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Pfälzer Bote für Stadt und Land (25) — 1890

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Nr. 161 - Nr. 170 (17. Juli - 27. Juli)
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Erjheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage.

Samftag3 mit Unterhaltungsbeilage. Preis vierteljährllch

M 1.20 ohne Trägerlohn n. Poftauffchlag. Beſtellungen

bei den Poftanftalten m. bei der Erpedition Zmwingerfiraße 7.
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*




Anzeige=-Blatt für die Amtsbezirfe Heidelberg,
Ladenburg, Weinheint, . Schweßingen, ‘%mpp—:‚burg,
Wiesloch, Bruchfal, Bretten, Nedargemünd, Mosdach,
Eherbach, Buchen, Walldürn, T.-Bijchofsh. Wertheim 2C,
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Verantwortlicher Redakteur:

Julius Jecker in Heidelberg







— Seidelberg, Mittwoc, den






Sruck Berlag u. Erpedition von Gebr. Huber
in Heidelberg, Zwingerfraße 7.





23. SaDrg.







Q wr 8

* Die wniſche Frige

Ut durch die bekannte Ausfaͤhrt des hl. Vaters wieder
IM den Vordergrund der Erörterungen getreten. Unſere
Veler find über die betreffenden Voraänge informirt
änd man wird uns beipflichten müſſen, wenn wir mit
er übrigen Centrumspreſſe die Anſicht vertreten, daß
urch die neuerlichen Ereigniſſe keineswegs, wie die
Heguͤer des hl. Stuhles guch bei diefer Gelegenheit
Aauben machen wollen, die römiſche Frage aus
der Welt geſchafft ifi

Die römiſche Frage exiſtirt, ſie harrt erſt der
Loſung, und fie wird einmal gelöft werden. Nun
ügt man freilich, daß die Ausübung des oberſten
ehr- und Hirtenamtes von Seite des Papſtes auch
Unter den dermaligen Verhältniſſen keinem weſentlichen
Finderniſſe begegne und man beruft ſich insbefondere
guf das wachfende Anſehen, welches das Papſtthum
Lrade unter dem gegenwärtigen Pontifikate nicht nur
Dei den VBölfern, jondern auch bei den Fürften und
en Regierungen genießt. Das Letztere iſt richtig und
n glänzender Veweis für den providentiellen Schutz
des Papſtthums, räumt aber die aufgeworfene Frage
Licht aus dem Wege Daß die gewallſame Beraubung
ees hl Stuhles ein Unrecht war wird kein Ver—
Unftiger leugnen wollen, und ebenſowenig kann es
Inem Zweifel unterliegen, daß dieſes Unrecht einer
Sühne bedarf, eine Reſtitution verlangt. Das verletzte
‘E'etf)t iſt unverjährbar und unverjährbar iſt daher die
römiſche Frage.

Aber hievon auch ganz abgeſehen, ſchon der Zu—
itand, in welchen man den Rapit durch die . Weg-
Ehme ſeines weltlichen Beſitzes und insbeſondere der

tadt Rom verſetzt hat, iſt ein gänzlich unwürdiger,
rniedrigender und die ganze kathoͤliſche Welt der—
leßender. Wir wollen die höchſt beiruͤbenden Voͤr—
Bininniffe, welche unter den Augen des Papſtes, unter
den Fenſtern des Vatikans ſich abgeſpielt, nicht einzeln
Aufzählen. Die ärgerlichſten derſelben ſind den Mächten
Quf diplomatiſchem Wege mitgetheilt worden. Der
Faß gegen das Bapfithum macht ſich bei mauchen
elegenheiten in geradezu diaboliſcher Weiſe Luſt und
r dar f es thun Die Geſetzgebung Neu⸗Italiens und
eine Verwaltung hindern das nicht, ſondern arbeiten
er Revolution gegen die Kirche und der planmäßig—
* Vergewaltigung des Papſtes in die Hände. Ganz
Curopa, die ganze Welt iſt hievon Zeuge, und keine
diplainaliſche Bemäntelung iſt im Stande, dieſes öf—
entliche Aergerniß abzuleugnen oder in einem weniger
Angünſtigen Lichte erſcheinen zu laſſen Zu dem Allen

— —— — — —
Die ſchwarze Hand. — verb.)

