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Neuer General-Anzeiger: für Heidelberg und Umgegend ; (Bürger-Zeitung) — 1893 (Juli bis Dezember)

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Nummer 257.

Neuer

Dienstag, 31. Oktober 1893.


Telephon-Arrschlutz Nr. 102. -DW

währ-sd seines'Hierse
neralgroßes Ansehen
worben hat. Insbesondere wird sein großer
Scharfblick und seine außergewöhnliche Vorurtheils-
losigkeit gerühmt. Auch ist General v. Dronsart
stets bemüht gewesen, mit den Zivilbehörden und
dem Zivilpublikum überhaupt ein freundliches Ein-
vernehmen inne zu halten.
Ausland.
Zürich, 30. Okt. Gestern wurden in der
ganzen Schweiz die Nationalrathswahlen vollzogen.
Das Bild, welches der neue Natioualrath bildet,
ist von dem bisherigen wenig verschieden.
Paris, 30. Okt. Carnot beabsichtigt, da seine
Gesundheit wieder hergestellt, aufs neue um die
Präsideutenwürde zu kandidiren. In offiziellen
Kreisen erwartet man, daß seiner Wahl kein
Widerstand entgegen gesetzt wird.
Paris, 29. Okt. Nachdem Avelan in Toulon
Abschiedsbesuche gemacht hatte, gab er um 2 Uhr
das Zeichen zur Abfahrt. Auf allen französischen
Schiffen waren die Matrosen ins Takelwerk ge-
stiegen und riefen Hurrah. Die Russen, gleich-
falls im Takelwerk, antworteten durch Hurrahs und
Mützenschwenken. Das russische Admiralsschiff
grüßte das Land mit dreizehn Kanonschüssen,
welche das französische Kriegsschiff „Formidable"
erwiderte. Die französische Eskadre, in zwei Linien

fahrend, eskortirtc das russische Admiralsschiff, das
von einem Schwarm Privatboote umgeben war.
Die übrigen Schiffe der russischen Flotte, welche
all mit hurrabrufcnden Matrosen bedeckt waren,
folgten. Avelan blieb, so lange das Land sichtbar
war, auf der Kommandobrücke des Admiralschiffs,
seine Mütze schwenkend. Die französischen und
russischen Schiffe fuhren eine Stunde lang zu-
sammen, dann wendeten die Franzosen, mit einer
letzten Salve grüßend. Während der Abfahrt
waren alle Hafenquais von großen Menschenmengen
gefüllt. Da die russische Flotte sich in den Häfen
der Mittelmeer-Mächte verstellen wird, dürfte sie auch
nach Neapel kommen. Zunächst fährt sie nach
den hyerischen Inseln und von dort nach Ajaccio,
wo sie weitere Ordres erwartet.
Madrid, 30. Okt. Nachrichten aus Melilla
bestätigen die Gerüchte über die blutigen verlust-
reichen Kämpfe. Zweitausend Spanier, unterstützt
von einem spanischen Kreuzer, kämpften gegen zehn-
tausend Araber. General Ortega wurde von
Arabern umzingelt Der zu Hilfe eilende General
Margullo erhielt einen Schuß in's Herz und war
sofort todt. Die Spanier hatten außer viel Ver-
wundeten 200 Todtc.
Washington, 30. Okt. Der Senat hat
sämmtliche Silberamendements abgelehnt. Die
Annahme der Vorlage auf Abschaffung der Sher-
manakte dürste Anfangs der Woche erfolgen.

Unter den Gegenständen, welche aus London
von Lady Folliots Kleidermacherin bestellt worden
waren, befand sich auch eine wohleingerichtete
Reisetasche. Beatrix packte rasch ein Seidenkleid
und einen bedeutenden Wäschevorrath in dieselbe.
Sie überzeugte sich auch sogleich, daß die Tasche
nicht schwer zu tragen war, denn sie trug sie in
das Nebenzimmer.
„Ich bedauere es jetzt, so viele Kleider ge-
kauft zu haben," dachte sie. „Aber es sind mir
doch noch dreihundert Pfund geblieben. Ich muß
mit dieser Summe sehr klug umgehen, damit ich
auskomme."
Ihre Brieftasche war in ihrem Koffer. Sie
nahm sie heraus, untersuchte den Inhalt, ließ
etwa zwanzig Pfund darin und steckte den Rest
in eine Tasche, welche sie in ihren Gürtel einge-
näht hatte. Dann brachte sie ihre graue Cache-
mirjacke heraus, die zu ihrem Kleide paßte, und
einen runden, schwarzen Strohhut, einen Shwal
und Handschuhe. Sie wollte eben die Jacke an-
ziehen, als leise an die Thür geklopft wurde
und Lady Folliots Kammerfrau eintrat, welche
einen Veilchenstrauß auf einer Silbertasse herein-
brachte.
„Sir Lionel Charlton schickt diese Blumen
mit den besten Empfehlungen, Fräulein Clare,"
sagte sie, den Strauß überreichend, „Sir Lionel
ist eben beim Gartenthor hereingekommen, und
ich sagte ihm, daß Sie heraufgegangen wären,
um sich zum Essen umzukleiden, und daß meine
Lady einen Besuch habe; so gab er mir diese
Blumen mit dem Auftrage, sie Ihnen zu bringen
und ging sogleich auf Ihr Zimmer."

