Heidelberger Zeitung — 43.1901 (Juli bis Dezember)

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XX-7-X.

Montag, 1. Juli 1901.

GMes Blatt.

43. Jahrgang. — Ar. 150


"scheint täglich, Sonntags ausgenommen. — Preis mit Familienblättern monatlich SO Pfg. frei in's Haus gebracht, bei der Expedition und den Zweigstellen abgcholt 40 Pfg. Durch die Post be«
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>




^eßurteile über den Mrniftcrwechsel in Baden.
Die Nachricht von dem Ministerwcchsel in Baden bringen
^»verständlich sämtliche badische Blätter. Ein Urteil
j^ber findet sich in einer Anzahl von ihnen überhaupt
andere begnügen sich mit einigen unverbindlichen
?ien. Die bemerkenswerten Aeußerungen, die uns zu
^'cht gekommen sind, lassen wir nachstehend folgen.
Die „Bad. Landesztg." sagt: Die Wahl von Nokks
Folger — des Staatsministers, wie des Justiz- und
V,., stsrninisters — ist überaus glücklich zu nennen.
^"ffter v. Brauer steht lange genug in der Mitte
tzÜ politischen Lebens, um > als Mann von glücklichster:
tzXn, non weitem Blicke und großer staatsmännischer
ix-Wrung gekannt zu werden. Als oberster Leiter un-
> - - -


Verkehrswesens erfreut - er sich weit und breit so

Ansehens, daß Versuche, gegen ihn Stimmung
jh "lachen, auf deren Urheber zurückgefallen sind, ohne
ih M berühren. Seine liberale Gesinnung spricht sich
tziru Ungehemmtheit durch Bureaukratismus, in dem
lüfteten für den Fortschritt, in dem Entgegenkommen
isj ^de fruchtbare Anregung aus. — Freiherr v. Dusch
bejAne Persönlichkeit, die sein Lebensgang, wie seine
E?e Anlage zu moderner, liberaler Anschauung von
Euchen. Dingen geführt hat. Der Konsession nach
s^sEant, gilt er als Alaun von hervorragender Be-
lang. Als Beamter hat er vermöge der Geradheit
Charakters, seines umfassenden Wissens und seiner
zxM:lichen Liebenswürdigkeit allgemeine Wertschätzung
dyMden. Daß er dem -Großherzog besonders sym-
>h,Xch sei, war seit Langem bekannt. Und es wird
Xi besonderen Empfehlung gereichen, daß ihn seit
X wahren sein Amt in nahe Beziehungen zu Dr. Nokk
X-cht hat, sodaß er unter dem Geleite einer guten
bks"tzehiimg in die hohe Staatsstellung gelangte. Welche
hü/loero Aufgaben dem Domänendirektor Dr. Rein-
hj-sb, der als stimmführMdes,Mitglied in das Staats-
Xplerium eintritt, aus dieser Stellung erwachsen wer-
X entzieht sich Heute noch unserer
Xi Eni s. Vermutlich spricht sich in seiner Er-
besonderes Vertrauen des Großherzogs aus.
!>^Utoritativer Seite (in der Karlsr.Ztg.") wird ver-
!>>h Ziele und Wege des Staatsministeriums würden
nach der Umbildung nicht ändern. Der kurze
ÄXwlf die neuen Persönlichkeiten führt uns zn der-
X ^ Meinung. Im badischen Volke aber wird man
X 8ern vernehmen. Denn in erdrückender Mehrheit
X E'ch Diejenigen, die mit Freuden aussprechen,
, ^l^aden ausgezeichnet regiert wird.
XX Urteil des natlib. Generalanzeigers in Mann-
XA deckt sich, was die politische Bedeutung des Mi-
Wechsels aichetrifst, mit den unsrigen. Er schreibt:
Berufung des Herrn v. Brauer dürste in den
Xg.n.Kreisen des Landes Gefühle der Befriedigung
XX'rufen. Er hat in den Jahren, in welchen ihm die
des badischen Eisenbahnwesens unterstellt war,
AE', baß ihm ein freier, offener Blick, ein tiefes Ver-
für die Anforderungen des modernen Verkehrs
-X PE, daß sein Urteil nicht beeinträchtigt wird durch
Xs Engherzigen Bureaukratismus. Allerdings darf
lU,/Busgesprochen bleiben, daß Herr v. Brauer
X^isch etwas weiter rechts als Herr
E k st e H t. Jedenfalls kann mit ziemlicher Be-
Xi,Xeit ausgesprochen' werden, daß das Ministerium
^i^^chenkel-Buchenberger-Dusch-Reinhard mehr