Roman von Lampert de Ste Croir.
Autorifirte freie Ueberſetzung von Philipp Freidant



8



CKapitel!
Des Rennen um die Eintas

Die Straße, welche von Xeres nach Arco' führt, iſt.
Wwie die meijten der Wege Andalufiens jhmal, fchlecht unter-
gulten und fehr ftanbig. Sie zieht ſich mitten durch Wein-
erge und ift ſo langweilig als möglich: Bon Zeit zu-Zeit
ötigt ein eijernes ®itter an, daß nicht weit davon fich daß
A blendendem Weiß glänzende Haus eines Pächters oder
Tigenthümers befindet. . ;

‚. Bon der Sonne war die „Gira“ (der Ausflus zu Eſeh
Nicht begünftigt. Der Himmel war ſo bewölkt, daß Ddie
— die Sonne oft genug vollſtändig verdun⸗
elten. In der Richtuns von Retes her bewegte ſich eine
te Staubmwolfe, welche die Capalcade der Gira? an⸗

NDdigte. Die fünfundvierzig Eſel, welche in Xeres aufzu⸗
Teiben waren, reichten nicht hin, alle die iungen Damen
Und Herren, welche an der „Sira” thHeilnehmen wollten be-
üten zu machen Man Hatte daber noch einige Wagen
Xequirirt, welcdhe der Cavalcade den Rügen dedte ; in diejen
Sagen befanden ſich die älteren Bealeiter und Begleite-
ä\nnen der jungen Damen und diejenigen Theilnehmer an
fr Feftlichfeit, welche nicht in den alücklichen Befiß eines
ſels gelangen fonnten. Nußerdem bargen diefe Wagen den
Nothwendigen Mundvorrath. .

Sn Spanien fällt es bei ſolcher Gelegenheit nicht auf,
Wenn ein Neitihier voͤn zwei Berfonen zugleid benüßt
i”lrb. So befand ſich auf dem Cijel, der den * eröffnete,
®raf von Monteplata und hintex ihm auf der Krunpe
5 Eſels die Tochter des Herzuns de Villa-Merced ; die⸗
tlbe Dhielt jich mit der rechten Hand an dem Grafen feft,
; hrend fie mit der linken Hand ein an dem Sattel be⸗
eitigtes Tajdhentuch gefaßt.hatte.. - Shre niedlichen Füßchen

Üßte die junge Dame endlich auf ein an der Seite des

10


Oigte fo die ganze Cavalcade .
Mereedes war allein; der Marquis de Ia Montana

aber kommt noch das Miniſterium Crispi, eine durch
und durch demokratiſch⸗xevolutionäre Geſellſchaft, eine
Vereinigung von ausgeſprochenen Gottesleugnern und
geſchworenen Feinden Dder chriſtlichen monarchiſchen
Ordnung. Und ein ſolches Miniſterium ſoll keine
Gefahr für die Freiheit des hl. Stuhles, keine ſtän—
dige Bedrohung ſeiner Rechte und deren Ausübung,
keine offene Herausforderung gegen die ganze kath.
Welt ſein? Wenn man dieſe Verhältniſſe erwägt,
und dasjenige, was mit ihnen zuſammenhängt, dann
begreift man die lauten Klagen Leo's XIIIund die
wiederholten Nothrufe, welche er, zumal in der letzten
Zeit, mit immer ſtärkerer Stimme erhebt.

Der Zuſtand, in welchem ſich gegenwärtig das
Papſtthum Italien gegenüber befindet, i{t ein fortge⸗
ſetztes Attentat auf eines der älteſten und legitimſten
Rechte, eine dauernde Vergewaltigung des Oberhauptes
der Kirche und dadurch eine ſtaͤndige Beunruhigung
des kath. Erdkreiſes. Dieſer Zuſtand iſt aber noch
mehr; er ſchließt wenigſtens thaͤtſächlich den gewalt—
ſamen Umfturz des hiſtoriſchen Rechts an der ehr—
würdigſten Stätte der Welt in ſich, repräfentirt den
Triumph der chriſtusfeindlichen und atheiſtiſchen Re—
volution über die konſervativen Traditionen und die
Legitimität der Monarchie, und kann daher für dieſe
ſelbſt nur von verhängnißvollen Folgen jein. Schon
aus dieſen Gründen wird die „roͤmiſche Frage“ nicht
eher von der Bildfläche verſchwinden und als inter—
natibnale Verlegenheit für die Mächte ſo lange wie
der Stachel im Fleiſche ſitzen bleiben, bis ſie gelöſt.
ſein wird. Hieruͤber kann unter Katholiken und über—
haͤupt unter Denjenigen, welchen das öffentliche Recht
noch mehr als eine bloße Phraſe iſt, kein Zweifel
beſtehen



Deutſches Reich.

