Pfälzer Bote für Stadt und Land — 25.1890

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2 7*—

Cigent täglig, Sonns und Feiertags ausgenomnien.
%mmflflgä amit Unterhaltungsbeilage,. Zrei8 bierteljährlich
ohne Trägerlohn u Boftauffchlag. Befßtellungen
% ben Poſtanſtalten u. bei der Erpebition Blöcftrake 108,





Ar. 91.
— — — —

Der „Arbeiterfeiertag“

2 1L Mai wird, wie man ſchon jetzt mit Sicherheit
Orausfegen kann, nicht entfernt algemein werden.
— weigern ſich die Arbeiter ſelbſt/ die Arbeit
en 3u laſſen, theilweiſe duͤrften ſie die Maßregeln
2 Koeitgeber fuͤrchten, welche an verſchiedenen Orten
* der Schließung der Fabrilen auf —14 Tage oder
a“fl*lfil_mg der unberechtigt Feiernden drohen. Man
MN nicht in Abrede ftellen, daß ein wilfürlihes Feiern
Segen den Wilen des Arbeitgebers ein voltommener
Dnt'ractßrucf) ſein würde, wenn in Folge deſſen vom
** Maßnahmen getroffen werden, ſo haben die
Tbeiter ſich dieſe felbft zuzujehreiben, da fie dorher

gewarnt find.
Hätte der
3Zwed, der yne



„Arbeiterfeiertag“ einen verſtändigen
2 Feiern gar nicht oder ſchwer zu er—
achen waͤre, ſo könnte man ein Feiern noch in etwa
chuldigen in dem vorliegenden Falle ift das Unter-
aflen der Arbeit am 1. Mai aber geradezu eine Will-
, die gar keinen erfennbaren Zweaͤ aufweifen kann,

M ſich au nur in etwa zu rechtfertigen.
Die Arbeiter wollen zum Theile den Achtſtunden⸗

* weshalb aug nicht, wenn derſelbe ſich international
Snfühven (äßt, menn alle Culturländer ihn annehmen,

Merden die Arbeitgeber fich nicht darüber beklagen, dann
ANN €& iHnen gieich ſein, da die Productionsbeding—
ÜRgen ja glei® mwürden. Im Ernite aber wird man
* nicht annehmen koͤnnen, daß für alle Betriebe
* gleichmaͤßig lange Arbeitszeit angezeigt und durch—
Vrvar ijt. Der Achtfiundentag mag die Regel bilden
. n°mten‚ aber er wird mit einem Schwarni von Aus-
; zu umgeben ſein. Aber gut, man fordere den
Atundentaͤg, fordere ihn auch an einent beftimmten
* in allen Ländern, braucht man deshalb die Arbeit
tnen ? Man kann Verſammlungen Halten, Adreſſen
Nierzeichnen, ohne die Arbeit zu verfäumen oder all-
Meine Kneipercien zu veranftalten. ;


— ſich gegen das Feiern am 1. Mai ausge-
Leoen in Beuſchland tireten jeGt nur mehr Higköpfe,
in eber, jugendlidge Stürmer und generelle Fafager
Merhalb der fozialdemofratijdhen Pariei dafür ein.
6 War urſprünglich beabfichtigt, am Mai die Wieder⸗
Urt der „Internationale“ zu feiern, durch Demon—
onen die Solidarität der MArbeiter aller Laͤnder


8 zu legen und zu verherrlichen.
O0 generell teine Nei ich in’s S

Sr gung, ſich in’®s Schlepptau der

glz&‚m[‘fitftbeu Fuͤhrer nehmen zu laſſen, die Mehrzahl

«beiter ijt eben noch nicht fozialdbemokrati[d.

4 Nachdem fie Jahen, daß e& niht „ziehen“ wollte,

auıten au Ddie fozialiftifden Führer Deutfhlands

chloſſen der Noth

A 8— —

Aus Heiterem Himniel.
Crzählung ven Guſtav Höder.
(Fortjegung.)



*
** die ungeduldig Harrende
welcdher auß Ddem Gefängnißs
bäude geführt murde,
lerit IOwanden jHnell hei dem Anblide des Herrn von
u — — geeignet gewejen mären, ſein Wergehen
Gtüßer geftaltete fidh aber jeine Meberrajchung, als
, um nicht zu errathen, daß der Schloßhert die
bqut; un e aftlicher Diener gewefjen {e
vor achtundvierzig Jahren in
des Barons von Sulenftett getreten ZU jein, Da