die große Halle hinaussührte. Das Mädchen
lies zwischen den Blumenbeeten hindurch zur Thür
hinaus und eilte auf ihr Zimmer hinauf.
Dort sank sie athemlos und keuchend vor Angst
in den nächsten Stuhl.
Es war wohl Maienzeit, aber der Gewohn-
heit getreu, brannnte im Kamin ein kleines Feuer.
Beatrix war eigenthümlich durchkältet. Sie stand
daher von ihrem Platze fast gleich wieder auf
und kauerte vor dem Kamin nieder, ihre kleinen,
weißen Hände in den erwärmenden rothen Feuer-
schein haltend.
Ihre Gedanken waren in arger Verwirrung.
Ein namenloses Entsetzen bemächtigte sich ihrer.
Die Erinnerung all' der Angst, die sie erduldet
hatte seit der Stunde ihrer Flucht aus Schloß
Vahlbeck, drängte sich in ihrem Geiste zusammen.
Sie schaute mit ihren großen Augen verzweif-
lungsvoll umher, als erwarte sie jeden Augen-
blick ihren Feind bei sich eintreten zu sehen.
Wer nach und nach wurde sie ruhiger. Ihr
Muth und ihre Selbstbeherrschung kehrte wieder
zurück. Ihre Gedanken wurden kühler, ruhiger,
gesammelter. „Er wird nicht bis in mein Zimmer
eindringen," sagte sie zu sich selbst. „Für jetzt
bin ich hier in Sicherheit. Aber wenn er, wie
ich glaube, die Macht hat, mich sortzunehmen aus
diesem Hause, werde ich hier nicht lange sicher
sein. Ich muß meine Flucht wieder aufnehmen.
Ich muß diesen Zufluchtsort, diese Freunde ver-
lassen. Ach, wie hat er mich nur bis hierher
verfolgen können?"
Sie stand aus und ging in ihr Ankleidezimmer,
entschlossen, sich zur Flucht vorzubereiten.

Zeit in den Bundesrath gelangen. Die
Hauptthätigkeit des Bundesraths an den Entwürfen
wird in der Fertigstellung der bereits angekündigten
Denkschriften und Begründungen bestehen. Die
noch ausstehenden Bestimmungen über erleichterte
Kontrollmaßregeln bei der Weinsteuer werden gleich-
falls Sache der Entscheidung des BundesrathL
sein.
— Nach offiziöser Mittheilung ist die Einbe-
rufung des Reichstages auf Donnerstag, den 16.
November, angesetzt. Die amtliche Publikation
steht unmittelbar bevor.
— Vom Fürsten Bismarck erzählt die
„Münch. Allg. Ztg.", bekanntlich eines der Organe
des Alt-Reichskanzlers —, daß er die Ernennung
deS Generals v. Bronsart zum Kricgsminister
als „eine Leistung ersten Ranges, vor welcher er
sein Kompliment mache," bezeichnet habe. — Von
dem Münchener Blatte wird hinzugefügt, daß die
Ernennung aus der eigensten Initiative des
Kaisers direkt hervorgegangen und unmittelbar aus-
geführt worden ist. Die Regierung als solche in
ihrer Gesammtheit hat durch die Berufung des Ge-
nerals v. Bronsart jedenfalls eine sebr beachtens-
werthe Verstärkung empfangen. — Der „Weser
Ztg." wird über den neuen Kriegsminister aus
Hannover geschrieben: Hier erregt die Ernennung
des Generals Bronsart von Schellendorf zum
Kriegsminister allgemeine Befriedigung, da er sich
währ-«d seine«'Hierseins als kommandircnder Gr-
ünd große Beliebtheit er-

Deutsches Reich.
Berlin, 30. Oktober.
— Die Steuergesetze werden jetzt, nach
Beendigung der Finanzminister-Konfcrenz, im
Reichsschatzamt fertig gestellt und in der nächsten