Berlin, 21. Juli. Der „Nordd. Allg Ztg.“
zufolge gilt es als unwahr{chHeinlich, daß die Kaiſerin
beim Beſuche am ruſſiſchen Hofe begleitet; unrichtig
ſei die Nachricht, der Staatsſfekretär Marſchall be-
gleite den Kaiſer nach England. — Die „Nordd.
Allg. Ztg.“ meldet aus Helgoland vom 18. Juli:
Eine ungewöhnlich ſtark beſuchte Volksverſammlung
beſchloß, die Helgoländer ſollten durch den Gouverneur
eine Adreſſe an die Königin von England abſenden,
mit dankender Verabſchiedung von ihr in dem Augen—
blick! da die Helgoländer mit ihrem ſtammverwandten
Volke wieder vereinigt werden jollen. Die Adreſſe
wurde ſofort ſehr zahlreich unterſchrieben dem Gou—
verneur übergeben.

Ueber Heldenverehrung ſchreibt die Voſ
Ztg. u. a: Die große Naſſe der frühern Freunde
des Fürſten Bismarck iſt froh, ihm öffentlich nicht
zu begeguen, und wie Viele, wenn ſie ihn Unter den
Linden träfen, gingen nicht auf die andere Seite der
Straße, um der Kothwendigkeit eines Grußes über—
hoben zu ſein! Das iſt der moraliſche Zuſtand, der
heute im Kartell⸗Lager herrſcht. Wie man auch den
Kanzler bekämpt haben möge dieſe Treuloſigket muß
bei uͤnbefangenen Beobachtern tiefen Wiederwillen er-
regen. Für die Völker aber iſt dieſes Satixſpiela
dein großen Drama überaus lehrreich Hätte Fürſt
Bismarck irgend welche Schuld auf ſich geladen,
welche von ſeinen eigenen Freunden rückſichtslos ver—
urtheilt werden müßle; haͤlte er ein Verbrechen be—
gangen an der Nation und an dex natisnalen ee⸗
ſo wäre die Abwendung ſeiner Freunde begreiflich
und begründet. Selbſt wenn ſeine politiſchen Gegner,
wenn die Parteien, welche er mit der ganzen Kraft
ſeines Haſſes verfolgte, über ſein Geſchick triumphirten,
es wäre menſchlich entſchuldbar. Aber Fürſt Bismarck
wird von ſeinen Freunden und Verherrlichern verlaſſen
und preisgegeben nur weil er ſich in das perſönliche
Verhältniß zu dem heutigen Herrſcher nicht zu fügen
vermochte, weil zwiſchen dem jugendlichen Träger der
Kaiſerkrone und dem ergrauten Staatsmanne ein Ein—
vernehmen nicht ferner zu erhalten war. Fürſt Bis—
marck hat ſich nicht geändert. Sr iſt heute genau
derſelbe, der er einſt war. Er ſteht beharrlich bei
ſeinen Anſichten, welche die Kartellparkeien bewundert,

gebilligt und geprieſen haben. Wäre er hente noch
in der Fülle der Macht — ſie Alle, die ihn jetzt nicht
kennen wollen, hätten ihm neue Lorbeeren gewunden.
Die Heldenverehrung liegt ihnen im Blut Aber ſie
wechſeln den Helden mit Ddem Wechſel der Macht.
Daraus kann man ſeheu, wes halb Fürſt Bismarck
gefeiert wurde. Um ſeiner Perſon willen? Nein um
ſeines Erfolges willen Die Heldenderehrung
war nichts als die Anbetung des Erfolges. Jetzt da
ihn der Erfolg verlaſſen hHat, verlaſſen ihn auch ſeine
Freunde und wenden ſie ſich dem Sieger zu, ein
Schauſpiel, das nicht amı wenigſten die ehrlichen
Widerſacher der Politik des Fürſten Bismarck anwidert.“

— Wie in Berliner Kreiſen, die ſich für
unterrichtet halten und auch dafür gehalten werden,
ganz beſtimmt verlantet, ſolle der Prinz Edmund

Radzi millzum Erzbiſchoͤf von Pofen Gneſen
auserſehen fein! Der Prinz iſt jetzt 48 Fahre alt,
war längere Zeit Kaplaͤn in Oſtrowo, auch Mitglied
des deutſchen Reichstages, in welchem er dem Centrum









— — —



befand ſich links von ihr auf der anderen tummelte Ravul
einen prächtigen afrikaniſchen hochbeinigen Eſel! welcher
krotz ſeiner Magerkeit hinten und vornen ausſchlug und
durch funftgerechtes Bocken ſeinen Reitex abzuwerfen ver⸗
juchte. S guter Reiter, nahm Raoul das Thier kräftis
zwijchen die Schenkel und nach kurzem Kampfe mar deſſen
Widerſpenſtigkeit befiegt. Die junge Dame richtete an ihn
einige Hoflichkeitéphraſen indem ſie von Frankreich ſprach
welches Land fie gut zu kennen ſchien

‚' Weiter hinten folgte der franzbſiſche Kanſul, dem e
die größte Nihe Koftete, ſeinen „KRenner“ vorwärts zu
bringen ; Dderjelbe machte nämlich ale Augenblicke den
offenen Berfuch, nach Xeres zurüczukehren.

