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Badische Post: Heidelberger Zeitung (gegr. 1858) u. Handelsblatt — 1923 (Januar bis Juni)

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https://doi.org/10.11588/diglit.15611#0740
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Aus aller Welt.

Drei Millioncn iu zwei Nächten oerjubelt. Der 27 Iahre alte
Kaufmann Alfred Krautwurst. der in einem Berliner Eeschäft
tätig war. eignete sich dort ein Scheckbuch an, fälschte mehrere Schecks
und erhoü darauf 3 800 00g Mark- Sofort setzte er sich mit seinem
23jährigen Freunde Herbert Ockendahl in Verbindung. Beide klei-
deten sich neu ein und spielten nun mit Freundinnen, denen sie kost-
barr PelZkragcn und derglsichen schenkten, in den feinsten Lokalen,
aur der Rennbahn usw. die Lebemänner. Als Krautwurst nicht mehr
im Eeschäft erschien, wurde das Fehlen des Schecküuchs entdeckt. Die
Kriminalpolizei nahm Krautwurst in seinem möblierten Zimmer
fest, als er nach einer durchschwärmten Nacht noch im Bette lag. Er
hatte mit seinem Freünde und den Freundinnen in zwei Tagen und
Nächten drei Millionen Mark bereits durchgebracht.

Kampfhähne im MüncheAer Stadtrat, Im Verlaufe der Aus-
einandersetzung.'die fich wegen der angekiindigten Einschränkungen im
Stratzenbahnüetrieb entspann, oerlangte in etwas lautem Tone der
Kommunist Weigel das Wort zur. Geschäftsordnung. Der sozialdemo-
kratische Stadtrat Mauerer rief ihm erst zu, ruhig zu sein, und nannte
ihn dann sinen Schafskopf. Darauf ergriff Weigel einen HLlzernen
Tintenwischer und warf ihn gegen Mauerer, traf aber nicht diesen,
sondern den auf der gegeniiberliegenden Seite sitzenden Stadtrat
Hübsch, den Führer der demokratischen Fraktion, der sich seinen in
die Flugbahn des Wurfgeschosses geratenen rechten Arm rieb und
Weigel ironisch zurief: „Ich Lanke schön, Herr Kollega!" Weigel
sprang von seinem Sitze auf, um si.ch auf Mauerer zu stürzen, wurde
aber auf dem Wege zur Mitte des Sitzungssaales von verschisdenen
sozialdemokratischen Stadträten aufgehalten, mit denen cr sofort in
ein Handgemenge geriet. Die beiden anderen kommunistischen Stadt-
räte Tierauf und Hermann eilten Weigel zu Hilfe und cs cntwickelte
sich nun in einer Eecke des Sitzungssaales unter gegenseitigen
Schimpfworten wie: Saububen, Lumpen, Dreckgesellschaft! eine regel-
rechte Rauferei, bei dsr mit Fäusten und Aktentaschen von den
beiden Streitteilen wütend aufeinander losgeschlagen wurde. Der
sozialdemokratische Stadrat Fiederl packte dsn SLadtrat Weigsl am
Halse und warf ihn auf ein in der Ecke stehendes Ledersofa, wo er
ihn nachhaltig bearbeitete. Unterdssssn schlug der Kommunist Thier-
auf mit einer Ledermappe auf den Kopf des Stadtrats Fiederl ein.
Endlich gelang es einigen sozialdemokratischen Stadträten, die die
Besonnenheit nicht verioren hatten, die Kampfhähne voneinander zu
trennen, die dann noch eine Zeitlang mit stark zerzauster Frifur und
Toilette aufeinander lasschimpften. Bürgermeister Schmid haite
während des Handgemnges die Sitzung snr geschlossen erklärt und
sich dann entfernt. Während er abging, meldete sich der Kommnnist
Weigel bereits wieder — zur Eeschäftsordnnng.

Ueberfülluug der divlomLtischc« LaufSaSn. Jn scinem Rcferat üvcr
den Etat Les Auswärtigcn Amtes bat ber Abg. Hoctzsch jüngst auf die
schlechten Aüssichten hingerviesen. dic durch die Einschränkung des diplo-
matischen AuslanddiensteS in dieser früher so begehrten Laufbahn ept-
ftanden sind. Wie wir crsabrcn, ergibt stch aus dcn ziffernmätzigen Angaben

i« Ler Tat. Latz Lie Verwenbnngsmöglichkeiten divlomattscher Anwärter
noch hinter denen andercr üüerfüllter akademischer Berufe weit zurmk-
stehen. So stnd zurzeit allein im hiefigen Auswärtigen Amt rund 10 0
AttachSs, also nicht angestellte Anwärter, mtt dem autzerordentlich hohan
Lebensaltcr von Lö bis 4L Jahrcn beschäftigt. Ebenfalls nicht angestellt,
wcil bisher ntcht aus Auslandsvostcn zu verwenden, sind als Lega-
tionssekrctarc oder B i z e k o n s u l n im Amte sclbst 80 Herren
bcschäftigt, deren Lcbensaltcr zwischen 37 und 52 Jahren schwankt. Das
hcibt, es gibt Attachks, dic so alt sind, dah sie bei normalcm Avance.ncnt
Gcsanöte oder Gencralkonsuln sein könnten, und Sekretäre, die älter
find als eiuzelne unscrer Botschafter!

