Pfälzer Bote für Stadt und Land — 25.1890

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Nr. 31.

Zum neunzehnten Zaͤhrestag der Einnahme
des päpſtlichen Jalaſtes quirinal.

Von Theodor Palatinus.
(Schluß.)
VII.

Italien, das den Papſt angegriffen und beraubt
hat, erklärte ſich außer Stande, die heiligſten Rechte
deſfen zu wahren, den es in die Unmöglichkeit vexſetzt
halte, ſich ſelbſt zu ſchützen. So mußte die katholiſche
Welt bei dem erſten Alte ihres Oberhauptes ſich
durch die kirchenfeindliche Regierung Humberts gede-
müthigt ſehen. Und dies im Hauſe ihres Oberhauptes
ſelbſt, in der engen Wohnung, in welche die Ueher—
macht die Hauptftadt der katholiſchen Welt zurückge—
drängt hatte. Der überzeugendſte Beweis aber von
der Verſöhnung, die in dem Garantiegeſetz liegt, ward
geliefert in der denkwürdigen Nacht des 18. Juli 1881,
in der die aufrühreriſchen Zuſammenrottungen ſtatt⸗
fanden, um den Trauerzug zu profaniren, der die
Ueberfuͤhrung der Leiche Pius IX. begleitete Trotz—
dem die Anhänger dieſes großen Todten Alles mit
der größten Sorgfalt vermieden, was einer politiſchen
Denibnſtration gleich ſah, wurde der Leichenzug von
den Freunden Jung⸗Italiens überfallen, die Begleiter
des Sarges wurden mit Steinen beworfen, der todte
Papſt mit Spottreden überhäuft und Leo XIII. mit
keufliſchem Gelächter verhöhnt. Dieſe Exreigniſſe ließen
die Lage des hl. Vaters in ihrem wahren Lichte er⸗
ſcheinen!. War nun der todte Papſt ſolchen Beleidig—
ungen ausgeſetzt, was geſchähe erſt, wenn der lebende
ſich in der Oeffentlichkeit zeigen wollte? Mancini,
der frühere Miniſter des Auswärtigen, hat es in
feiner Cireularnote an die europäiſchen Höfe vom
28, Juli 1881 deutlich genug geſagt: „Er könne nicht
für die Ruhe in Rom ſtehen, wolle der Papſt und
ſein Hof ſich öffentlich in den Straßen Roms zeigen.“
Dieſe Erklärung des Miniſters wurde damals von
Jung⸗Italien über die Maßen beklatſcht. Ein Fackel⸗
zug follte Mancini für dies energiſche Wort ehren
und bis in die ſpäteſten Stunden jener Sommernacht
heulten die Italianiſſimi das: Nieder mit dem Papſt—
thum! Hinweg mit den Garantieen! Es lebe
Maneini!

Hier haben wir nur eines aus der laͤngen Kette
der Verbrechen, welche die italieniſche Regierung un—
ausgeſetzt am hl. Stuhle übt, herausgeriſſen; dies
zeigt ebenſo, wie die übrigen Entwürdigungen, die
ſich der Papſt von den Eindringlingen fortwährend
muß gefallen laſſen, wie heuchleriſch die Phraſen
Waren, die nach der Einnahme Roms der italteniſche
Miniſter des Auswärtigen an die fremden Mächte
Vichtete. In ſeinem Schreiben garantirte er im Auf—
trage Viktor Emanuels: „daß vor allem die hohe
Stellung, die dem hl. Vater perfünlich zukommt, in
RET — LO ENNSE AB RN re

Schön Elschen.
Novelle von H. A, Banning,
Aus dem Holländiſchen überſetzt von L. v. Heemftede,
Fortſetzung.

Eloͤchen ſtieß einen lauten Schrei aus.
und ſtürzte ſich zu ihres Vaters Füßen.

O ſſchweige doch um des Himmels willen!“ rief ſie. „Ich
habe leichtſinnig gehandelt, ich habe ſchlecht gehandelt, aber
nenne das Wort nicht mehr — e3 tödter mich !“

Und fie ließ laut ſchlüchzend ihren Kopf auf die Kniee des
Vaters finken.

