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Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt — 1923 (Januar bis Juni)

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https://doi.org/10.11588/diglit.15611#0296
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Aus der Siadt.

perleo geht.

Elnr Lahrer 8-atzfc.brik bat ein F-atz anfertiarn lassen,
Kas etiva ein Srchstel grötzcr als das Heidelberger Fatz ist.

eid nachd, so zwische zwelf unn eens,

>a war beim grootze Faß am Schlotz,

Nach dem Schbegdalel, den mer gheert,

G«nz gewitz was ganz besonnersch los.
Zuerschd, da Lats en dumpser Fall,

Dann heert mersch ssisze wie net gscheid,
Unn schdeene, schsnne, fluche gar,

Als wärn versammeld hunnerü Leid.

Die Ferschde, die in Schdein dort schden,

Die waclern draurich mtt de Kebü,

Es schiddeld fe, sie sriere schdarl,

Net nor vor Ketd — die aarme Drebb.

Der Mond, der hot stch ganz verschdeckd,

Er will drs Drauerschbiel net sehn,

Denn wiht ihr was duht vor sich gehn?
Perkeo will vum Fatz wechgehn!
Da, wo er schun so viele Johr
Zur Freed vun Ald, Jung, Erotz unn Klee
Esschdanne hot als wie en Torm,

Do gfällts ihm nimmer, ach herrjeh!

Drum is ep runner vun seim Bock
llnn setzt die Kapv feschd ufs sei Haar,
Verbeichd sich rings unn klobbt ans Tor
Unn sachd: „Adschee, ich gehn nach Lahr".
„Nach Lahr?" so fraache ihn die Leid,

Die schnell gerennt.sin nuff ufss Schloß,
„Ach, liewer Godd, du gehschd rrach Lahr,
Perkeo, saach, was is dord los?"

Perkeo schüreizd sich, reischberd, schbuckd
Ünn guckd verechdlich hinner stch:

„Jhr liewe Heidelbercher Leid,

Zum ledschde Mol sehd ihr heid mich.

Des Fatz do drinn — viel hunnerd Johr

Mar des mei greeschder, scheenschder Schdolz,
>rd, ihr witzts ja all,

Ich habs geleerd.

Kee Dreebche blieb noch tn dem Holz.

Es war bis jetzt des greeschde Fatz,

Des wo die W'eld uffweisc kann,

Unn ich Perkeo, fir des Fatz,

Jch war der eenzich brauchbar Mann.

Doch e Faürik, do drund in Lahr
— Zhr liewe, guude Leid, jetzt schaud, —

Unn gebd eich Mieh, mich zu verschdeeh —

Die hot e neies Fatz gebaud,

Viel greeser als mei alder Kaschdc.

Des Fatz dort drin unn ich, ach jeh,

Mir sin verrazd, verkaafd. blamierd,

Verliere unser Renommee.

Drum gehn ich ietz ins Oberland,

Unn guck in Lahr des Fatz mir an,

Jch höff, datz drotz die teire Preis,

Wers gmachd mit Wei aach fille kann.

Dann werd sich hiegehockd, ihr Leid,

Unn werd browierd, bei meiner Ehr,

Unn ehner schdehn ich nimmer uff,

Bis datz des ganze Fatz is leer.

Unn dann, ich schweers — beim gschbrengde Torm .
Ich mach mid eich die greeschde Wedd,

Dann kumm iH widder, schdolz unn froh,

Dann hab ich jo mei Ehr geredd."

Er schbrachs unn schwengd sei Mitz im Wind.

Werft noch en Blick zurück uffs Schlotz,

Sein Schlissel gibt am Tor er ab
Unn dann: „Nach Lahr!", so schiebd er los.

m-

Der Meisvoranschlas 1922/23.

schla^es darsiellt.