* 4* ein gewichtiger Grund ſein, der ihır Heute {0
M I nach Rechiitz gefuͤhrt. Wenn
Wr aug ?rft %”pgizr 7 jehen befam, {0 genoß f{ie we-
8 8* das zweifelhafte Vergnügen, den Revierjäger
e Angeficht zu jehen,
* worden 8 unter dem Hohn der Voltsmenge,
2 — ä
'älieue\flgegte@eß Lächeln und Ddie Zuverfichtlichteit in feinen
2
— n der e laum ſein
S T BVorausfjekung ausgehend/ daß lesterer
In berlaffen tuerbie,ß * — — —
%IS beizumohnen, Hatte ſich Kempf allerlei Sügen au&
1eh 1 Durdh die G f Des SFreiherzn jah er 110
l)eitndäuge“‘”ßiflt‚ * —— und die volle Wahr⸗
* — er jeine Lage niht verfhlimmern.
Mmneri |
fein S 8 10® dem Amt die Mittheilung machte, daß
@bmäo‚ N damalz — ſei und er denſelben in
1 g amberg wiedergefunden Habe, Der Revierjäger war
8 © Kunde nur aus dem Munde der alten SchHröter
m“ig * und es 8— ihm jeder Bweifel, al Kem⸗
2* an ihn die Frage richtete, ob er nicht früher in der
—— übrig, al eine aufr{d)tige Beichte, doch
Ödelm PF am dJ@t'tlien %’uf des Freiherrn viel gerühmten
en
8 — bekannte⸗
— er Berunt ia aemächt, {9 mar er DEr
* Teine -‘öertäu:x%?)%iä%gän? * Baron drohte mit


Heidelberg, Mittwoch, 23. April

gehorchend, nicht dem eigenen Wunſch⸗, es Jedem zu
überlaffen, wie er feiern wolle und ob er feiern wolle.
Es iſt das thatfächlich ein vollſtändiger Nückzug der
Sozialiftenhäupter, nachdem ſie ſich von der Volksſtimmung
geſchlagen ſahen.

ur Deulſchland wird der 1. Mai der Sozial-
demokratie nichts einbringen, als eine Blamage, für
die internationale Sozialbeniokratie dürfte er ebenfalls

„internationale Verbruderung noch ſehr weit davon
entfernt iſt, allgemein zu fein,

Theilung des ſchwarzen Erdtheils.

Die in London erſcheinende conſervative, Morning
Poſt maͤcht den Vorſchlag, die Streitigkeiten zwiſchen
den vexſchiedenen europäijchen Stagten, Welche in
Afrila Beſitz haben, durch einen Congreß aus-
gleichen zu laſſen. Die Thetlung von Afrika
iſt, wie das hocheonſervative Organ ſagt, nicht nur
eine rieſige Angelegenheit, ſondern auch die erſte in
ihrer Art, denn nie zuvor habe es ſich darum ge—
handelt, einen ganzen Continent auf friedlichem Wege
zu vertheilen Dret Dinge ſollten im Intereſſe der
dabei betheiligten Staaten definitib feſtgeſetzt werden:
1. follte man die Grenzen der an der Küſte aus⸗
geübten Souveränetät fẽſtſtellen, 2. ſollte man in
Bezug auf die Methode der Landerwerbung eine ge—
naue Definition vereinbaren und 3. ſollte man eine
Friſt beſtimmen, innerhalb welcher die Beſetzung von
Intereſſenſphären effectib wird. FÜr die Sonveräne-
tät an der Küſte hat Lord Salishury den Grundſatz
aufgeſtellt, daß ſie nur mit effectiver Beſetzung zu—
ſammenfallen könne. Ueber die beiden anderen Punkte
iſt man jedoch noch gänzlich im Dunkeln und die Dis⸗
cuſſion im Unterhaus hat gezeigt, daß ohne eine Ver—
einbarung zwiſchen den interejfirien Staaten eine
Menge Confliete möglich ſind. Jede Nation hat ihre
eigenẽ Methode bei der Ausdehnung ihrer Intereſſen—
{phäre.“ Die in England übliche wird ſonſt nirgends
bebbachtet. England geht in der Regel nicht auf dem
Wege der Aunexion vor.
einer privaten Haͤndelsgeſellſchaft einen Freibrief mit
dem Rechte der Souveränetät. Dieſe Methode em—
pfiehlt ſich, wenn keine anderen Staaten als Neben-
buhler auftrelen Geſchieht dies aber, ſo fehlt e& nicht











an Mißverſtändniſſen und Conflicten. Die Abge—
ordneten Labouchere und Buchuan machten den Unter⸗
ſtaatsſeeretaͤr des Aeußzern, Sir James Ferguſſon,
auf eine Menge ſolcher Uehelſtände anfmerkſam. Die
Südafrikaniſche Geſellſchaft, an deren Spitze Herr
Fecil Rhodes und die Herzöge von Fife und Aber—
corn ſtehen, ſucht die ſchottiſchen Actionäre der Lakes
Companh am Nhaſſa See aufzufkgufen. Dieſe letzt—
genaunte Geſellſchaft hat keinen Freibrief; das von