Statistii dcr Streiis in Rutzland. Aus Helsingfors wird uns

geschrieben: Obgleich die Sowjelregierung auf dem Standpunkt
steht, daß die russischen Arbeiter der staatlichen Betriebe nicht das
Recht hätten zu streiken und nur den Arbeitern in Privatbetrieben
dieses Recht gewährt werden könne, haben, wie eine soeben ver-
öfsentlichte Statistik zcigt. die Arbeiter sich nicht an die Vorichriften
der Sowjetregierung gehalten. Laut Moskauer „Jswestija' habsn
während der ersten acht Monate des Jahres 1922 insgssamt 241
Streiks stattgefunden, und die Gesamtzahl der Streikenden betrug
79 938. Die „Iswestija" betont, datz diese Streiks nicht nötig
gewesen seien, da die produktiven Kräfte des Landes dadurch geschäd-
digt wllrden.

Neugieriges Wild. Wie alle Lebewesen, so besitzt auch das Wild
eine gewisse Neugierde gegenüber Erscheinungen, die ihm ungsfähr-
lich dünken, und diese Neugierde gsht Lann in Vertranlichkeit übsr,
wenn die gemachten Erfahrvngen dazu berechtigen. Ueber diese Er-
fcheinungen plaudert Viktor Schmidt im „St. Hubertus". Die Neu-
giebde dauert meist nur kurze Zeit; sie tst aber die Vorftufe der
Vertrautheit. An den Anblick unserer Haustiere gewöhnt sich das
Wild teicht; Menschen und Hund betrachtet es sorgenvollcr und
macht hier sehr genaue Unterscheidungsn. 6o weiß es Holzsamm-
ler, Pilz- und Beerensuchsr sowie Holzfäller oon dem Jäger wohl
zu unterscheiden. Am schwersten gewöhnt es sich an den Hund, zum
grotzen Teil wohl auch deswegen, weil er dem Fuchs und dem
Wolf, diesen beiden argsn Räubern, ähnlich sieht. Abcr das Wild
gewöhnt sich auch an den Iäger, und zwar besonders zur Winter-
zeit, wenn der sorgende Weidmann ihM'Nahrung spendet. Nsu-
gierig Lugt es zunächst den Grünrock an, der stch Lei dem Futter-
platz zu schaffen macht, und gar Lald stehen dann dio Tiere um den
sonst fo gefürchteten Nimrod herum, da stc merken, datz er in freund-
licher Absicht stch naht. Selbst bei fo fcheuen Tieren, wie bei Gem-
sen, kann d!e Neugierde in Vertrautheit übergehen, und aüch der
Auerhahn lätzt einen Wanderer, nachüem er ihn stch Letrachtet und
für ungefährlich erkannt hat, bisweilen ruhig vorüoerziehen. Schmidt
berichtet von ganzen Rudeln von Rehen, die sich an ihn und an
seinen Hund so gewöhnt hatten. Latz sie ihn in großer Nähe vorbei-
gehen lietzen. ohne Furcht zu zeigen. Mit der Vertrautheit geht bci
dem Wilde ein großes Anpassungsoermögen Hand in Hand, und
diesem Anpasiunfls>vermög?n verd-ankt es in manchen Fällen über-
haupt nur sein Fortkommen und seine Lebensmöglichkeit. Boi den
veränderten Daseinsbedingungen, denen das Wild gerade in dem
letzten Zeiten unterworfeu war, ist die Anpassung geradezu Erund-

bedingung für das Fortbestehen der betreffeNden Wrldart- D «n^
ste sich nicht in die neuen Umstände zu fügen, vertum „ ^
oder ist gezwungen, auszuwandern. „Jn meinem üeyrreoi -
zählt der Verfasser, „befinden sich zwei Schiehstätten, und r
oftmaligen Knallerei stehen hinter den Kugelfängen dort "le
Rehe. Vertrautheit und Anpassung ist hier beim Wltde ew
ausgeprägt. Die Nachtüsung, das sehr späte oder sehr sruo
treten des Wildes aus den fchlltzenden Deckungen. sind . -je
wirlung der Anpassung an das Nachtleben, zu dem der ^ oat."
freitebendsn Tiere durch seine vielen Nachstellungen gezwung

