Heidelberger Zeitung — 1863 (Juli bis Dezember)

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wurde, trat Billaut an WalewSkt'S Stelle
alS StaatSminister.

Italte «

Turin, 10. Oct. Jn Neapel macht eine
Entweichmigsqeschichte großeS Aufsehen. Nach
drettägigen Verhandlungen wurden nämlich
diejenigen, welche im vorigen Winter, beson-
ders während des Balls der Herzogin von
Genua, stch das Vergnügen machten, Bomben
zu werfen; von dem Geschwornenhof abgeur«
theilt. Es zeigte stch, daß ste in directer Ver-
bindung mit Rom fianden und ein förmliches
Bureau gegrunoet hatten, um Soldaten zur
Desertion zu verleiten. Der Anführer war
der Baron A. Cosenza, ein früherer bourbo-
nischer Officier, der nun zu 10 Jahrc und
200 Fr. Geldbuße verurtheill wurdc. Nllein
Cosenza entkam auf unerklärlkche Weisc, und
nun setzte die Behörde Alles daran, seiner
wieder habhaft zu werden.

SVanten

Madri-, 13. Okt. Das Resultat der
Cortes-Wahlen ist inMadrid undinden Provin»
zen der Regierung günfiig. Der Filianzmini-
ster hat seine Demisfion eingereicht. Dic Poli-
tik hat mit diesem Ereigniß Nichts zu thun.

Amertka

New-Aork, 6. Oct. Dic Demonstratio-
nen zu Ehren der russischen Seeosficiere dauern
fort; letztcrc sind nach Baltimore und Boston
eingeladen. Dic südlichen Journale wider-
sprechen dem Gerücht von einer llnterbrechung
der. Communicatlonen des Generals Rosen-
kranz. Rosenkranz erhielt bedeutcnde Ver-
stärkungen; er errichtet befestigte Linien vor
Chattanoga. Seinc Nachhut liefert zahlreiche
Scharmützel, wcil die Südstaatlichen die Ver-
bindung zwischen Chattanoga und Nashvtlle
abzuschnelden suchen. Auf Domingo dauern
die Unruhen fort. Santjago de Cabaüeros
wurde niedergebrannt. — Goldagio 47, Wech-
selcnrs auf London 159.

Nachrichten über Polen

Eine Ordre des Polizeichefö vom 3. Oct.
weist die Polizeiagenten an, wöchentlich zehn
Polen zu verhafrcn. — Ein Erlaß der revo-
lutionären Regierung droht, Jeden vor daö
geheime Nevolutionsgerlcht zu stellen, welcher
von der Nothwendigkeit einer Jntervention
einer auswärtigen Macht spreche oder diese
Ansicht verkheidige. — Ein Kapuzinerkloster,
in dcm man Pulver uud Waffen gefunden,
wurde in die Luft gesprengt unb die Mönche
iil Haft genommen.

Lemberg, 10. Oct. Die „Gazeta Naro-
dowa" meldet: Am 5. d. M. fand bei Zarki
etn Kampf statt, tn welchem die Jnsurgenten
gesiegt haben sollen. Gleichzeitig fand zwischen
Ploik und Plvnsk ein Ueberfall auf russische
Artillerie und einen Geldtransport statt, wo-
bei letzterer erbeutet wurde.