Desonders ins Gewicht fällt bei den Ausgaben die MehrLslasiung.
die sich für den Kreis und die Gsmeinden aus dem in der letzten
Kreisversammlung gesatzten Beschlusse ergeben haüen, wonach die
Entlohnung Ler Kr e i s st r a tz e n- und K r e i s w e g w ä r t e r dcr
Vergutung gleichgestellt werden soll, die die Landstratzenwärter vom

Staat erhalten. Der von der Kreisversammlung weiter gefrtzte

Tcschlutz, sämtlich^ Krerssiratzen- und Kreiswegwärter nach 10 Diensi
jahren etatsmätzig anzustellcn, lietz sich nicht durchsühren. Bei
etatsmätziger Anstellung der Wärter wäre z. B. die Kreisversamm-
lung autzerstande, wenn sie n-cht den Kreis, der dann für alls Pen-
sronen aufzukommen hütte, auss schwerste schädigen wollte, das jetzt
bszüglich der Kreiswege bestehend« Rechtsverhältnis wieder aufzir-
heben. Es ko.nn aber Ler Zeitpunkt kommsn, an Lem die Kreisvcr-
waltung vor die Entscheidung g-estellt wird, ob sie die Einrichtung
Ver Kreiswege noch k-elbehalten kann oder aufgeben mutz.

Gegenüber dem stark gesiei-gerten Ausgabenbedarf haben zwar
auch die voranschlagsw.ätzigen Einnahmen eine entsprechende
E-Höhung ersahren. Sie s-.rw von 10 049 527 M. um 50 402 549 M.,
nlso auf 01V52>>70 M. ungestiegcn. Immerhin bleibt noch ein Bs-
trag von 46 969 108 M. unoedeckt, dcr im Wege üer Kreisbe -
steuerung aufgebracht werdcn mutz, gcgenüber einem ungedeckten
Betrag von 6 036 282 M. des von der letzten Kreisversammlung ge-
nehmigtsn Voranschlagcs.

Nach bisher geltendem Rechte konnten dio Kreise selbst mit
Staatsgenehmigung nur einen Umlagesatz von höchstens 20 Ps. er-
heben. Die Unzulänglichkeit die-s-es NechtszustanLes, aus die
schon wiederholt hlngewiesen worden war, hate die Folge gehabt, datz
die Kreise genötigt waren, Len grötzten Teil. ihres ungeLeckten Wirt-
schastsauswandes durch Ausnahme von Anlehen zu bestreilen.
Durch ein LanL-gesetz ist nun den Krsisen L-as Recht oingeräumt wor-
Len, mit Wirkung rom 1. April 1922 ab vom-E r u nd v e r m ö g e n
und vom Gewerbebetrieb die gleichen Steuern zu erhsben
wic die Eemeinden, sedoch mit der Beschränkung. L-atz b-ei Ueüer-
schreitung Lcs Steuerfutzes uon 3 M- sür je 100 M. Sleuerwert zu
dcm Steuerfestsetzungsbeschlutz die Eenehmigung des Mtniste-
riüms des Jnnern eingeholt werden mutz.

Bei Anwendung des neuen Eesetzss wird zur Bestreitung des
ungedeckten Bufwandes von rund 47 Millionen M. ein Nachtrags-
Umlagesatz von 2.80 M. ausreichen. Die Krsisumlage würde im
ganzen demnach nnter Hinzürechnung der im Oktober v. Js. bereits
bewilligLen 20 Pf. sich auf 8 M. ?ür ie 100 M. Steuerwert des
ErunLvermLgens und Eewsrbebetricbs belaufsn."

Personalnachrichte». Justizinspektor Karl Held beim Land-
gericht Hsidelberg wurds zum Amtsgericht und Justizinspektor Fried-
rich Kogel vom Amtsger'cht zum Landgericht versetzt.

Varsreimachung von Vriessendnngen. Dsr NLichspostminister
hat kürzlich angeokdnet, datz die Paketgebübr für Lie Ueberweisung
uon Sendungen aus Ortsn ohne Barfröimachungsmaschine zur Frei-
stemxelung bei den mit solchen Maschinen ausgerüstetsn Posiämtern
nicht mehr erhoüen wird. Damit ist ?ür viele Firmen mit grötzerem
Briefverkehr ein wesentliches Hindernis für die Beteiligung an üem
mit bedeutenden Vorteilen verbundsnen Barfreimachungsverfahren
bsseitigt worden. Ueber das Verfahren erteilen dis Postämtsr
Ausknnft.

Ein 2v-Mark-StLck — 88 888 Mark. Der Ankauf von Eold für

das Reich durch die Reichsbank und Post erfolgt vom 19. Febrnar

ab Lis auf weiteres zum Preise von 85 000 Mark für ein Zwanzig-
markstück, 42 500 Mark für ein Zehnmarkstück. Der Ankauf von
R e i ch s s i l be rm ö nz e n durch die Reichsbank und Pvst ersolgt
i is aus weiteres zum ISOO sachen Vetrage L.es Nennwertes.

