Heidelberger Zeitung — 1864 (Juli bis Dezember)

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HaarAechtereien,

als Bouquets, Bravelets, Ketten und Rinqe rc., nach den
schönsten Mustern, werden sehr billig angefertigt bei

(1)_ I. Maum, Fnseur.

Anzeige.

Garten-Besitzern nnd Landwirthen cmpfehle ich eine große Auswahl schöner Obstbäume,
als: Apsel-, Birnen-, Aprikosen-, Mirabcllen-, Pfirsisch-, Mandeln-, Zwetschen-Bäume; ferner in
Hochstamm, Spalier und Pyramide, Allee und Zierbäume, sowie alle Arten Ziersträucher,
welche ich im Hundert billig abgeben kann.

(1)_Kunst- und Handelsgärtner.

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Vöstlioks NLuxtstrLsss Nr. 97,

empfi-hlt ihr reichhaltiges Lager in Damen-, SKerren- und Krnder-MMtrn der neuesten
eleganten Formcn.

Filz- und Seidenhüte, noch so alt, iverden in jede Form zu billigen Preisen in Dainen-,
Herren- und Kindcrhüte umgeändert.

Bekanntmachung.

Nachdem die bisherigcn Vertreter der

Stettiner Feuerverficherungs - Gel'ellschaft

Herr Adrian Frey und Herr Wilhclm Fricdberg die für uns gcführten Agenturen nie-
dcrgelegt, haben wir dicselbcn mit Gcnehmiguiig dcS Großhcrzoglichcn Obcramtes dem Hcrrn

Leopold .Haßler in Heidelberg

übcrkagen und ersuchen unscre resp. Versicherten sowohl, alS VersichcriiiigSsuchcnde, sich für die
Folge an gcnamiten Herrn Haßler weiiden zu wollen.

Stettin im Nooember 1864. Die Direction

IkeiKii.

Bezugnchmend aus vorstehende Auzeigc, verfehle ieh nicht, mcine Agentur zu Versichcrungs-
abjchlüssen bestens zu einPschlen. Die Gcsellschasi bictet Iiach ihrem t-tztcii Rechcnschastsberichte
durch ihr Gruudcapitat, Rescrven uud jährlichen Eiuiiahincn, deu Verstchertcn eincii Garantie-
sond von

»r» 8 Millionei» <»irl«l> i>

Sie leistet vollen Ersatz für jeden Schaden, wclcher durch Brand und Blitzschlag, durch
Löschcn oder Ausräumen vcrursacht wird. Die Prämien sind billig und fcst; Nachzahlung
findct nicht statt.

Zu jeder weiteren AuSkunft und Anleitung, zur Aufnahme von Versicherungen erklire
mich gerne bereit.

Ii. .

j2j Oestliche Hauptstraße Nr. 16.

Die Bersolgmtgen,

welLe der R. F. Daubitz'scke Kräuter-Liqueur in jüngerer Zeit zn beliehen batte, weil er dem Han-
dclSmonopolt der privilegirtcn Apothekenbesitzer entgegentrat, zeigen wieder cinmal die Richtigkeit des
Trostspruches: „Auch das ist zum Guten," denn nicht allein, d'üß sic viel zur Klärung der gesetzlichen
Zustände in Bezug auf die Inbustrie beitragen; so wurden sic auch die Ursiche, daß sich daS Publikum,
wclcbcs nun einmal gegen jede Art von Bevormundur g vrotcstirt, über die Wirkungen des R. F.
Daubitz'schen Kräuter-Liqueurs mebr als sonst selbst zu unierrichten sucht. Daß es dabei blos wohl-
lhat'ge und herlsame Wirkungen wahrnahm, beweist daS nachfolgende mit vier und fünfzig Unter-
schriften bedeckte Schreiben.

Der leideilden Mcnschheit znm Wohle

doch uicht genug öffeutlich empfohlen werdcn kann. Jedcr, der den Gcbrauch deffelben versucht hat, wird^
wie wir, über Erwartung befriedigt sein und dem aus voller Ueberzeugung beipflichten: „Nur der Neid
kann cin solches in allen Welttheilen anerkanntcs Getränk zu verdächtigen suchen."

Neuwedell, den 29. Mai 1864.

