000 re. binnen sechs Monaten gewonnen werden
müffen, betheiligen. Die Gcwinnste werden 14 Tage nach der Ziehung in Silberthalern
ausbezahlt und die Einlagen könncn in Coupons, Papier- oder Silbergcld, auch per Post-
vorschuß geschehen. — Sowohl die von den Betheiligten gemachten Gewinnste wie die
Freiloosc werden unaufgefordert denselben zugescndct und amtliche Pläne und Listen gratis
gcgeben.

Wegen Ankaufs diescr Loose wende man sich nur direkt an das Bankgeschäft von

L. Krülledllllill,

Frankfurt a. M.

t^8. Jn der Wahl deS ThellnehmcrS y?ird Jedem, dem Plan gemäß, entweder ein FrellooS über-

Wohnungsveränderung und Empfehlung.

Meinen Gonnern zeige ich an, daß ich Nr. 14 Unterestraße, Eck des Küchengäßchens, eine
Stiegc hoch, wohne, und empfehlc mich besonders im An- und Verkauf von Licgenschaften jeder
Art, ebcnso vermittle ich Verpachtnngcn von Gütern, Wirthschaften u. s. w., sowie auch Be-
schc.ffnng von Kapitalien. (2)

Joh. Müller, Agent.

Notnr villinAer's

Wohmng Wd Geschäftszimmer

befindct sich jctzt LM Fijchmarkt, Eck dcr Hafpelgafse Nr. 37 dahicr, eine Llliegc hoch.

fUnangemeldete Gcfchäfte werden täglich, mit AuSnahme dcr SoNn- und allgemeinen
Feiertagc, angenommen und beforgt.) f2)

_ _IbilliiiKen Rotar.

81»1lN»i t.

Der Untcrzcichncte bringt hicrmit den Hcrren Baimntcriichnicrn scine Fabrtkate in

eilernen UMIäden,

die ihrer Dauerhaftigkeit wcgcn immer häufiger angewendet werden, empfehlend in Erinnerung
und stchert neben billigster Prcisberechnung schnellste Ausführung der ihm zu Theil werdenden
Aufträge zn.

Den 21. April 1868. t,.,I ILtll«-. Gßtingers.raße 30.

bei

Rheinsalmen


Ein juuger Mann ^

nissen kann bei mir in die Lehre aufgenommen
«crden. ^ L. Mayer, ^

Zu vermiethen

ftraße ein zweistöckiges Wohnbaus mit Einrichtung,
in einem Garten, dessen Anlagen dem Miether
offen stehen. Naheres in der Erp. d. Bl. (1)

Zu vermiethen 2 möbl. Zimmir mid Alkov,
Parterre. Zu erfragen bei der Erped. d. Ztg.

Zu vermiethen

ander gehenden Zimmern nebst Zugehör auf
Johanni an eine stille Familie. Haspelgasse 3.

Näheres bei Joseph Bamberger, Heu-
markt Nr. 3. (2)

Zu

dernnethen i» -m,m

im 2. Stock cine bübicke Familiknwo^bnung^nebst
Garten. Zn erfragen IN der Erprd. d. Bl. sck)

Ein Logis von k Zimmer nebst Zngehör
in der schönstcn Lage der Stad! ist fogleich
oder auf Zohanni zu veriniethen. Wo sagt
die Erpcd. f7^

Frcmdenliste

vvm 26. bis 27. April 1865.

auS Mainz, Schnetzer aus Kempten, Kaufleule.

IlStvI ^cklvr Mr. und Mrs. Boarliug auS

tL«88l8vI>vr IloL'. Harnier, vr. meä. a. Ber-
liu. v. Epelsheimek», Oberst aus Wien. Klein, Kfm.
auS Jserlohn.

Hilpoltsteiner, Kausm^aus Franksurt. SUlßermann
illltter. Waldcn auS^ Neu-Pork. Koch a. Offen-

Hoftheater in Mannheim.

Freitag, den 28. April 1865.

Wilhelm Tell.

historisches Schauspiel in 5 Abtheilungen

Nebft „Heidelberger Familienblätter" Nr. 51.
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