Warschau» 10. Oct. Bei Lenszpce im
Walde hatte sich am 28. v. M. eine Jnsur-
gentenabtheilung von etwa 300 Mann gesam-
melt. Ein Judenknabe, welcher von Dombia
nach Lenszpce auf einem durch ein Dickicht
führendcn Fußsteige gehen wollte, wurve von
eineui als Vorposten ausgestellten Aufständi-
schen ohne irgend eine Veranlaffung gemiß-
handelt und zum Zurückgehen gezwungen. Auf
dem Rückwege nach Dombia traf der Knabe,
von den erhaltenen Mißhandlungen blutend,
auf cine Militärabtheilung und erzählte dem
Führer dersclben, daß er im Walde Znsur-
gentcn gesehen und von einem derselben ge-
schlagen und zurückgejagt worden sei. Die
Truppen schlagen sofort die Nichtung nach dem
bezeichneten Dickicht ein und trafen auch aus
die Jnsurgcnten, die abcr nicht Stich Hielten,
sondern sich auf die Flucht machien. Am an.
dern Tage, also am 29., war derselbe Zuden-
knabe von seineul Lehrmeister auf ein benach-
bartes Dorf gesandt worden; er kehric aber
nicht mehr von seiner Sendung zurück und
man -fand ihn in eincm Gebüsch, elwa eine
halbe Meile von Dombia, an einem Baume
hängend. Ein ihm in den Mund geklemmier

Zettel kesagte: Gestern d'er Verrath, heuteder
Tod.

Neueste Nachrichten

Berlin, 14. Oct. Nach der „Kreuzztg."
dürfte die heutige Consetlfitzung, wegen wcl-
cher der König schleuniger zurückgekehrt ist,
lediglich durch auswärtige Angelegenheiten ver-
anlaßt sein.

Wien, 14. Octbr. Das Herrenhaus be-
grüßte heute auf Antrag seineS Präsidenten
die vom Kaiser in der deutschen Reformfrage
ergriffene Jnitiative durch dreimaliges Hoch-
rufen. Alsdann hat cö den Geseßentwurf
über Zulassung der Juden zu Notarsteücn an-
genommen.

Paris, 14. Oct. Der „Moniteur" ent-
hält folgende diplomatische Ernennungen. Fürst
Latour d'Auvergne, der Bolschafter in Nom,
ist an Baron GroS'Stelle zum Botschafter in
Lvnhon, Herr v. Sartiges, der bisherige Ge-
sandte in Turili, zum Botschafter in Rom,
Baron Malaret, der biSherige Gesandte in
Brüffel, zum Gesandten in Turtn, der Mar-
quis Ferriere la Vaper, bisher in Hannover,
zum Gesandten in Brüffel, Graf Reiset, bis-
her in Naffau, zum Gesandten in Hannover,
und der Legationssecretär Graf d'Astorg zum
Gesandten in Naffau ernannt worden. — Der
„Moniteur" veröffentlicht ferner einen Brief
deS Kaisers, der dem bisherigcn Gesandten in
London, Baron GroS, den Dank sür seine
Ergebenheit auöspricht.

Hrrinijchtc' Nachrichtr».

Jn kcincr Smdt dcs Vatcrlande« und — doch nur ta
bcdinglcm Sinne — sclbst Lcipzig ntch» ansgcnommen,
wild dtc bcvdistchcnte Nationaifcicr in rlner bcdcutungs-
volicrcn Wetsc fich voiljichcn, al« tn dcm Städlchcn Kel-
hcim, woselbst am 18. Ocl. König Ludwig dic von thm
auS Piivaimitleln crbaulc BcsreiungShalle cröffnen wird.
Dtcser Bau, gcoßartiger und prächttger nvch als dic vtcl-
bcwundcrte Walhalla bct Rcgcnsburg, hal zu seiner Voll-
«ndung L2 Jahrc gcbraucht, und Architcklur, Plasttk und
Maierei veictntgc» fich tn thm zu etnem »vllendcien Kunst-
wcrk. (S. M.)

Vom Mittelrhein, 8. Octbr. Jn der prcußischcn
Provinz Sachscn hat fich unlcr dcn Doctoren Harlmann
Kcil, L. Lramcr, Dclbrüik, C. Gräsc ein Vcretn constt-
inirt, welchcr den Zwcck »crsolgt, dcn promovirten Civil-
ärzte» «nici sehr günstigcn B-dtngungen PcnfionSvcrfiche-
rungen zn crmögiichcn. Die Belhciligung tst tn allen
Provinzen PreußrnS cinc sehr rcge, und wärc nur zu wün-
schen, daß der Vercin auch dte Grenzen des cngeren Vater-
landes überschrtltc. Die Gcschästsführung dieseS PenfionS-
»ereinS wird durch dtc Dircction der LebenSversichcrung
,3duna" tn Halle a. di S. bcsorgt.

