Heidelberger Zeitung — 1864 (Juli bis Dezember)

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auf die

„Badische Preffe"

<A6N6rg,1-^.u26i§6r.

In Folge der von der Grvßh. Regierung bewilligten Ermäßigung der BeförderungS - Gebühren
wird die „Badische Preffe" von Neujahr 1865 an, per Quartal beim Bezuge durch die Post in ganz
Baden außerhalb Mannheim's statt 1 st. 12 — t fl. 9 und im deutsch - öfterreickischen Postverein statt
1 fl. 36 — 1 fl. 14 kosten. Jn Mannheim-Ludwigshafen bleibt ein Quartal-Preis von 48 Kreuzer.

Die „Badische Presse", ein Lrgan des entschiedenen Fortschrittes in Baden, ersLeint tLglich
mit Ausnahme des Montags. Dervunden mit bem politischen Theile ist ein Keuilleton, daS unpartei-
ische Kritiken über die Mannheimer Bühne, wie über öffentltche mufikalische Aufführungen nebst anzie-
hendrn Erzählungen rc. dringt.

Die „Badiscke Presse" btetet vermöge ausgedehnten LeserkreiseS sowie Mauer-Anschlags in den
bedeutendsten badiscken Städten die beste Gelegenheit zur Verbreitung von Jnseraten, welche billigst
berechnet werden. Bestellungen auSwärtS bei jedem Postamte, in Mannheim bei der Erpedition.

Mannheim, den 17. Dezember 1864. Die Erpedition der Sadischen Presse.

Lart WiL westl. Hauptstraße Nr. 48,

empfiehlt

preiswürdige Weine, rothe Utld weise die Uasche von VL dk. ob, alle Sorten
auMndische Weine, als Madoira, Dherry, Lune», Pvrt ü Port,

üchten tLhLWpatzurr, Mvusüronde Rhein-Wevue u, s, w,

Ferner in feiner Waare:

Anm, lirar, altes Kirschen- und Arvotschzon-Wavor,

;r« verschiedener Häuser, die Flasche von zi. V. ab, alle Sorten Tchee nnd iLhvcvlade,
vollsaftige E.itrv«o« und Oranze«, Maiatz»-R,vsi«e» und Mandei» in Schaalen,
lLitrvnat, Orangeat, feinst gesiebten AuLer u, s. w,_s3s

Strobpapier, Packpapier, deggleichen wasserdicht, in Bogen und auf Rollen, gran
nnd blan Makulatur cmpfiehlt billigst

szs_die Papicrhandlung von Ph. V. Sraun.

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Weihnachtsgeschenken

geeignet, empfiehlt mit «Kaeaiatte

s2s Uhrmacher, wcstl, Hauptstratze 111.

Fewe Tusche, Rcißzeuge, Reißschieuen, Winkcl, Zeichnnugspapier in Bogen und auf
Rollen, in großer Uuswahl, Pauspapicr, Pansleinwand, Pergamenlpapier, Rechnungs-, Sola-
L Prima-Wechsel-Formulare cmpfiehlt s3s

die Papierhandlung vou ^ D.

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in sehr gnter Qualität und ganz frischer Sendmig
für Damcn ü 48 kr, für Hcrre,! ü fl, 1, das Paar, extra fein fl, 1. 12 kr,
für Herrcn fl, 1, 24 kr. empsiehll s2s

^«8. IL» »U8II»»»»» 8otin

Der

Mannheimer Anzeiger

erscheint aach im nächsten Quartale in einem
Bogen Groß Royal als tägliche Zeitung Vor-
mittagS.

D-r „Mannheimer Anzeiger" bekennt stch
zn entschieden freismnigen Grundsätzen, und
behandelt von diesem Standpunktc aus, unter-
stützt durch zahlreiche Mitarbeitcr, die politi-
schen und socialen Verhältnisse in Leitartikcln,
Correspondenzen und AuSzügen auö den besten
Blätlern. Wlchtige polilische Nachrichten, sowie
außer dcr üblichen AuSgabezeit einlaufende te-
legraphische Depeschen werden in Exlrablättern
mitgctheilt.

Dem politischen Thcile schließen sich inhalt-
reiche Rubriten über Handcl, Verkehr, Land-
wirthichaft u. j. w. belehrenden und anregenden
JnhaltS »n.

D-r Uuterhaltung dient ein gewählteS Feuille-
ton in Erzählungen, Biographien, G-dichtcn rc.

Mit dem „Mannheimcr Auzeiger" ist
bas „Tägliche Straßenpiakat" verbun-
den, welches hier an den öfsentlichen Plätzen
und den frequentesten Straßenecken wie auch
auf den badischen und pfälzischen Bahnhöfen
angeschlagen wird.

Anzeigen werden in beiden Blättern znsam-
inen mit 2 kr. die gewvhnliche Pctitzeile berechnet.