&8 war ein ergreifendes Schaufpiel, das da ſtattfand. Der
Ate Mann ‚war wie vernichtet; denn was Kkonnte ihm näher
m Oerzen liegen als die Ehre ſeines einzigen Kindes? Die

Utter war beſtürzt aufgeſprungen und fuchte das Mädchen
8* Boden aufzuheben. Govert aber wußte gar nicht, was er
*ginnen fjollte; noch nie war er ſo rathlos geweſen.
G „Saß’ mich hier bleiben, Mutter!“ rief Sigchen. „Ich will
eher an diejer Stelle {terben, als länger diefes Weh ertragen,
8 Vort war nicht eruſt gemeint, nicht wahr Vater?“ fuhr
8 fort, während fie dem alten Mann Langjam die Hände vonm
8 fortzog und ihre rothaeweinten Augen flehend zu ihm
enoe „du verachtejit mich ja nicht, dır glaubft nicht,
a ich ſo ſchlecht fei, Nicht wahr? — J will Alles thumn,
4 u Don mir Lerlangſt, aber verachte mich nicht, denn ich
* nicht ſchlecht Vater! waͤhrlich ich bin nicht, waz dır da
N von mir gejagt haft , . .“
6 * mein Kind,“ jammerte die alte Frau. Sei doch nicht
4 ürt, Bater! Du fiehft ja, wie ſchwer ſie ſchon für ihren
Ötfinın geftraft ift,“
— ich denn Hart?“ fragte Rynders während er ſich die
ünen au8 den Augen wijchte. „Ich liebe dies Kind.mehr
* Mein Leben; ſie iſt mein Theuerſtes was ich auf Erden
4 , meine Freude fmein Alles — und ift e& Ddenn nicht
°Clich, daß ich fo etwas an ihr erleben wuͤtz?
„O ih habe {Hon fo fchwer Für dieſe Sünde gebüßt,“

Sie ſprang auf





Heidelberg, Freitag, 7. Februar 1890.

keiner Weiſe verringert werde; ſein Charakter als
Souberän, ſein Vorrrang vor allen andern Fürſten,
die Immunitäten, die ihm in dieſer Eigenſchaft ge—
bühren, werden ihm in weiteſtem Umfange gewährleiſtet
werden . „Sie koͤnnen indeſſen, mein Herr,“ 10
fährt Miniſter Visconiti⸗Venoſta in ſeinem Schreiben
an die auswaͤrtigen Diplomaten fort, „der Regierung,
bei der Sie beglaubigt ſind, verſichern, daß der hl.
Vater, welcher die guͤte Eingebung hatte, ſich nicht aus
dem Vatican zu entfernen, von den königlichen Be—
hörden und von der Bevölkerung mit den ehrerbietig⸗
ſten Rückſichten behandelt wird.“ Anfangs ſuchte die
italieniſche Regierung den auswärtigen Höfen gegenüber
ſich den Schein zu geben, als ob es ihr mit dem Ga—
rantiegeſetz ernſt wäre, allein nach der abſcheulichen
Verletzung desſelben am 13. Juli 1881 warfen die
Stimmführer Jung⸗Italiens die Masken hinweg. Im
Namen der Civiliſation und des Fortſchritts verlangten
ſie nun Abſchaffung des Garantiegeſetzes; und einer der
erſten von ihnen ſprach es in einem Telegramm aus
Caprera an die antiflericalen Demagogen in Rom noch
offener aus und machte die allein richtige Schlußfol—
gerung, wenn er in dieſer Depeſche ſagte: „Italien
verlaͤngt die Abſchaffung des Gaͤrantiegeſetzes und des
Garantirten.

Angeſichts der ſich von Jahr zu Jahr mehrenden
Schmähungen und Läſterungen, denen die geheiligte
Perſon des Papſtes in Rom ausgeſetzt ijt, waren
alle Einſichtsvollen ſchon längſt von der Berechtigung
jenes Klagewortes Leo's XIII. überzeugt, das er bei
einer feierlichen Gelegenheit zu dem verſammelten Kar-
dinalscollegium geſprochen hatte: „Die Lage des ober—
ſten Prieſters in Rom wird mit jedem Zage unerlräg—
licher.“ Das fühlen auch die tiefer Blickenden und ehr—
lich Denkenden aus dem liberalen Lager, Sie wiffen
es wohl wenn ſie es auch nicht immer Jagen, daß jene
dem Papſte von der italieniſchen Regierung anı 18. Ok⸗
tober 1870 garantirte Freiheit und Unabhängigkeit, ſo
lange das Haus Savoyen Rom und den Quirinal
nicht räumt, niemals verwirklicht werden kann; es iſt
eine ſolche Unabhängigkeit, wie die „Times“ ſelbſt ein—
gefteht, „in der Hauptſtadt Italiens ein Widerfinn.“
Dieſer Widerſinn muß einmal aufhören. Wie aber
fann er aufhören? Etwa dadurch daß die Mahnung
befolgt wird, welche die „Opinione“, das Organ des
Miniſterpräſidenten Criſpi, am 11. März 1886 gegeben