Wie wir in unserer Samstagsnummcr schon bsrichtet haben,
findet am 3. März eine. Kreisausschutzversammlung
statt. Dem Bericht zum Voranschlag für 1922/23 entnehmen wir
folgendes:

Die letzte ordentliche Kreisversammlung wurde am 14. Ok-
tober v. Js. abgehalten. Seitdem hat eine Neuwahl der Mit-
glieder Ler Kreisversammlung stattgefunden. Wir hätten der nen-
gewählten Versammlung gerne noch vor Abschlntz des alten Ee-
schästsjahres den Voranschlag für das kommende Jahr 1923/21
unterbreiiet. Die schwierigen Verhöltnisse zwingen uns aber, der
neu gewählten Versammlung nochmals einen auf die Haushaliung
des alten Geschästsjahres hezüglichen Anirag zu unierbrsiten, der

sich als Eroänzung des am 14. 10. 22 genehmigten Kreisvoran-
jchll

Ende September v. Js. glaubte man mit einer gewissen Be-
ruhigung der Geldwertsverhältnisse oder nur mit einer stetigen
langsamen Verschlechterung rechnen zu können. Tatsächlich war
aber die Entwicklung ganz anders Die Preissteigerung war sprung-
haft und es ist noch nicht abzuseyen, wie sich die Verhältnisse bis
zum Schlusse dss Geschüftsjahres (Ende März) weiter entwickeln
werden. Es ist Leshalb selMverständlich, datz die im Ortober gut-
geheitzenen Ansätzs unseres Voranschlages sich als durchaus unzu-
reichend erwiesen haben' und Latz^ wenn die Kreisverwaltung
ordnungsmä'tzi.q weitergeführt werden soll, eine wes-entlichs
Steigerung der Einnahmen beschlossen wcrdcn mutz, um
für die so gewaltig gesteigerten Ausgabsn einen Ausgleich bieten
zu künnen.

.Nach der von der Kreiskasse gefertigten Zusammenststtung
mutzten die Ausgaben des Voranschjages von 16685759 Mark
um 91335 425 Mark erhöht wsrden, sodatz die Gssamiausgaben
188 021 184 Mark betragen. Jn dieser Summe !st ein Betrag von
10 Millionen Mark für unvorhergesehene Vorkommniüe sowie zur
Schaffung einrs Betriebsfonds vorgesehen. Eine nahsr.

Vesprechung der bei ben einzelnen Positionen sich crgebenden Mehr-
en lätzt sich erübrigen, da die Eründs der Ausgabe-

aufwendungen

steigerungen überall gleich stnd. Zu erwaime
malige seste Beitrag von 200 000 Mark an die Eemeinde Ziege ! -
hau'sen zur Pflasierung ihrer Hauptstratze (Kreisweg 11 aj,
ernsr der neu vorgesehene Beirag von 10 000 Märk znr llnter-
tützung der im Kreisgebiet errichteien S a n i t ü t s k o l o n n e u,
vwik der Betrag von 2000 Mark, dsr dem F o r s ch u n g s i n st i -
tut für rationelle Betriebsführung im Handwerk
(Fil'ale Heidclberg) als Zuschutz gewährt werden soll.

A«s der Amgegerrd.

BaLifch-Pfälzischer Beirat der Frankfurter Znternationale« Mesfen.