Stadltheater.
l. Juli. „Raskolnikow". Nach
von^Koppel und Zabel. Letztes Gastspiel
^"sgl. Preußischen Hofschauspielers Adalbert Matkowsky.
xjEst dramatische Bearbeitung des „Raskvlnikow" giebt
le Züge aus der gewaltigen, schier unergründlichen
!^S Dostojewski'schcn Buches; trotzdem wirkte das
erschütternd, wahr und schön auf der Bühne.
itzX ^gabte, kluge, arme Student Raskolnikow bei
khX Bewußtsein im Drang der Noth, aus mißleitetem
X^itsgefühl ^ wucherische Kupplerin tötet, nach
in Qualen sich verzehrt, erkrankt, Buße thut
>lM Geständnis ablegt, diese Handlung fesselte das
Xx Offenbar sehr stark. Die Darstellung war über-
X^ssant. Im Vordergrund der Handlung standen:
^"Eherch (Frl. Scholz), der verlumpte Säufer
i>i^. dow (Herr Wehrend), seine bedauernswerte edle
Xz^onja °(Frl. S ch w e n d e m a n n), der Unter-
k ^Echter Porphyrij (Herr Sachse) und Raskolnikow
stl.-Xkowsky).
wwendemann schuf aus der Sonja eine pracht-
E' alles war so schlicht, so innig, so lebens-
E ^ uns kein Lob zu hoch für diese Leistung sein
X fotkowsky übertraf alles, was wir erwartet
um Zug möchte man sich seine Darstellung
Offem ^ zurückrufen, nichts möchte man vergessen
i dy? großartigen Bilde. Da sitzt er und hat einen
„ Haufe und ein Kistchen mit ein paar Sachen
alles, was die Guten entbehren können. Er, !

>st

nach rocht-? neigt, als das frühere Ministerium
Nokk-EisenlohrEuchenberger-Brauer. In wieweit sich
diese etwas veränderte Färbung des Ministeriums, poli-
tisch bemerkbar machen wird, muß die Zukunft lehren.
Die n ak imn alliberale Partei wird eine
zwar wo HIw oll ende, aber abwartende
und prüfende Stellung einnehmen
m ü i' e n.
Die demokratische „Neue Badische Landesztg." will
vorläufig nur konstatieren, daß das neue Ministerium
einen konservativen Charakter trägt, denn mit Staats-
minister Nokk ist das liberale Element aus dem Gesamt-
Ministerium geschieden. Da der neue Justizminister,
Freiherr v. Dusch, bis jetzt noch nicht politisch hervorge-
treten ist, läßt sich über die Parteistellung, welche er ein-
zunehmsm gedenkt, wenig sagen.
Fast genau so drückt sich der demokratische „Lan-
Lesbote" aus wenn er schreibt: „In dem Grundgedanken
trägt bas neue Ministerium einen konservativen Charak-
ter, denn mit Staatsminister Nokk ist das liberale Ele-
ment aus dem Gesamtministerium ausgeschieden, -v.
Dusch ist politisch ein unbeschriebenes Blatt, da er po-
litisch noch in keiner Weise hervorgetreten ist." — Der
Karlsruher. Korrespondent der „Frkf. Ztg." ebenso: Das
Gesamtministerium, sagt er, darf als konservativ, wenn
auch nicht im streng preußischen Sinne, bezeichnet werden.
Die „Badische Post", das Organ der Konservativen
begrüßt das neue Ministerium in demonstrativer Weise.
Wir bringen, so schreibt das Blatt, dem Ministerium in
seiner Zusammensetzung ein freudiges Vertrauen entge-
gen. Scheidet doch mit Staatsminister Dr. Nokk das
letzte Mitglied aus der Schule Jollys aus dem Staats-
mtnisterinm aus, in dem er sich übrigens große Verdienste
erworben hat — unvergessen sei ihm auch die Berufung
eines positiven Theologieprofessors nach Heidelberg —
und der neue leitende Staatsminister v. Mauer besitzt
aus der Zeit, da er unter Bismarck in Berlin arbeitete,
ein großes Verständnis für konservative Bestrebungen,
wenn er auch als Mann der Praxis zwischen den augen-
blicklichen Bedürfnissen in Preußen und Baden zu unter-
scheiden weiß.
Der neue Minister der Justiz des Kultus und Unter-
richts v. Dusch .gehört zwar unseres Wissens — politisch
ist er bisher nicht hervorgetreten — der liberalen Rich-
tung an; er hat aber auf seinem bisherigen Gebiet der
Staatsanwaltschaft ans dem wirklichen Volksleben so
reiche Erfahrungen gesammelt, und hat in dieser seiner
Thätigkeit .so reichlich gelernt, sich über die Parteien
zn stellen daß sein Eintritt in dieses wichtige Ministerium
die Lösung mancher schwierigen Frage erleichtern dürfte.
Dazu kommt, daß das neue Mitglied des Staatsmini-
steriums ohne Portefeuille, Geh. Rat Reinhard, als
treuer Katholik aus Ueberzeugung die Eigenschaften be-
sitzt dahin zu wirken, daß der Schwerpunkt des Zentrums
nach rechts verschoben und damit der Einfluß des demo-
kratisch angehauchten Wacker zugunsten Zehnters ge-
schwächt werde. Nimmt man dazu die Thatsache, daß der
erst in: Spätherbst an die Spitze des Ministeriums des
Innern getretene Geh.-Rat Dr. Schenkel ein vollbewußter
Gegner demokratischer zersetzender Bestrebungen ist, so
können wir als Konservative nur mit Befriedigung auf
diese Veränderung blicken. Wenn auch das neue Mini-
sterium keineswegs als ein konservatives Ministerium
bezeichnet werden darf so besitzt es dennoch unser volles
Vertrauen, indem wir nicht daran zweifeln, daß mit