Aus Blansko, 8. Oct., berichtet der „Währ. Eorr.":
Einc schaurig! Mordthat, wobci dcr Mörder wegcn Unzu-
rechnungssähtgkctt nichl zur Bcrantwortung gczogcn wrrden
kann, crrcgt hicr gerechteS Ausschen, und lehrl zum un-
zähligstcnmale, welchc Irauitge Folgcn ri haben kann, wenn
Ktndcr ohnc Ausflcht gclaffcn werden. Die beiden Knaben
deS hiesigcn Fleischhauers waren allein zu Hause; da sprach
der ältere, etn Kind von fieben bis acht Zahren, zum jün-
gercn: „Jch wrrde Dtr zetgen, wie dcr Vater Kälber
schlachiet," und cr zeigte es ihm !n so natürlicher Wcisc,
daß daS Kind todt zll scinen Füßcn lag, ohne daß e» recht
wnßte, was geschrhen. Den Schmcrj, die Vcrzwetstung der
Ellern schildcrn zu wollen, hteße das Unmögliche versuchcn.

Zur Gründung ctncS würtcmb. HandelSveretnS hatten
fich tn Slutlgart am 7. d. dte LocalhändclSverctne durch
ihre Vertreter zusammcogcsunden. Zugletch wurde über den
Hausiihandcl bcrathcn und bcschloffcn: l) Der zeitweisc
Vcrkaus in geschloffenen Localcn set gcgen das Gcwirbc-
gcsch, dtc Rcgicrung sollc ersucht wcrdcn, densclben außcr
Wärkten nnd Mcffen nicht zu gcstatten; 2) dte Regierung
zu crsuchcn, mlt dcn Nachbarstaaten eine gleichmäßige Be-
bandlllvg des Hausirhandcks zu Stand zu brtngcn und
3) von den Hausirern etnk Staats- und Gemcindestcuer»
zu erhcbcn.

Am g. d. M. starb tn Zürich der Chcs dcr Buchhand-
lung Orcll, Füßlt und Cvmp. und Vcrleger der Ncuen
Zürtchcr Zeitung, Z. I. Hagenbuch, der fich vom Lauf-
burschcn zum Millionär emporgcschwungen hat.

Aus Baden. Jn Ubstadt ist die Weknlcse bereits
»ornber und d-züglich drr Gntc nicht günstig auSgefallen,
da der Rothc nur 8« Gradc wiegt, gcgcn 100 im vortgcn
Jahrc. — Jn Frctburg sind im Gartc» de« Kranzwtrths
Rcichcnbach gegenwärtig Apfelblüthen und reife Himbcercn
zu sehcn. — 3m Odenw. Boten wcrden die Zsraclitcn
ausgcsordert, den 15. Oct. zu seiern, an welchem Tage »or
cincm Zahic dte Emancipatton crfolgtc. — Zu Villin-
gcn wurdc von der Gcmetndebehördc beschloffen, die offcnen
Straßcnkanäle ti-ser zu legcn und zu überwölben, und
scrner die noch »orhandenen FcstungSwällc abzutragen und
die FestungSgräben auszusüllcn. Der Kostenauswand htc-
sür tst -uf 42,000 sl. vcranschlagt, wlrd aber der Siadt
sehr zum Nuhcn gcrctchey. — Zn KarlSruhe starb am
14. Olt. Nachis einer der hcrvorragendsten Aerzte daselbst,
Hr. Dr. M-l S-ub-rt, großh. Medicinalrath, Stadt-
amtS- und StadtamtSgerichtSasfistenzarzt dahicr tm 54sten
L'beusjahre. — An der Fricr des 18. Oct. in Karls-
ruhe belheiligt fich auch dic Besatzung d-durch. daß d-s
Abcndi »orher etne mtltlLrtsche N-chiwache mit Musit die

Etraßeu der Stabt durchztrht. — Dik W-hlmäou-rwahlr«
tn Hornberg fiud ebeusall- tm Siune dcr»Osfeuburger
Versammluug ausgefalleu.