Vaden-Vaden, 14. Febr. Die Besietzungen zwischen dem badischen
und psälzischen Kulturleben und öen F-ranksurter
I n t e r u a I i o n a l c n AN e s s e n siud seil der GrnnSung dleser sebr
lebendia u»d für beidc Teile nnbbrtngend. Nunmehr haben dte niehr
odcr wenigcr lose geknüvsten Bcrbinüiinnen in der Griindung eineS
„Badisch-Psälzisrbcn Bcirrits öer Frankfurter Mcssen" ibren sichtbaren
Ausdruck gcfundcn. 'Der „B a ö i s ch e Inöustrie - und H a n ö e l s-
tag" unö der BadiscA Verkeürsverbanö hatten kürzlich.
nachöem einige Borbesprechungen aussichtsreich verlaufen waren, zu einer
Sitzung eingelaöen, öie bier abgebalten wuröe unö an der Vertreter
staatllchsr nuü gemeindlicher Beliörden, Vertrcter von Hanbels-, Hand-
werks- und Landwirtschaftskämmern. von Berlebrsvereinen und einer
Rcihe anöerer einslubreicher Oraanisationen teilnabmen. Dte sebr an-
regend verlauscnen Berbandlungen beftätigten i» vollem llmfang die
Richtigkeil dcs Gedankens, aus dem der „Badifch-Psälzislhe Be-rat dic
F-rauisnrter Btessen" tzerausgewachsen ist. Vs wurde, nachdem auch der
Gefchäftsfnhrer des Badischen Jndustric- und Handelstages die Z u st i m-
m u n g s e r k l ä r u n g zur GriindungZsitzung mitgeteiit hatie, von dca
Vertretern der vcrschiedenen gröheren Städte Babcns ttber Pläne mannig-
fncher Art, deren DnrLsübruug iür den kommenücu Sommer in Aussicht
genommen ist, bcrichtet. So sind für Baden - Baden grobc kiinstle-
rische und sportlichc Bcranstaltungen in Aussicht genommcn, darunter >ür
die Zeit vom 10. üis 1S. Juli ein Autoturnier. Ju Karlsrube wird
u. a. die grotze deutfche Knnftausstellung stattfinden, dercn Er-
ösfnung für Mttte Mai gevlant ist. Eine MusikwoÄe soll, unter
Lcitung des Komvoniiten, tn erster Linie Werkc von Richard Strautz
bringen, ei« „Deutlrher Saartag" wird in der badischen Hauvt-
staüt anberaumt werden. Auch die „Karlsruher Herbstwoche" mit dem
Psälzer Sonntag ist wieder ins A'nge gefatzt. Mannheim bereiiet
seine Badisch-Psälzischen Maitagc vor, die u. a. eine Aus-
stcllung „Kunst und Kaufmann", Pferderennen, Lie Erfindermeffe, cine
landwirtschaftliche AuSstellrmg unö KenaufsAbrunge« t» de» Lbearern
bringen werdc». Auch an cin Musiksest mit Vokalmuük ist gedacht.
Der Vercin Deutscher Jngenteure hält vvm 8. Lts 12! Juli in Mannheim
scine Sitznng ab.

Dcr SundikuS deS Babischcn Verkebrsverbandcs, GeueralsekretSr
Ai i c g e r. berichtete aussührlich iibcr dic Blöglichkeit, Sonderzüge
zu dcn Franksurter Messcn zu fakren und womöglich von biesen an be-
siimmien Tagen Sonderzüge nach Baden-Baden zu in!iie.ti. Nachdem noch
etne Reibc von Fragen der V e r k e h r s w e rb u n g besprochen wordcn
waren, hielt Stadtrat Dr. L a n d ,n a n n -- F-rks. a M. einen sehr bcisällig
ausgenommcnen Bortraa über den „Südwestdeutschen Bcrkehrsbund nnd
seine Ausgaben". Er sührte u. a. aus, datz diese neue Organisaüou nichr
mit cinem bis in jedc Einzelheit ei-Zge.'irbcit:::n Programm an dte
Arbeit gchen kvune, datz ihr vielmohr aus der natürlichen Gesi-altung der
Dinae beraus das Tätigkeitsgebict, aui dem sie sich bewegc, zuwachsen
müffe. An manchen Vcrkchrssragen würden die vorhaudenen Verbände
schvn ausrcichende Eutsaltnngsgelegeiiheit bieten, in anderen aber icheine
cs angebracht, auf n e n t r a l e r Oi r u n d I a g e »ach Lösunaxn zn
suchen und da sei dcr „Süd-wcstdeutsrbc VcrkchrSbund" die gegebene Eiu-
richtiuig gemeinsamcr Wirksamkcit. Der VcrkcbrSbiind habe cS üarauf
abgeseben, VcrständuiS fiir die gcogravbischen, vbustkaliichen und voli-
tischcu Znsammenbängc zu weckcn, anf dciien jcder Verkcbr beriibt. So
verlief die erstc Sitzung des „Badiich-Psülzischen Beirats der Franksurter
Jutcrnationalen Messen", dercn nüchste bekanntlich vom 15. His 21. April
1823 abgcbaltcu wird, autzcrordentllch anrcgciiü.