macht, keine unvorſichtigen Reden mehr gehalten werden,
um ja dem Vatikan keinen Anlaß zur Klage zu geben?“
Damit kann jener Widerſinn nicht aufgehoben werden.
Denn abgeſehen davon, daß die Italianiſfimi und unter
ihnen ganz beſonders Criſpi gar nicht willens ſind, jene
Dummheiten! zu meiden wie dies bei der Abſetzung
des Bürgermeiſters von Rom und aͤhnlichen Vorfällen
der Miniſterpräſident genugſam bewies — ſo wird

flehte Elochen, „entzieh’ mir nicht auch deine Liebe, Vaͤter!
Nicht wahr,“ fuhr fie fort, während fie aufftand und ihren Arm
voll kindlicher Zäxtlichkeit um ſeinen Hals legte, „die häßlichen
Worte waren nicht fo gemeint; du verachteft mich nicht? — ich
bin noch immer dein Slschen, nicht wahr?“ ß
„ „Wie könnte e8 anders fein?“ ſpraͤch Kynders tief bewegt
indem er feine Tochter an ſein Herz drückte, „Du haſt mir
nie Q}_erbruf; gemacht als in dieſen unſeligen Tagen, die alles
nnglick auf einmal auf mein Haupt zu häufen jcheinen. Nun
weiß ich alles, mein Kind!! ſagte er, einen Kuß auf ihre
Wangen drückend/ „wir wollen über die Sache nicht mehr reden,
denn es thut mir zu wehl“

„Und du verzeihſt mir alles, nicht wahr?“ fragte Elschen,
durch die Güte ihres Vaters wie mit neuen Kräften befeelt.

Ich verzeihe Ddir, denn ich glaube, daß dır nur aus
Leichtfiun ſo gehandelt haft —“

„D Sott, ich dante div!“ rief Elschen freudig erregt.
* * ſchenkeſt nun Conrad auch Verzeihung, nicht wahr,

ater

„Von Conrad will ich kein Wort hHören,“ klang die harte
Antwort. „Sr iſt ja ein Wann und ein Mann darf nie leicht⸗
ſinnig handeln; das iſt mein Prinzip!“

Das war wie ein neuer Donnerſchlag aus heiterem
Himmel.

Nach einem tiefen Seufzer hob Elschen wieder tapfer an:
Ich trage ja an allem die Schuld, lieber Vater! Courad hat
in Nebereilung gehandelt, weil idy ihn zum Aeußerſten ges
trieben habe, Sr hat nur deshalb um den Freiheitzbaum ge-
tanzt, um mich zu {trafen, Vater/ das weiß ich gewiß, er hat
e& mit großem Widerwillen gethan.“

„ „Und ich fage: er hätte e& nicht thun dürfen, wenn er da-

mit das Land und die ganze Familie des Prinzen Hätte retten
fönnen, Das Prinzip geht mir über alles, und wer das ver⸗
gißt, der hat es mit mir verdorben,“
Aber, Vater, bedenke doch,“ trat nun Mutter Rynders in
ihrer gewohnten ſanften Weiſe dazwiſchen! „daß Conrad ja
nicht recht wußte, was er that. Du haſt ihn ja immer wegen
ſeines guten Betragens, ſeines Fleißes und ſeiner Geſchicklich—
keit wegen geachtet und geliebt,“



25. Jahrgang.

auch ſchon das ſeltſame Schauſpiel der Coexiſtenz zweie
Regiexungen in einer Hauptſtadt, die fowohl in ihren
verſchiedenen Prinzipien, als auch hinſichtlich der ent-
gegengeſetzten Ziele ſich widerſprechen und auͤseinaͤndet—
gehen, die freie Bethätigung der vollen und autonomen
Autoxitat jeder der beiden Regierungen naturnothwendig
unmoͤglich machen. Dieſer Widerſinn, den die „Times“
in der Coexiſtenz der Quirinaliſchen und Vatikaniſchen
Regierung fieht, kann deßhalb nur dadurch beſeitigt
werben, daß Rom wieder zurückgegeben wird, deſſen
Beſitz ja, wie die „Times“ am 15. Oktober 1881
ſchreibt nach der Erklärung eines italienifchen Staat8-
nannes für das Königreich Italien „nur eine Laſt,
Verlesenheit, eine geographiſche, diplomaͤtiſche und po⸗
litiſche Abſurditat iſt. Das fühlt auch König Humbert;
e8 will ihm nicht gefallen, daß das beſſere römiſche
Büxgerthum in allem, was ſeine Perſon angeht, eine
ſo demonſtratiye Theilnahmgloſigkeit an den Tag legt
daß e8 mit Zähigfeit an den Traditionen des S1„3ap'ft;
Königs feſthält und für ihn allein Begeifterung im
%ergent E)e_,qig mc‘?}b}reqb es allen Lebensäußerungen der
uſurpatoriſchen Regierung gegenüber ei i
— g g geg eine berechtigte
In ſeiner Thronrede vom November 1865