Bote







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25. Jahrgang.

zum Nyaſſa⸗See gehört der portugieſiſchen Legierung
zufolge zux Colonie Mozambique, Lord Saligbhury
hat iedoch den Portugieſen zugerufen: „Hände weg,“
Mit welchem Recht, weiß eigentlich Niemand, denn
noch am 14, d. hat Sir James Ferguſſon zugegeben,
daß England dort keine Hoheitsrechte ausube. Eii
ähnlicher Fall iſt mit der deutſchen Regierung an⸗
haͤngig. Letztere behauptet, daß das Gebiet zwiſchen
dem Nyaſſa⸗See und dem Tanganyka-⸗See in die
deutſche Intereſſenſphäre falle. Nun ſind ſeit vielen
Jahren dort ſchottiſche Miſſionäre thätig und die
Stephenſon Straße, welche die beiden Seen verbindet,
iſt mit britiſchem Kapital und unter britiſcher Aufſicht
hergeſtellt worden. Auch hier hat England nie Ho—
heitsrechte ausgeübt. Das engliſche Unternehmen iſt
vribatangelegenheit. Wird Lord Salisbury den
Deutſchen, Hände weg“ zurufen, wie den Portugieſen?
Man wird ſehen. Eine nicht minder reiche Quelle
von Mißverſtändniſſen liegt, nach der Auſicht Sir
James dFerguſſon's, in folgendem Umftande. Zwet
Staaten fommen zu einem Einverſtändniß in Bezug
auf gegenſeitige Anerkennung von Hoheitsrechten und
von Grenzen. Allein es folgt darauZ nod) lange
nicht, daß andere Mächte dieſes Ablommen reſpektiren.
Ein ſolcher Conflict iſt z. B, wegen des Shire Ge⸗
bietes ausgebrochen. Deutſchland und Frankreich
haben amtlich anerkannt, daß das portugiefiſche Ge⸗
biet ſich bis an den Nyaſſa See erſtreckt. England
dagegen beanſprucht das Shire⸗Gebiet für fich und
hak Portugal durch ein Ultimatum weggeſchreckt.
Einen weiteren Mißſtand, der ſich auf die deutſchen
und engliſchen Geſellſchaften bezieht, hat Herr Labouchere
hervorgehoben, als er ſich nach der Grenzlinie im













einer Anzeige bei dem Staatzanwalt, ſobald er ſich ihm nicht
willfähig zeigte. Kempf hätte gern den Dienſt verlaffen, ‚zumal
die geringen Mittel des Barons dem Diener umandgherlei Snt-
behrungen auferlegten. Doch er mußte augharren und Sulenz
{tett erjog ſich in ihm eine für die — ſeiner Pläne
frefflid) gecignete Xreatur. E3 war einige Jahre fpäter, als
Kempf von jeinem Herrn mit einem geheimen Auftrag nach
Kechwig entjendet wurde, er führte ihn mit trefflichem Geſchick
aus, wie der bald nachher ſich ereignende Unglücsfal bewies,
durch welchen die Schloßherrſchaft ihren einzigen Erben verlor,
Kempf war e& gewefen, Dder die Pferde des Wagens ſcheuen
und wie ſie ſich in ein Net von Draht verwickelten,
die der Elende an die Stämme der Bäume befeſtigt und über
die Landfiraße gezogen hatte, Der Kutfcher erkannte zu fpät
die Gefahr und o ftürgte er mit dem Gefährt den ſtellen
Bergabhang hinab. Amrei, die ſich mit dem Kinde durch einen
Sprung aus ° dem Wagen gerettet, wurde zwar ohnmächtig,
hielt aber trotzdem ihren Heinen Pflegling 10 feft in ihren
Armen, daß der aug jeinem Hinterhalte herbeigeſchlichene Kempf
den Knaben nur mit Mühe daraus zu entfernen vermochte.
Um diefes Kindes willen war der heimtlickifche Anſchlag ver-
übt worden, denn der verarmte Baron von Eulenſtett münfdhte
der einzige Grbe ſeines reichen Vetters 3u werden, allein Gottes
Anmacht hatte das junge Leben gejhligt. Dieler unvorherge⸗

ar ein {Olechter Kerl, {Heute aber doch vor einem
ä?zbgtgurüä. Ais jeiner Ünent/Hloffenheit, was er mit dem
feinen Wejen beginnen folle, erlöfte ihır plöglicdh der Gedanke,
aus dem anfeheinend unglinftigen Zufal Nuben zu ziehen,
unı eine Gandhabe gegen den Baron zu befigen, Naſch ent-
fleidete er das SKind und hüllte es in ein altes Sacktuch, Ddas
ex yorher auseinander rif. Hierauf ketterte er den {teilen
Bergabhang hinab, _und Dverbrachte das atme Wefjen an jene
Stelle, wo e8 von Frau Schröter gefunden murde. Selbjtver-
ftändlich folgte er ihr heinilich bis ın die Refidenz nach wo ſie
den KHeinen Schübling ihrer Schweiter übergab, Kempf mußte
jegt alles daran liegen baß das Kind nicht wieder zum Voͤr⸗



jein Kanı, Ddarum Ängftigte er auch Frau Schröter in einer
Weije, daß dieſelbe ihren guten Vorfag, den Freiherrn