ihm der letzte Bann, der von oben her auf unserer Partei
gelastet hat, geschwunden ist, und in Zukunft auch ein
konservatives Wort auf der Wagschale der Regierung
soweit Beachtung finden wird, als in ihm eine innere
Berechtigung lebt.
Der sozialdemokratische „Volksfreund" begrüßt den
Ministerwechsel mit folgenden Ausführungen:
„lieber die politische Gesinnung des neuen Staats-
ministers ist man so eigentlich nicht unterrichtet, doch
gilt er allgemein als konservativ angehaucht. Als
Derkehrsminister hat sich Herr v. Brauer gut angg-
lassen, wenn er auch manche Hoffnung bis jetzt nochmicht
erfüllt hat. Wie er sich als Politiker ausnehmen wird,
wird erst die Zukunft lehren. Jedenfalls ist es gut,
wenn die Nationalliberalen, deren Hauptorgan den
neuen Staatsminister schon beweihräuchert und lob-
hudelt, ihre Hoffnungen auf ein möglichst geringes Maß
reduzieren, damit sie später nicht gar zu sehr enttäuscht
sind. Was den neuen Justizminister betrisst, so weiß man
his jetzt von ihm nur soviel, daß er schon längere Zeit
für diesen Posten in Aussicht genommen war. Den: Zen-
trum wird er schon deshalb schon minder genehm sein,
weil er Protestant ist. As Politiker ist Herr v. Dusch ein
unbeschriebenes Blatt Papier, politisch hat er sich bis
jetzt nicht bethätigt. Dagegen gilt er als sehr konziliant,
als liebenswürdiger, vornehmer Charakter. Der zum
Staatsrat und stimmsührenden Mitglied' des Staats-
Ministeriums ernannte Dr. Reinhard ist nationalliberal.
Er war noch bei der im vorigen Jahre stattgefundenen
Nachwahl für den Reichstagswahlkreis Offenburg—Kehl
Kandidat der Nationalliberalen. Man vermutet, Dr.
Reinhard sei als „Katholik" ins Staatsministerium
berufen, um den Ausgleich der Gegensätze anzubahnen.
Das Zentrum hat bei der Reichstagswahl in Offenburg
den „Katholiken" Reinhard sehr gering eingeschätzt. Wer
kein Zentrnmskatholik ist, wird überhaupt nur als Auch-
Kätholik betrachtet und behandelt. Doch gilt Herr Rein-
hard als Persönlich sehr versöhnend, jedenfalls ist er kein
Kulturkämpfer. Ob er den Ausgleich zn Stande brin-
gen wird? Die Nationalliberalen hoffen und wünschen
es nicht. Sie klammern sich an die einzige Hoffnung
die ihnen noch geblieben ist, daß die Ziele und Wege des
neuen Ministeriums die bisherigen bleiben, daß also kein
System-, sondern nur ein Personenwechsel stattgefunden
habe. Wir fürchten, sie geben sich da einer Täuschung
hin."
Die Zentrumsblätter hatten am Samstag
.Feiertag, sie werden erst heute sprechen.