Viktor Emanuel: „Die Fülle der Zeiten und *
der Erxeigniſſe werden die Frage zwiſchen dem König⸗
reich Stalien und dem Paͤpſtihum loͤfen? In den
preußiſchen Siegen über Oeſterreich und Frankreich, in
dem feigen Bombardement der Porta ia und in dem
erlogenen Plebiseit erblickte der König der Revolution
dieſe Fülle der Zeiten. Inzwiſchen iſt aber Vieles in
der Welt anders gekommen, als die Triumphatoren
von dazumal ahnten. Die Zeiten haben ſich wunderhar
geändert. Während man aus bem geeigneten Lande
in der erwarteten Fülle der Zeiten nur von Jammer
Slend und Noth hört, während 4
Italien immer mehr an Anſehen einbüßt, blieben und
ſind die Augen aller Mächte auf den Vatikan gerichtet;
die römiſche Frage iſt heute auf die europäifche 2—
ordnung geſetzt; die Klagen über die Unhaltbarkeit
der Lage des Papſtes werden nicht mehr leichthin in
den Wind geſchlagen e& hat ſich vielmehr bei allen
Einſichtsvollen eine Art Einſtimmigkeit darüber gebildet
daß irgend etwas geſchehen müſſe — und Ddies 4
in letzter Sinie im Intereſſe Italiens ſelbft.

Die Maſſen des italteniſchen Volkes fangen an,
einzujehen, daß Friede, Wohlſtand und Größe nie
mehr in die Halbinſel einkehren werden, ehe der
Pabſt in ſeine vechtmäßigen Veſitzungen wieder ein-
Eſetzt wird. Allein die freimaurerifche talieniſche
RKegiexung unterſagt ſolche Lehren. Eine Aenderung
der beſtehenden Ordnung durch Wort oder Schrift
angurathen, murbe'@onfi@cirung und Einkerkerung nach
ſich ziehen. Iſt ja doch das geeinigte Sialien da
Werk des Freimaurerbundes. „In Kom ſind wir,

„Das weiß ich ſehr gut,“ entgegnete der hartnäci
„aber er hat mit meinen politifchen — 44 —
bar vor meinem Haufe, Spott getrieben; er hat iei'u Prinzip
das Höchlte was ein Mann beſitzen kanır, verleugnet — einem
g)elbd)en Schwächling {kann ich meine Tochter nicht zur Frau

en.!

Ach vater, ſei doch nicht ſo graufanıl“ flehte Elschen

Müſlen denn wegen dieſer fchrecklichen — —
und der Friede unſeres Haufes geftört werden “ rief Mutter
ynders, Auch mir geht das Schickſal des Prinzen nahe
und ich will wohl glauben daß alle Landesverräͤther jind, die
zu den Franzoſen halkten; aber wenn das Glück meines ä‘{nbe;
auf dem Spiele fteht, dann hört alle Politit auf, ſollt ich
44 nicht von Dingen, die du nicht

ingen, die dır ni ſtehſt!“
— — 6 2 brunmte

Ich muß befennen, Meiſter! waͤgte Gober
„daß ich in dieſer Sache nicht mit egd) übereitnfät?m?tsäm%?b‚
meine immer: Ddas Hemd ift mir näher alz der Kock, Ich
mache lein Hehl ;barauß'— nehnıt e8 nicht übel — daß ich
für die neue Lage der Dinge {OHwärme, aber ich würde gerne
den Freiheitsbaun wieder untiverfen, wenn ich Conrad dadurch
retten fönnte, Mir däucht ihr müßtet für euere Tochter noch
64 thun, denn ſie wird das Opfer der ganzen Ge-

ichte

Ihr habt Recht, junger Mann!“ bekraͤftigte die alıe Frau.
„Was fommt hei al dem dummen pPolitijchen Gezänf heraus
da8 jchomn {o alt ift, wie die Welt! Ob der Meister der Schufter-
gilde auch ſein Kind und feine ganze Familie opfert, dadurch
wird 5 Land doc 4 —4

„Schweige, Sraul” fagte Rynders ernjt, „I i
Alles, mwas ich heute Abend gehört habe, * —
zu vergeffen ſuchen; die Zeit wird, wie ich hoffe, die Wunde
wieder heilen, aber an eine Heitath zwiſchen Elschen und
* kann nicht mehr gedacht merden — das iſt mein letztes

Fortſetzung folgt.)






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