F. Mund, Büchsenmachcr. I. Gädke, Maler. I. Mundt, Stadtältestcr. S. Krüger, Gastwirths-
haus Fürstenau. Henschel, Rathmaun. C. Heydenreich, Tischlermeister. A. Darkow, Tischlermeister.
F. Staven, Kupserschmicdemlister. A. Deetz, Tischlermeister. L. Mundt, Holzbändler und Gastwirth.
C. Trantow, Lehrer. Otto Räpp, Zngcnikur. Th. Magedeburg, Uhrmacker. Petermann, Färberei-
besitzer. Kuball, Baumelster. R. Lenz, Kaufmann. Reeck, Stadtmnsikus. Bluhm, Kaufmann.
Maurer. Mielke. Scherbing. M. Fehrmann aus Zühlsdorf. S. Neumann. R. Mierzwa.
Darkow. H. Krause. A. Marten. Pich, Tischlermeister. W. Lenke. A Schulz. Fritz. F. Pich.
E. Rösler. A. Kelm. F. Kelm. C. W. Hoffmann. W. Beyer äus Callies. Theuerkauf. P.
Gädicke. Carl Barnick. Schwittau, Kantor. Ernst Varnick. H. Otto, Lehrcr. L. Neumann.
Lud. Wohlseil. Horftmann, Erecutor. A. Handsch, Maurermrtster. C. Schmidt. A. Böck.
Ltutz. A. Buck. W Peter. C. Gruppe.

Anmerk. des Referenten. Die Originale Ler Untcrschriften dicseS SchreibenS find in dem Comp-
toir, Charlottenstr. 19, jederzeit einzusehen.

Nur allein äckt zu beziehen durch die autorisirte Niederlage

bei k'ravs Ldvr in üoiäoldor^,

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„ 8edöpÜ6iii, Condil. in KtzoLarAsinllLä,

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Schöne Ganslebern

werden zu kaiifen gesucht

im Badischen Hof.

Hicrzu eine Beilage, „Heidelberger FamllienblLtter" Nr. 138.

Jn d-i unterzeichn-t-n Brrlagshnndlung ist sorbe"
-rschi-n-n und in allrn Buchhandlungrn zu habcu:

Der Bezirksratlft

seine Stclluug, und Zustüudigkeit mit dem
Bersuhren vor Semselben.

Für den Gebrauch drr Bezirksräthe

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guter Lage hiesiger Stadt unter annehmbaren
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dieseS Blattes. j2j

D» Martliü

^remdeiilifte

vom 18. bis 19. November 1864.

Hoch aus^Hamburg, Kaufl. Delbe^, Negr. a. Paris!

IlStel Bccker uud Frau a. Köln. Ger-

son aus Bühl, Körber aus Darmstadt, Kaufleute. Dr.
Hiber aus Linz.

IIülvl Burkhardt, Fabrikant aus

Chemnitz. Schnabel aus Zeitz, Beißner aus Leipzig,
Kaufl^^ Majer, Nent.^ auS Leipzig. Thellikoff, Osfizier

E Osj-ndurg. 2!,-l- ->US V»d-n, K-ufl. °. Ell,S ailS

IlvIIäncker Ilvk. Metzger a. Stuttgart, Scherle
aus Lahr, Hermaun aus Köln, Kaufl.

«vlcke»v8 Ilerir. Nanft. Musiker a. Jlvesheim.
Familie Haidt, Nenlicr aus Obcrkirch. Baumgärlner,
Gärtner auS Frankcnthal.

aus Baicrthal, Seligmann aus Berlin, Heß a. Paris,
Schwarzschild auö Frankfurl, Kaufl. Klofftein, Maler
aus Warschau.

Stadttheater in Heidelberg.

Montag, den 18. November 1864.

Zu ebener Erde und erster Stock,

Die Launen dcs Glückes.

Lokal-Poffe mit Gesang in 3 Acten v. I. Nestroy
Musik von K. Müller.

Hofthcater m Maimheim.

Samstag, den 19. November 1864.

Jphigcma in Aulis.

Großc Oper in 3 Akten von G l u ck.
Aonntag, den 20. November, bleibt die Lühne
des Luß- und Lettages wcgen geschlosten._

NE" Jnserate

sür die Heidelberger Aeitung u»d den Straßen-
anzeigcr lönne» entweder bei der Expedition
(Schiffgasse Nr. 4) oder in der Buchhondtnng
ded Herrn kt. Vsiss (iistt. Hantztstr Nr. 2t>)
abgegeben werden.
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