-- . . »II» oic -

alü'.
bbeck

«llies üvcrr uver oic M.irruiuiei> vcs «ociiiricue,- --- Wvcktll'

erschetnen lasscn. Wie E. Nösle in der „Deutschen Medizinische
schrift" ausführt, setzte daS russische Bolkskommifsariat sür „oa>

wesen eine besondere Studienkominission ein, um an dcr Hmi ^iw-
vorbandenen Matcrialien den Einfluh des KriegeS auf me -o ei>k
beit tn Rutzland zu untersuchcn. Der crste Band, der crschteuc
Kält Abbandlungcn übsr den Einflutz des Kriegcs anf tms -U-'am übkk
Bcvölkerung. genaue Angabcn über die Kriegsverluste, ^tattlN! Sic
Verwundungcn. Krankbeiten und Jnvalidttät u. a. Jn Lcn ^
folgen sollen. werden u. a. TSemcn bebandelt setn, «ie w«e -
über dic Evideniien in Rutzland, die AenLerungen im San - tzee

Ei« russisches mcdiünischcS Wcrk über de» W-ltkricg. Als^-
Regicrung aller am K riege betctligten Länber hat bie >M0 , ^dheü
lichcs Werk über die Wirkiing-n des Weltkrieges auf dt- Wock>L

während Les Krieges, das Weck- und Rückfallfieber. dcr - Eo>
Krieges auf dcn Gesundheltszustand der Bevölkerung ocs
Gonuernements.

Berantwortlich für ben textlichen Jnhalt: Jnl. Kraewe . . -
bsrg: für den Aiizeigen- u«L Reklameteil: C. C l a u e r. Fra ^ Ak.
Druck und Bcrlag: I. G. H 0 ltzwarts N a ch si. Acantl ^

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Vvsilssuug sus sigsnsu Wsrksn.

Eintriitskarten zu M. 1000.—, M- 500.—, M. 300.— bei
Bangel L Schmitt, Universitätsbuchh. (M. Freihen), Anlage 5.

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VVir ksuken stsnckiz ru tiLctisten Dazespreisen:

SuSdrucli,

Ilupksn, 1.StNPSN,

kigursn slc., rinirsdkSII«, v»«ia-
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Ssmtlicbe Ousnlittüsn vercken sbzekolt. llsbriken, QesckLkts-
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Heidelberg sind die <B1183

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bauamt,Sofienstr.21. Angebotesind
verschlossen u. postfrei mit genauer
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vormittaas 10 Uhr, einzureichen.
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fmd die Bestimmungen des B. G.
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gebend. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
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wie. Ildrkelteii, Rinxe, Ildreii,
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rickierungzsmtklelöskbei'g be!r.

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vir rur Usuntnis, cksL in ckis Ornpps
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b'rieckrick Lmann, llakob 8irkenmaisr
in Uancksctludsdeim, Odsrs Lüttsn-
gasss 8, tritt. <8 N82

blsickeldsrg. cksn 21. -Ipril l 923.

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WafferkSlle Rorwrgens. Schlotz
BogelSd Sase und Swinegel

Svielzeiten: Dienstaa l. Mai 4, 8 u.
8 Uhr. Mittwock. -2. Mai 2 u- 4 Uhr
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mit retzendc» Kinüerstlmen. 8 und
8 Uhr Wochenspielvlan. (BN80

IlMeli ru lleli lmlMü

Zlilgs L üssei'

oiamantsohieHarsI, kilolmslall-
Srliinslr- uml Lrlislils-Üiistsll

Sslüsldvrg, tiegchM

Tekvplioa 1828. <3578

Hesflsch.Lanvestheater IarmstaN.

GrotzeS Saus
Dienstaa. 7: Die WedermauS.
Mittwöch. 6!4: Tanubäuker.
Donnerstaa, 7: Cavalleria rusti-
cana. Hterank: Der Bajauo.
Freitaa. k!4: Fiesko.

Samstag, 7: Martba.

Sonntaa. 8K: Die Fledcrmaus.

KleineS HauS:
Dienstaa. 7: Bunburv.

MiUwock. 7: Und das Licht scheinet
in der Wnsterenis.

Donnerstaa, S: Svenska - Film:

Berzebrende Wammen.

Kreitaa. 8: Svcnska-Film: Verzeh-
rende Wammen.

Samstaa. 8: Bunburv. — 8:

Svenska-Wlm: Bcrze-ir. Flammen
Sonntaa, lt!4: Veranüal. Matinee
Sans Reimann. — 4: Svenska-
Kilm: Vcrzebrende.Klammen.

StllM. Schlluiüiele Baben-Bllbeu.

Dienstaa. 7ss: ftck bin Du.

Mittw.. 7V.: Die iüni Krairkfnrter.
Donnerstaa. 7: Overnaufiuhruna:

Riaoletto. . , .

.Kreitag, 7^: Gyges und sem Ring.
Samstaa, 7!4: Dte Sochzeit ber
Sobeibe.

Sonntaa. 7!4: Kck bin Du.

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