Bci seiner großen Vcrbrcitung, gegenwärtig
35l» Exemplare, und dem reichen Jnhalte,
darf sich der „Mannheimcr Anzeiger" zugleich
alS billigsteS hiestgeS Blatt, daS seinen Lejer-
kreis in einem weiten Umkrelse zählt, sowohl
zn AbonnemcntS wle zu Jnscrtivnen bestenS
empsohlen haltcn. Dcr Abonnementspreis bc-
trägt für die Monate Jannar, Frbruar und
R-rz in Mannheim 1 sl., wozn auswärts
noch der Postaufschlag kommt. Abonnements

werden in Mannheim und der Umgegend bei
der Expeditivn, sowie bei den Boten und Trä-
gcrn, und auswärts bei allen Postämlern ent-
gegen gcnoimnen.

Der Bcrlag.

EinlaÄung zum Abonnement

auf den

„BaÄischen Beobachter".

Zn Folge dcr von der großh. Regierung
bewilligten Ermäßigung dcr Bcsörderungsge-
bührcn wird der „Badische Beoachter"von
Ncujahr 18kö an außerhalb KarlSruhc beipi
Bezuge durch die Post ftall sieben Gulden
jährlich in Hinkunst nnr noch füns Gulden
24 kr., aljo »iertcljährilch statt wie bisher 1 fl.
45 kr: nur noch 1 fl. 21 kr. kostcn. Für
Karlsruhe selbst beträgt daS Abonnement wic
bisher ^ also ^er^LlnaNal^l fl.

Karlsruhe, im Dezember 1864.

Aie Erpedition bes Sadischen Seobachters.

Jnserate

sür die Keidelberger Zeitnng und den Straßen-
anzeiger können entwcder bei per Expepition
(Schiffgasje Nr. 4) oder in der Buchhaadlung
dcS Hcrrn 8. Vsiss (östl. Hanptstr Rr. 20)
abgegeben werden.

Große Gänselebern

kauft

Geovg Müller,

Charcutier.

Ei« Logis von k Zimmer ncbst Zngehör
in der schvnsten Lage der Stadt auf Ostern
zu vermiethen. Wo sagt die Erped. d. Ztg.

vr. Pattison's

Hetl- und Präservativ-Mittel gegen Gicht und
Rheumatismen aller Art, als: gegen i ^

Brust-, Hals- und Zahnschmerzen, Kopf-, Hand-
und^ Kniegicht^, Ma^nr- und ÜnterleibSschmerzen,

G^ize Pakete zu 30 kr. Halbe^ßakete^zu 16^kr.

^"Äll-in^eht'bst

slOs E. W-lßgerber, Haovklgaffe I.

Wollene Pserbe-Tefffflche,

das «otück von fl. 2»/, an und höher
empfiehlt (2)

S. A. Stern.

E-Heu-Kriinze

zn Beerdignngen, Feftlichkeiten u. s. w. fertigt
Knicl. Schntitt, Gärtner (kleine Mandelgaffe
Nr. 4.), den Fuß zu 6 kr.; Kränze von
Jmmergrün dcn Fuß zu 12 kr._

Zu vermiethen:

auf Ostern, mein dritter Slock, bcstehcnd aus
5 Zimmern mit Zugehör.

I . »j> >>>,( « t

Zuoermiethen"^

Zugehör. s3^ Oestl? Hauptstraße Nr. 37.

Frenwt'lUiste

vom 19. bis 20. Dez. 1864.

»Stvl 8e1»rlecker. Häusling, Nent. a. Sach-
Ilütel Vlvtaii» Frl. Groh aus Neckarsteinach.

HvI1r»»«1er Ilot'. Herrmann aus Paris, Buß-

V»ri»8tLckter Ilok. Webcr a. Mainz, Künzle
aus Stuttgart, Reuter u. Zeller a. Darmstadl, Kaufl.
Kiefer, Beamter auS Karlsruhe.

Lrvläenes IlerL. Müller a. Bietigheim. Dint«

Bauschlott. ^ d M ' B

thal, Huber auS Niegen, Wasservogel a. Wien, Huber

I» i?riv»'tl»»»i8ern. Joh. Hugger a. Zepfen-
han, bei Couducteur Gerspacher. Elise Proß a. Lrid-
wigshafeu, bei Lutz. Marie Schumm aus Brühl, bei
Postconducteur Wolf. Maria Schneider a. Kochendofl,
bei Locomotivführer Müller.

Stadttheater iu Heidetberg.

Dienstag, den 20. Dezember 1864.

Achte Vörstellung im dritten Abonnemcnt.

Die^Hochzeit bei Laternenschein.
Wenn' Frauen weinen.

Lustspiel in 1 Act von I. v. Winterfeld.

Nächste Borstcllang am Donnerstag.

Frankfurt, den 19. Dezember.

Pistolen

^oll.^fl.^lO^St.^^^ ^

20 Fraukeu-St. .

Engl. SovepeignS
Russ' JmperialeS
Pr. Cafleu-Scheine .

VerlagS-Buckbandlung u»d Huchdruckerei in Heidelbttg.

9 40—41
9 55—56
9 46—47
5 32'/r-33»/,
9 23'/»-24V,
11 43^-52
9 41—43
1 44S/.-45

Hierzu ein Beilage, „Heidelberger FamllieMätter" Nr. 151.
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