Ortcnüsrs. Vei der am letzten Samstag sbMeehabten Berstctgsrung

tzicstgcn Jagü wnrdcn 673 100 Mark jährlrche Pacht selöst, der Pächter

ist ein Auhcrmer Fabrikant, der anch dte Gemeiirdejagd in Selters ge-
oechtet ha-i.


1k Nadnlsszell. 17. KsSr. Zn geradezn kkandalb

szcnen Iind Rubcitöriirigeri ist es in der Nacht

woch hier gekommen. Trotz des schwereu Kamvfes, de»
zusechten hat und trotz dcr bebördlichcn Verbote und ErmabM-- -
einc Bande vvn iungen Leuten, die über zu vicl Gel"
Faltnacht g c s c i e r t. Auf dcm Heimweg ging cs gcradu
Dic Prügcleien und Nuhestörungen danerten bis znm Morceu-


8pokt -

Tp.-Vg. f'üi'LK k^.-8pv. ^rsnkful't 6:0


v. 18. k'edr. (Li§. Vran- ^

6er KpjelvereiiiiL'nnx in k'urtd-^ov


ani Sonntag ckas «rste 8piel um. ckia 8Säck«ut«eI>e
neriselien ckeni bsrerisebsn dlsister uuck cksiu Lleistsr ckes
8tatt. <len'orinsii iiaben ckie Iistirtksr mit ckem vbissn kokev
rorneg niut! glsiek absr kier ketont rvercken, ckatz ein 8ieS äer .
in ckieeeai ^uomalZ nsek cker Soielstärks cksr Llannsckalteo »
g s r e c k t t e r t i s t VLr; ein 5:3 etn-a kütts äsnt Lpio^
reckter sntsvroeken.

I. st'. O. l»korrkeim — k»kön« Onckvissknken 3:2 ^

Veicke LlannvckakteL traten iv cker nbiicksn L.uk8te>lu0^ ^ /r-
liekci-ten sick sin kartnäckiges. ^dannsnckes 8r>isl. cki-s «r«t .

8ck!nlZvi:ik sntsckiacken zrar. kteicke bllk ersckisnen sls E'^„<->>^-

kkorrkeim irar in cker ersten Nälkts dssser unck vsrstanck äif-
Ikrgsbnie -au8r:uckrückcn- Xack IVieckcrbeginn iroien b/"
8cdskten längerc Tieit xlsiedvertie. ckann vnrcks ?korrke>>h,-,
nker'egcn. Ö.egen 8ekluü n-urcke l'korrkeiw in ckie Vertev' >1>'/,:>

ckrängt- konnts lsckock ck»s lürgebnis ckurck VerstärleunL si

msunsok-tkt dsltea. Ois Pore tislen ckurck cken dlittc'stürÄsr
unck cksn 1-lLldrsekten eVeistenbacksr. Lsiin 8tancke 2-8

ein ll'or. ank. vis Qnckvixsdsksasr veivvirkten nun einsn
kkor^keiin einen VorLprung von 3:1 versckatkts. '.Veder >-
rsckte vcm IniütviZskaken. konnts ckas cnckgüitigs l'orvcr'
etellen.

LüLjcieuisoke ü-fgsbmsss.

d-'orckdsz-vrn:' I. I'r>Lka!>k!ub XLrndsr§ — Xürnber^er
vsretn 3:2.



8ü.1b:!.vern: Wacleer ü-lünckcn — 21. n V. 79 9:8. «--'rib ö-

VossUsoLsktsspivI«: ckakn Ilesenskurx — Ll. 1>. V.
Rskksosdnrs 1861 — 1. V. 46 Xitrndsrr 1:7. st'. V. ^uZsbur- „

IZmnkcrg 12:2. Hküuix I-7arI«rukc — 8poi-tklnb Ltuttgärt l^- .

lu Württemderg stclcn n-egsn ckss Luü- unck
licke 8v:el« au«, ini ksectLtcn <1sbiet vvarcn alls 8x>icls vcr

«oielten in Llalns nur Llains 85 — Vlainr-dlcinbaeb 3:1.