Ans Wcrh und Jern.
* Karlsruhe, 30. Okt. Heute Vormittag
10 Uhr fand die feierliche Beerdigung des ver-
storbenen Geheimraths Professors Dr. Franz
Grashos, von der Kapelle des neuen Fried-
hofs aus statt. Die Betheiligung war eine sehr
zahlreiche. In Vertretung des Großherzogs
wohnte Oberstkammerherr Freiherr v. Gemmingen
der Feier bei, Namens der Regierung Staats-
minister Nokk. Verschiedene Körperschaften waren
vertreten, so die Erste und Zweite Kammer, der
deutsche Jngenieurverein, eine offizielle Abordnung
der Studentenschaft der technischen Hochschule, das
Professorenkollegium in oorxors. Zahlreiche
prachtvolle Kränze wurden am Grabe niedergelegt.
Die kirchlichen Ceremonien hatte Dekan Zittel
übernommen, die Trauermusik stellte die Leib-
grenadierkapelle. Um 11 Uhr war die Feier
beendet.
' Mannheim, 29. Okt. Die beute im Saal-
bau einberufene Versammlung der Tabakinteressenten
aus Baden, Bayern, Württemberg, und
Elsaß-Lothringen zur Besprechung der Ta-
bakfabrikatsteuer zählte an tausend Theilnehmer.
Sie gestaltete sich zu einer Kundgebung gegen die
projektirte Steuer. BenSheim-Mannheim präst-
dirte. Dr. Diffenc-Mannheim sprach über die Ge-

General-Anzeiger
Heidelberg und Umgegend
>Eustr. Sonntagsblatt am Postschalter
m . abgeholt.
Briefträger ins Haus gebracht 30 Pfg. mehr.)
Heidelberg und den nächsten Orten der
kostet der „Neue General-Anzeiger für
"berg unp Umgegend"
Monatlich nur LS Pfg,.
h frei in s Haus.
Trz. Bellungen werden von unfern Trägern und
fvx^.^uen sowie von allen Po st an st alten
^ährend angenommen.

«rotze Spieler- und Wiicher-
, »rozctz,
) gegenwärtig vor dem Gericht in Hannover
^>viss ' wwst ein grelles Licht auf die Zustände in
^ischs^ Kreisen. Eine Bande von Wucherern und
! Eikxtz 'p'Oern thut sich unter dem Namen von Ban-
Älfx Großindustriellen zusammen, um mit
^Maliger Offiziere, die sich zu Schleppern
^hve"' O^fire und Großgrundbesitzer oder deren
schamloseste auszuplündern. Sie
P allen Rennplätzen und in allen Bädern zu
als Gentlemcn erster Klasse auf und be-
igsten Opfer um fabelhafte Summen. Die
bieser Ehrenmänner sind schon mit Zucht-
r Gefängniß wegen Betrugs, Meineids,
vorbestraft oder haben sich wenigstens
Vertretung aus Gewinnsucht schuldig gemacht,
^koni,^ 100 Offiziere, vom Generalmajor bis zum
ibtsb^^utenant, sowie eine große Anzahl Nitter-
Studenten w. sind als Zeugen geladen,
istiht ruhig annchmen, daß dies bei weitem
^Senel^ bie mit den Schwindlern in un-
? Berührung gekommen. Die Verführung
B anständig gehaltene Kameraden a. D-,
Zistrix ^"utb, hx,, unter den Spielern herrschende
Mst ^venkomment, hat den Räubern das Ge-
^^E^lich erleichtert. Dazu kommt noch eine
- > '
Jagd nach einer Erbin,
^vuian von Hermine Frankenstein.
(Fortsetzung.)
2 4. Kapitel.
Wieder hinausgetrieben.
Anmeldung des Namens des Obersten
Mb BsBug un Beatrix Ohren, als sie inner-
Thürxn des Wintergartens stehen ge-
^er '
Ury Z dieses verhaßten Namens war ge-
^isihe E die übrigen Kümmernisse aus ihrem
zu vertreiben — jeden Gedanken an
jg an das falsche Fräulein Bermyng-
Obx'sBgar an Sir Lionel Charlton.
I,, Dg» Brand hier — in Folliot Court,
in e si^ folgte Mädchen rang nach Athem und
Zbi hg!?, schwerfällig an den Thürpfosten. Und
"e sie die Helle, metallige Stimme Oberst
Weich und schmeichelnd an ihr Ohr
^rnahm, daß er sich Lady Folliot selbst
ÄZHiq .'.äß die Baronin ihm kalt und hoch-
sei« und dann, wie er sie von dem