Innern erkundigte, welche die Südaͤftikaniſche Geſell—


ſcheinlich konnte der Miniſter darüber keine Auskunit
ertheilen, denn er verwies den Interpellanten auf den
Freibrief; dieſer aber beſagt über eine Grenze norde
värts gar vichts. Auch hier ſind Conflikte mit den
Vortugieſen bereits ausgebrochen, weil dieſe auf das
Maſchonaland Anſpruch erheben und den Zambeft als
ihrer Intereſſenſphäre angehörend beirachten. Couflikte
mit Deutſchland werden auch nicht ausbleiben, ſobald
die beiden Geſellſchaften, welche von der Sanſibaͤrkuſte
ausgehen das Hinterlaud erploitiren wollen. Zu weſſen
Sphäre gehören 3. B. Unhoro und Uganda? Die
Engländer behaupten, daß dieſe Geblete in ihre Sphäre
fallen, aber noch vor einer Woche hat Sir Samuel
Baker die Möglichkeit einer deutſchen Okkupation dieſes
Reiches beſproͤchen, und Stanley hat geglaubt, das
Seengebiet zehöte zu der deutſchen Sphäre. Mit den
Franzoſen auf der Weſtküſte hat England, wie Sir
James Ferguſſon mittheilte/ ein befriedigendes Abkommen
getroffen; aber noch iſt der Hader zwiſchen der Niger
Company und Deutſchland nicht ausgeglichen. Einige

von SKemm-riß von der Mettung feines Kindes zu e
nachrichtigen, aufgab. Bald nachher fuchte ESulenftett {ih des
Dieners zu entledigen, gerieth aber Ddabei felbft in die Falle,
denn Kempf cröffuete ſeinem erftaunten Herrn, daß der Heine
Srbe de8 Freiherrn von Kemmeriß am Leden geblieben ſei und
er ihn in die Arme des trauernden Vaters zurückführen werde,
jobald Eulenjtett feine treuen Dienfte nicht nach Gebühr be-
Lhne! Von dieſem Augenhlicke an war Xempf oben auf. Der
Haron benugte all leinen Sinfuß, um dem undbequenen Diener
einen einträglichen Poſten zu berſchaffen; auf diele Weiſe ward
Kempf, der als Soldat in einem Jägerbataillonm gedient, mit
der Aufſicht des Waldreviers von Nechwig hetraut, Sulenftett
händigte ihm noch eine kleine Summe ein und reifte dann fort,
Kempf jah jeinen ehemaligen Herrn ‘ viele Jaͤhre nicht wieder,
bi8 er ganz unverhofft eines Abends in der HNeinen Wohnung”
des Nebvierjäger3, erjhien, Sr mußte auf feinen MNeifenm zu
großem Reichthum gelangt fein, Ddenn nadhdem er von Kempf
vernommen, daß ſich der Sohn jeines Vetters Kemmeriß noch
am Leben befinde, bot er dem Zäger für den Fall, daß dieſer
ſich anheiſchig machte, den unbequemen Erben dauernd aus der
Gegend zu entfernen, eine nauhafte Geldbelohnung an, und
als dies geſchehen war, und Kempf den Knaben nach der Re⸗
fidenz gebracht Hatte, zahlte der Baron abermals eine qrößere
Summe an jenen Dioramabeſitzer, in deſſen Dienſt ſich Edwin
hegehen Und wiederun vergingen Jahre, ohne daß Kempf
den Baron zu Geſicht bekam, und als er endlih Heimtehrte
da erfchien aug bald der gefürchtete Grbe, der jetzt zum —
Herangereift mar und ſich icht jo leicht befeitigen ließ.! Abct
er mußte beſeitigt wmerden, und dies forderte Eulenſtett
dent Revierjäger, Schon einmal Hatte dieſer auf Gul *
Geheiß das Gewehr gegen den Freiherrn yon Q T Sulenitettg
Tegt, jetzt mußte er ver]Prechen, das ‘litteutat‘ A 5*
und eine Gelegenheit zu erfpähen, wo er Nater 3 miederhoten
dem gmtlerl)alte treffen fönne. ” ater und Sohn aus
9 Jauteten die Bekenntniſfe

&. © K / welche
Tage vor dem Amtsrichter und dem —

Fortſetzung folgt;

Lempf am heutigen
ſherrn ablegte,









































































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