Karlsruhe, 13. Oct. Eiu Erlaß de« rvaugelischeu
Oberktrcheurathes vom 10. d. M. au sämmtliche evangel.
Psarrämter und Ktrchengcmetuderäthe bezügltch der Feter
deS 1b. October» laulet: „Aus dcn 20. Sonutag uach
TrinitatlS sällt ta dtesrm Aahre der büjährtge G-dächtuißtag
deS großcn StegeS, wclchen dcr Herr, unser Goll, unserem
deutschen Volkc am 18. Oclobrr 1813 auf deu Schlacht«
feldern bct Letpzig gegeben hat. Ss tst bekannt, daß mit
der palriotischcn Erhcbung, wclche jenen großcu Sieg hrr-
betführle, auch eine reltgiösc »eibundeu war, daß «nser
Volk tn jeuer Reltung aus langer Untciwersuug dte That
deS treuen GoltcS -rkanntc, und daß mit der großeu Ver-
änderung, welche di- Folge dtise« Si-g-S war, auch eiu
neuer Aufschwung deS rcligiösen und ktrchltcheu Geistc»
unscre« deutschen VolkeS fich vorbereitele. Wtr dürseu
wohl irwarten, daß di« Psarrämter und Kirchengemetnde-
räthe überall bereilwillig vvn threr Sette die Hand bieteu
werde», wo dte StaatS-, Gcmeinde- und Schulbehörden
Anordnungen znr Feter dieseS Lage« tresfcn und thre Hilse
dafür tn Anspruch nehmen wollen. Wtr überlaffen eS den
örtlichen kirchlichen Behöcden, ob und tn wetcher Wetse fi-
tn Beztehung auf Anordnung der gottcSdlenstitchen Fettr
Predtgt und Grbc« dcm Andenken an da« erwähute Ereig-
niß am 20. Sonntag nach TrtnltattS Rechnung trageu
wollen, und geben sowohl die Wahl de« Terti« , al« auch
dte Faffung etncr etwa nach der Fürbittc für da« gesammte
deutsche Vaterland tn das sonntägltche Ktrcheugcbet etnzu-
schaltendc Stelle den G-tstlichen sret."

Heidclberg, 11. October. Dte gesteru »ersamweltln
Mitgltedcr und Freunde dcs NationalvcrktnS habcn fich zu
folgcnder Eiklärung in der deutschcn Frage geetntgt:

„Wtr nchmen Act von dcm Zugcständntß der teutscheu
Fürsten, daß dic jetzt bestchcnde V-rsaffung de« deutschen
Bunde« unhaltbar geworden ist. Der »on etuem Th-tl
dteser Fürsten in Franksurt vercinbarte Reformentwurf je>
doch cntspricht wedcr den Machtvcrhältntssen dcr Etnzel-
staateu, noch dem Rechte dcr Gcsammtnatton. Unter dem
Bildc ciner öffintlichen Ordnung b-droht er unserc tnnerc
Freihett; unter dem Scheinc, rie deutsche Einheit zu be-
sördern, eröffnct er dte Gesahr der Zerrcißung-deS V-ter-
landcS zu Gunsten einer elnseitigen Machtvergrößerung de«
habsburgischcn Kaiscrthumes. Dcm gcgenüber beharren wtr
bet der Forderung dc« deutschen BundcSstaateS aus dem
Grundc dcr RetchSversaffung. Nur etn au« allgemetnen
Wahlen hcrvorgegangeneS BolkShauS kann, nach uoserer
Anschauung der icchtlicheu Ersolge deS Zahrc« 1848, über
dte Annehmbarkett elncr deutschen Vcrsaffung«»orlage ent-
scheiden."