begreifliche Scheu der Gerupften, öffentlich Lärm
zu schlagen. Mit dem Spiel und den Spiel-
schulden hängt zweifellos der schamlose Wucher zu-
sammen, den die „Bankiers" des Konsortiums mit
Offizieren, jungen höheren Beamten, Söbnen reicher
Eltern rc. getrieben haben. Zu Tausenden mußten
die Offiziere außer der Verpflichtung Wucherzinsen
zu zahlen, werthlose Lotterieloose aller Art über-
nehmen, noch dazu unter Verzicht auf bestimmte
Gewinne und sonstige Rechte. Das baare Geld,
das sie erhalten, pflegte viel weniger zu sein als
der Betrag, der ihnen aufgezwungenen Loose, der
aber als bares Geld mit in den Wechsel binein-
geschrieben wird. Bei verlangter Prolongation gibt
es wieder ein Pack der netten Loose.
Wie mancher durch die Leidenschaft des Spieles
völlig ruinirt wird, die Karriere aufgeben, das
Vaterland verlassen muß, falls er nicht zur Pistole
greift, das kann man aus den Fällen, die ab und
zu an die Oeffentlichkcit gelangen, ermessen, wenn
man sich gegenwärtig hält, daß nur die wenigsten
Fälle bekannt werden. Wie oft wird durch den
Leichtsinn des Sohnes die Familie, die seine Ehre
um jeden Preis retten zu müssen glaubt, an den
Bettelstab gebracht. Der Kaiser hat vor einigen
Jahren ein ernstes Wort gegen den Lurus bei den
Offizieren gesprochen. Allem Anschein nach ganz
ohne Wirkung. Der übertriebene Aufwand stürzt
den jungen Offizier zuerst in Schien, und das
Spiel, sowie die Geschäfte mit Len Wucherern
folgen bald. Traurig ist, daß sich solche Leute von
gewöhnlichen Gaunern und Halsabschneidern Be-
dingungen vorschreiben lasten, wie sie nach den Ent-
hüllungen des Prozesses in Hannover von zahl-
reichen Offizieren ohne Zögern angenommen worden
sind.
Man irrt wohl nicht, wenn man annimmt,
daß unter den Eltern der bewucherten und der
Spielleidenschsst stöhnenden Offiziere, Studenten rc.
sowie unter den Gutsbesitzern, die sich in einer
Nacht 60000 Mark im Spiel abnehmen lassen,
auf allen Rennplätzen liegen des sich an die Rennen
knüpfenden Spieles wegen und weite Reisen, sogar
mit Ertrazügen, zum Spiele machen, viele sind, die
bei anderer Gelegenheit sehr laut über die Noth-
lage der Landwirthschaft klagen. So schädigen diese
Leute nicht nur sich selbst und ihre Angehörigen,
sondern auch das Ansehen und die Interessen'der
Berufskreise, denen sie sonst angehören. Die so-
ziale Wirkung des Prozesses kann sich jeder leicht
auSmalen.

s.-^werte und dann, wie er sie
d Er Besuches in Kenntniß setzte.
Mm" nach Folliot Court verfolgt! Er
^sff^vrt um sie aus diesem sicheren Zu-
" fvrtri'.k^esen guten, teilnehmenden Freun-
> Dy/^nngen.
Jnsii^menkörbchen fiel ihr aus der Hand,
sie rl' entfliehen, bemächtigte sich ihrer
Ber, staute mit wildem, verzweifelten Blicke
unweit von ihr war eine Thür, die in

Zn (»11M
^^ieMonate November«. Dezember
kostet der

Die Dienerin war etwas schwatzhafter Natur,
aber sic bemerkte, daß die junge Dame zum Aus-
gehen angekleidet war. Doch die Reisetasche
bemerkte sie nicht. Sie glaubte, daß Fräulein
Clare im Begriff gewesen sei, einen Spaziergang
auf der Terrasse zu machen und fragte, ob sie
ihr nicht, wie sonst, bei der Toilette behülflich
sein dürfte.
„Ich danke Ihnen," sagte das Mädchen sanft,
„aber ich werde Ihre Dienste heute nicht be-
nöthigen. Sie brauchen vor dem Speisen nicht
mehr zu kommen."
Sie drückte der Dienerin ein Goldstück in
die Hand und entließ sie ruhig.
Als sie allein war, drückte Beatrix den Strauß
duftender Veilchen an ihre Lippen, Thränen traten
plötzlich in ihre Augen und verdunkelten ihr den
Blick. Dann steckte sie die Blumen an ihre Brust
und murmelte:
„Ich darf sie wenigstens behalten, selbst wenn
er Fräulein Bermyngham heirathen soll. Ich
werde ihn nie wieder sehen — niemals!"
Und mit diesen Worten entsagte sie all' ihrem
geheimen Träumen von Liebe und Glück und be-
schloß, wieder ihr Leben der Flucht und Verlassen-
heit auszunehmen.
Sie stand noch immer da, bleich und ruhig
und seltsam entschlossen, an den Kamin gelehnt,
als es wieder an die Thür pochte und Lady Folliot
eintrat.
Die Baronin war erhitzt und aufgeregt, ein
zorniges Funkeln sprühte aus ihren blauen Augen,
ihr G eficht drückte eine ängstliche Entschlossenheit

General

erger

für Heidelberg und Umgegend

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