Ickrinkev.ielr: 8portkreun6c — Höcbst 8:4- llnion dst>^(

V. k. 11. 2:2. LoruWia — b'. <!. KlükIburL 4:3.

Ilcnau 83 1:5. Viktoria .Vscb-akkcnburg — 8portversin IlarÄ
Kicksrs-VtletoriL Llüblkcini — <1re>L-8tsinksim 2A. V. k- ^
ka-nsen — 8prsnck!!tngsn 8:3. !>»^

IHs 4. I»«!iolri,ncke 1m Ockenzvnlckkrei?;: V. k. II. -Xlovod(^
ckcn Vsrsin kür Hsssnsvort b'suckeitksim 2U <lL8t unck sisgte
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LLittsIvtNrmsr. V. k. 1-. bieokarsu nnterlss sezen kk«'?, Lr>^°
kaken 8:8. Vnkldallsosellsodatt 83 lMckeIssk«k«a —> X» ^
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S^adltheatsr.

nntaa. 3: Der Tromveter vrn
-äckingcn. Zu Gunitcn d. Rub-r-
älte. — 7!4: Verlicbte Lcille.
intaa, 7)4: Dic .fvanilche Flicge.
enstaa, 7>/: Die Geiiba.
il-uwch, 7!4: Dcr Tromv-cter von
Läckinaen. Miete F.
mncrstaa. 7, : ->.' - >'-->"te.

citaa. 7K-: Verlicbic Lciite.
anstag. 7)4: Frü-blinas Erwachen.

CtadWeater FreWrg.

Sonntaa. 2: DornröSchcn. Autz.
Mieie. — tz!4: Sicgsried. Autz.

Wnll«!.

ZWEÄ8 VhDÄZ


Montag, 28. Februar, Uhr aüends, im Saale Frredrichstrahe 8a,
Hinterhaus, 1 Treppc


Tagesordnung:

1. Jahresbericht. 2. Kasseubericht. 3. Wahl dcs Vorstands. 4. An-
träge und Verschiedenes. 5. Städtjschs Angelegenheiten.

Etwaige Anträge bitten wir baldmöglichst auf der Geschäfts-
stelle, Hauptstrahe 23, einzureichen.

MWMeater MannAeim.

Montag. 7: sAb. A 31): Dcr Bibcr-
vcl-z. «F. V. B. 8788-7880:
B. V. V. 4876—5125.)

DienStaa. 7: iAb C 31): Ha-mlet.
(»F. B. B. 9401—9568 und 18 451
bis 'lü SM: B. B. B. 4226—4328
nnd 5126—5175.)

Mittwocb. 7: (Ab. B 311: Dcr Me-
geud-e Solländer. ^

Donnei'staa. 7: (autzer Mictel: Or-
vbeus m der llnt-erwclt. (F B. B.
4N1—5«lX) u. 5531—5636: B.V.B.
6221—6378).

Freitaa, 2i<: ISch-'""'r!orstcll»ng):
Wilbclm Tell. — 7: (Ab. E 81):
Zar und ZimmerMann. (F. B. B.
7881—7178: B. V. B. 7331—7488.)
SamStaa, 7: lAb. D 32): Die Wild-
ente. (F. V. B. 10 551—18 888,-
B. V. V. 5571—5778.)_

Neues Lüeater Mannheim.

6^AL8NlorrMS8


4 WlDSlavd. »auptsti-. 138. (»lt-,

Mittwoch, 7: (für die Tbeater-
«Meindeni: Lnlle Milleri-n.

(F. B B. 8781—8488 und 890.1
bis 18 85-8: B. B. B. 5771-0828
UvS 6421—6880.)

Samstaa. 8: DaS Dorf obne
Glocke. lF. V. B. 9561—9808:
B. B. B. 7531—7680 N»d 7131
bis 7238.)

Sonntaa, 714: Der kenkche Lebe-
mann.

Stödt. Schauspiele Baven-Baden.

Ooernanffübruna:

6>/.:

Montaa,

Otbello.

Dicnstaa. 6: Die Nänber.

Mittwoch. 7: Der bölc Gelst Lum-
pacivaaabundus oder Das lieder-
liche Kleeblatt.

Donncrstag, 6)1: K-avale nnd Liebe.

Sa-mstaa, 7!4: Zuim 1. Male: Die
Anstreibuna.

So u n laa. 7e Illt-Heidslber»

Kaufe


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wie Uhrketten, Ringe,

Vestecke usw. zu höchsten^nH
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