Der brave Mann war ein recht guter Konjul, aber
ein jehr ſchlechter Reiter und er bereute eS ietzt den Hitten
Ravul’S nadhgegeben zu Haben, zu Ejel an der Gira!
Theil zu nehmen anſtatt zu Wagen.“ Er gab ſich aber
jelbit das heilige Vexſyrechen wenioſtens nicht mehr zu
Eſel nach Xeres zurücdzukfehren.

In der Cavalcade bemerkte‘ man noch nehen vielen
anderen Theilnehmern die Toͤhter des Herzog8 de San
Gerano beide auf demſelben Eſel hinter den Brüdern Gil
de Bellong beide Marineoijfiziere in Urlaub, dannZ einen
Offiziere in Civil und viele Damen aus der beſten Ge—
ſeliſchaft.

Es ging äußerft Iujtig. in der Cavalcade her und die
Koften der Unterhaltung Irugen größtentheils die Reiter
welche ſich unfreiwillig von ihren ſtörrigen Eſeln trennten
und den oſt vergeblichen Verſuch machten, fie wieder zu
befteigen, denn auch in Spanien find bekanntlich die Sjel
jehr eigenfinnig.

Kaoul hatte Mercede3 vor dem Abmarſche nicht be⸗

mieder zu erneuerNn, welche er auf dem Cafinoballe gemacht
hatte. it de Ia Montana wechſelte er nur kurze froftige
AWorte. Abfichtlich hielt er fih in disereter Entferung

nen - Entfchluß, fei e3 unfreimillig, Das mag Dahingeftellt
bfeiben, hielt ‚ihren. Ejel. zmwei oder drei Mal zurüd, bis
ſie fich Seite an Seite mit Rabul befand ; dann begann fie









mit ihm eine lebhafte Unterhaltung. *

De Ia Montana, welcher Mercedes wie ihr Schatten
begleitete, war von ihrem gejdhidten Mandver nicht ange-
nehm überrafcht, noch weniger freute ihn der herzliche
Händedruck, mit welchem die junge Dame den HFranzojen
begrüßte.. Die Unterhaltung zwiſchen Mercedes und Raoul
überjchritt die befannten ©emeinpläße nicht, ihre Koſten
trugen vorwiegend die komiſchen Unglücsfälle, von denen
die unglücklichen Reiter heute betroffen wurden.

De Ia Montana überwachte nichtsdeſtoweriger den
jungen Frauzoſen mit Arausaugen und bemerkte mit
innerer Wuth, daß derſelbe kaum einen Blid von dem
jungen Mädchen wandie. Das gefiel ihm ganz und gar
nicht. Injtinctiv ſaate er ſich ſeinẽ Freundſcheft mit Kaoul
könne unter Jothanen Umftänden nicht von langex Dauer
jein, zudem ihm ein gewiſſes Borgefühl Jagte, daß KRaoul
auch jein Nebenduhler um die Liebe Mercedes ſei Die
Gefühle der Abneigung, welche Merctedes gegen den Frem-
den fruͤher befaß, waren de Ia Montana befannt; aber,
wie jeine heutigen Beobachtungen feſtſtellten/ hatte die Ab-
neigung der jungen Damen einer gewiſſen Wärme Blag
gemacht. Sie plauderte mit Raoul ungemein herzlich und
er bemerfte jogar, daß fie den Fremden mehrmals mit
Aufmerkfanikeit betrachtete. Was Raoul betrifft. jo ſchien
er von Mercedes volljtändig hingeriſſen zu fein. Der
Marquis befchloß, obwohl es in ihm innerlich gährie, ſeine
wahren Gefühle zu verheimlichen und unterhielt ſich in ge⸗
wohnter freundlicher Weiſe mit Mercedes.

Mercedes war Häufig zerſtreut; ſie nahın zwar an der
Unterhaltung, welche fih rings um ſie bewegte, gebührenden
Antheil, aber nichtsdejtoweniger mußte ein {harfer Beob-
achter Tonftativen, daß ihre Gedanken in der Regel nicht
bei der Sache waren.

Die junge Herzogin verſuchte in der That ſich in Ge-
danken Rechenſchaft darüber abzulegen, wie ſie eigentlich zu
Ravul ſtehe Sie hatte ſich vorgenommen, ihn zu Haffen,
ihn zu fliehen thatfächlich aber fühlte ſie eine geheime
BZuneigung zu ihm und ſie ſehnte ſich danach ihn ſprechen



zu hHören. In deniſelben Maße, wie ihre Meigung zu


 
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