Dtese Erklärung, näher begründet durch eineu Vortrag
»on Prof. E. Pagenstcchcr, wurde etnsttmmtg angenvmmen.
Dr. Blum wic« hteraus nach , daß c« in Oesterreich eine
dcutschc Partet gar utcht gebe. Dr. Ptckford erklirte fich
uvter Zustimmung dcr Versammlung gegen tte »on Frank-
surt au« beabsichtigten Aenderungen de« NaltoualverelnS-
ProgrammS.

Personalnachrichteir.

Bei der großh. DampsschifffahrtSverwaltuug Eonstauz tst
di- Stellc -iacS Dampsbooicapitäns mit einem Gehalt bt«
zu 80l> fi. an einen tüchtigcn, schifffahrtSkundigen Mann
zu vergeben, welcher einc Caution von 5ÜÜ fi. zu stclleu
hat. Anmcldung btnnen dret Wochen bet der Directtou
dei-großh.' VerkchrSanstalten.

Festordnung

der StaLt Hridelbrrg zu der fünßigjährigen
Frier drr Völkerfchtacht dei Leipzig.

Am 17. October:

Abends ü Uhr: Glockengeläute, Kauonensalven. 7 Uhr:
Bankctte in den Räumrn d-S Museumi und dcr Harmonie,
untlr Mltwirkung dcr Gcsangveretue wtt sretem Zutrttl
für Zedermann.

Am 18. October:

Morgcn« b Uhr: Glockengcläute, Aanoncnsalven,

Uhr: Chorälc von dcn Thürmen der Hetltggetst- und Pro>
videnzktrche.

Jm Lanfe de« Vormtttags: FcstgotteSdienst tn sämmt»
lichcn Gottcshällsern, Vertheilung etner Beschretbuug der
Völkcrschlacht an dte Schuljugcnd.

Um 1v>/r Uhr: Fcstzug uvter Glockcngeläute und Ka-
nvncndonner von der Leopoldsstraße aus um den dotant.
schen Garten durch dte Hauptstraße auf den M-rktxlatz in
solgender Ordnung:

1. Festreiter mil deutschen uud städtischen Fahneo. 2. Der
Festausschuß. 3. Musik. 4. Dic Feuerwehr. 5. Dte Ge-
savgverctne. 6. Die Mitgliedcr der Univerfität, die Getst-
lichk-it und dtc Vertreicr dcr StaatS- und Gemetndebc-
hördcn. 7. Dtc Staats- und Gemeindebürger. 8. Dtr
Studirenden. 9. Zugsührec mii dcutschcn und städtischcn
Fahnen. 1ü. Musik. 11. Schützcngcscllschaft. 12. Dir
Schüler des Lyccum«, der höhcrcn Bürgcrschulc und dcr
Volksschulen mit thren Lehrcrn. 13. Dcr Gewerbeseret»
und der ArbcttcrbildllngSverein. 14. Die Turner.

Auf dcm Marktplatzc: Choral der Gcsangvereine. —
Festrcdc vom Rathhausbalkon. — Allgcmetner Gesang mit
Musikbegleitung.

Abcnds 8 Uhr: Glockengclänte mit Kanonensalven.

„ 7 Uhr: Festvorstcllung tm Thcatcr: Dt- Her-

mannSschlacht.

WendS 7'/, Uhr: Octob-rs-uer auf dem kl-tn-n Set».
berg vor dcr Molkcnkur.

Heidelbcrg, dcn 12. October 1883.

Der Festausschuß.

Deutschkatholische Gemeinde.

Knnfilgen Svnniag, d-n 18. d. M., früh s Uhr, bc-
gchen wtr tn unsercm Soatk die Ertanerungsseter än dte
Schl-cht von r-tpzig tm Zahr 1813.
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