Personalien.
lieber Lebenslauf des abgetretenen und des neuen
Staatsministers sowie der beiden neuernannten Ministerial-
Präsidenten geben nachstehende kurze Notizen Auskunft:
Nokk, Wilhelm, Dr., aus Bruchsal, 1832 geb.,
1834 Rechtsprakt., 1867 Res., 1862 Sekretär bei Ober-
schulrat, 1864 Amtmann in Heidelberg, in demselben
Jahre Assessor beim Oberschulrat, 1866 beim Ministerium
des Innern, 1867 Ministerialrat, 1874 Direktor des
Oberschulrats, 1881 Präsident des Ministeriums der
Justiz, des Kultus und Unterrichts, seit 1881 auch Bevoll-
mächtigter beim Bundesrat des Reichs, 1884 Staatsrat,
1886 Geh. Rat 1. Klasse, in demselben Jahre Dr. jur.
hon. causa der Universität Heidelberg, 1893 Staats-
minister und Präsident des Staatsministeriums unter

der gelehrte Mensch, von dem der angesehene „Europäische
Bote" Abhandlungen druckt, die von geistreichen Juristen
gelesen werden, er hat nichts mehr zu essen als ein
Schüsselchen Kohlsuppe, das ihm die Aufwärterin heimlich
zuschiebt. Dann versetzt er bei jenem alten Scheusal seine
Uhr und sie zieht ihm von dem einen Rubel fünfzig
Kopeken noch 35 Kopeken Zinsen ab. Da er erfährt, wie
sie. Sonja verkuppelt, wie sie die unschuldige Witwe
Marmeladow des Diebstahls geziehen hat, wie sie allent-
halben in der Welt nur wirkt wie eine giftige Kröte, da
ruft es in ihm: „Der muß man das Handwerk legen,
und man hat eine gute That gethan!"
Aber die Qualen nach der That! Das Geständnis
vor Sonja! Die Unterhaltung mit dem ihm bekannten
Untersuchungsrichter, der ihn freundschaftlich besucht und ein
„psychologisches Interesse" an dem Fall nimmt, das man
ruchlos nennen kann. „Sic können cs noch weit bringen,
wenn sie sortfahren, wie sie angefangen haben." Diese
Pein kann Raskolnikov nicht ertragen. Mit dem Beil geht
er auf den Inquirenten lys, der ihn entwaffnet und kalt
sagt: „Jetzt Hab' ich die Gewißheit, Sie sind der Mörder
und kein andrer! Trotz dieser düstren und phantastischen
That haben Sie eine Zukunft. Sie können noch gesund
werden. Daß Sie der Mörder sind, ist meine Ueberzeugung;
ich Habs allerdings keine vollgültigen Beweise. Legen Sie
ein freies Geständnis ab. Sie brauchen freie Luft. Sie
werden Ihr Kreuz auf sich nehmen!" Und dann das
wunderbare Spiel in jener Szene, da Sonja die Bibel
holt und ihm vorliest. Jeremias im 17. Kapitel Vers 9
lautet also: Es ist das Herz ein trotzig und verzagt

Ding, wer kann es ergründen? Ta jammert er los:
„Mich selbst habe ich getötet."
„Und du sollst aus deinem Erbe verstoßen werden, das
ich dir gegeben habe, und will dich zu Knechten deiner
Feinds machen in einem Land, das du nicht kennst."
Raskolnikow wird bekennen und nach Sibirien kommen.
Er wird Petersburg verlassen, wo die Nächte des Sommers
so hell sind, daß man nicht schlafen kann, wo die Hälfte
der Menschen halbverrückt umher läuft in der Hitze, die
Stadt, die noch kein Armer bewohnte, ohne daß sie ihn
gezeichnet hätte. Er wird in ein Land gehen, das er nicht
kennt. Sein Leben wird der frommen werkthätigen Buße
gewidmet sein. — Diese Darstellung hatte durchweg etwas
Ergreifendes. Sie war der schönste Abschluß des Gast-
spiels. L.

Von der Automobilfahrt Paris—Berlin.
Hannover, 29. Juni. Bei der heutigen Automobilwett-
fahrt ereignete sich ein schwerer Unfall. Der erste deutsche
Wageu Mercedes Nr. 38, geführt von Degrais, der um Uhr
von hier startete, ist bei Grossort mit voller Wucht gegen einen
Baum gefahren. Der vordere Teil des Wagens wurde
vollständig zertrümmert und beide Insassen hinanSgeschleudert.
Während Degrais mit leichten Abschürfungen davon kam, erlitt
sein Gefährte einen doppelten Arm- und Beinbruch, Vier
Rippenbrüche und eine schwere Verletzung des linken Auges. Aerzt-
liche Hilfe war sofort zur Stelle. Der Unfall wurde dadurch herbei-
geführt, daß vor dem Wagen Nr. 38 in kurzen Abständen 2 andere
Wagen vorausfnhren und einen solchen Staub anfwirbelten, daß
der Weg nicht zu erkennen war.
Berlin, 29. Juni. Von den Rennfahrern traf als erster
Fournier 11 Uhr 38 Minuten am Ziel, Trabrennbahn Westend,
ein. Als seine Ankunft signalisirt wurde, ging eine große Be-
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